Regionalklassen 2018:

9 Mio. Autofahrer von Änderungen betroffen

Allgemeines über Regionalklassen

Die Regionalklassen werden jährlich vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V., kurz GDV, festgelegt und bilden die Schadensbilanz eines Zulassungsbezirkes ab. Das bedeutet, dass durch die Regionalklasse angezeigt wird, wie viele Schadensfälle in einem bestimmten Bezirk im Gegensatz zu anderen Bezirken innerhalb Deutschlands verursacht werden. Umso niedriger die Regionalklasse, desto geringer sind die Versicherungsbeiträge in diesem Zulassungsbezirk.

Es gibt pro Bezirk je eine Regionalklasse für die Haftpflicht,- Teilkasko -und Vollkaskoversicherung.
Für die Kfz-Haftpflicht gibt es 12, für die Teilkasko 16 und für die Vollkaskoversicherung 9 Klasseneinstufungen. Klasse 1 ist jeweils die niedrigste und signalisiert ein sehr geringes Schadensrisiko.

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Änderungen 2018

Insgesamt kommt es im Jahr 2018 aufgrund der Regionalklassen-Neueinstufung zu Änderungen der Beitragshöhe bei mehr als neun Millionen Autofahrern.
Rund 5,5 Millionen werden davon profitieren, wohingegen circa 3,6 Millionen Autofahrer in eine höhere Regionalklasse eingestuft werden. Bei den restlichen 31 Millionen Versicherten in Deutschland ändert sich diesbezüglich nichts.


Welche Regionalklasse haben Sie?

Um Ihre Regionalklasse und eventuelle Änderungen zum Vorjahr zu erfahren, besuchen Sie die Webseite des GDV.

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