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Typklassen in der Kfz-Versicherung

Risikoeinstufung anhand der Statistik

Typklassen in der Kfz-Versicherung - Anschauungsbild: unterschiedliche Kfz Typenklassen

Typklassen: Wichtig zu wissen

  • Der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV) stuft die verschiedenen Fahrzeugmodelle einmal jährlich entsprechend ihrer Unfallbilanz in Typklassen ein.
  • Die Versicherer berücksichtigen die Risikoeinstufung der neuen Typklassen bei der Berechnung der Prämie. Dies geschieht in der Regel zum Jahreswechsel. Die Anbieter informieren Kundinnen und Kunden deshalb im Herbst über ihre neuen Tarifpreise.
  • Nicht jeder Anbieter bewertet dabei die Typklassen gleichartig. Das ist einer der Gründe, warum viele Fahrzeughaltende im Oktober und November ihre Kfz-Versicherung wechseln.
  • Es gibt darüber hinaus unterschiedliche Klassen in der Kfz-Haftpflicht, Teilkasko und Vollkasko.
  • Im Jahr 2027 ändern sich die Typklassen für über 12 Millionen Fahrzeughalterinnen und -halter. 4,5 Millionen rutschen mit ihrem Fahrzeug in bessere Klassen, 7,4 Millionen in schlechtere.
  • Ein Versicherungsvergleich kann sich lohnen, unabhängig davon, wie die eigene Typklasse ausfällt, denn bei einem Wechsel gewähren zahlreiche Anbieter attraktive Konditionen.

Die TARIFCHECK24 GmbH ist kein Versicherungs­makler/Versicherungs­vermittler. Für die Versicherungs­vermittlung arbeiten wir mit externen Partnern wie CHECK24, der Mr-Money Makler-Bund GmbH und anderen namhaften Partnern aus der Branche zusammen. Der Vertragsabschluss erfolgt nicht über Tarifcheck.de. Weitere Informationen finden Sie hier: Datenschutz.


Was sind Typklassen in der Kfz-Versicherung?

Die Typklassen werden in der Kfz-Haftpflichtversicherung und den Kaskoversicherungen genutzt, um alle in Deutschland zugelassenen Kraftfahrzeuge in Risikoklassen einzuteilen. Je häufiger ein Automodell in Schadenfälle verwickelt ist und je höher die Kosten der Fahrzeugschäden im Schnitt ausfallen, desto höher ist die Typklasse.

Die statistische Schaden- und Unfallbilanz eines Fahrzeugtyps beeinflusst den Beitrag der Autoversicherung. Modelle mit einem geringen Schaden- und Unfallrisiko sind in der Versicherung günstiger.

Die Unfälle der vergangenen drei Jahre beeinflussen die Klasse

Die Einstufung der Autotypen in die verschiedenen Typklassen erfolgt jedes Jahr durch den Gesamtverband der Versicherer (GDV). Zur Berechnung dienen die Schadenhäufigkeit des jeweiligen Modells und die bei Unfällen verursachten durchschnittlichen Reparaturkosten.

Der GDV betrachtet dabei die Schadens- und Unfallbilanzen, die in den letzten drei Jahren gemeldet worden sind. Wurden mit einem Autotyp weniger Schäden und Unfallkosten verursacht als in den Vorjahren, erfolgt eine Einstufung des Modells in eine niedrigere und günstigere Klasse.

Das Typklassenverzeichnis des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. wird jährlich aktualisiert. Mittlerweile sind in diesem Verzeichnis die Typklassenstatistiken von etwa 32.000 Fahrzeugtypen erfasst (Stand: Oktober 2025). Dabei werden neben den Fahrzeugmodellen der Autohersteller auch einzelne Baureihen, die Fahrzeugausstattung und Motorisierung sowie klassifizierbare Sondermodelle berücksichtigt.

Die Versicherer bewerten Typklassen unterschiedlich

Ganz gleich, ob Kfz-Haftpflicht, Teilkaskoversicherung oder Vollkasko – die Typklassenstatistiken des GDV sind eher als Empfehlung für die Autoversicherer zu betrachten. Diese müssen sich bei der Berechnung des Versicherungsbeitrags nicht an die Typklasseneinstufungen halten und können eine eigene Risikobewertung des jeweiligen Fahrzeugs vornehmen.

In der Regel nehmen Versicherungsunternehmen, die in der deutschen Kfz-Versicherungswirtschaft tätig sind, das Typklassenverzeichnis dabei als Grundlage ihrer Beitragsberechnung. Die Kfz-Versicherer bewerten die Typklassen jedoch unterschiedlich. Ein Vergleich von Versicherungstarifen für Autofahrerinnen und Autofahrer kann sich deshalb lohnen. Fahrzeughalterinnen und -halter können dadurch mitunter trotz einer hohen Klasse am Versicherungsbeitrag sparen.


Typklassen für Haftpflicht, Voll- und Teilkasko

Die Typklasseneinstufung kann sich je nach Art der Kfz-Versicherung unterscheiden:

  • Für die Einstufung eines Fahrzeugs in der Kfz-Haftpflichtversicherung sind nur die Schäden relevant, die Dritten bei Verkehrsunfällen entstanden sind.
  • Für die Berechnung der Klassen in der Teilkaskoversicherung werden unverschuldete Schäden am eigenen Fahrzeug herangezogen, etwa durch Wildunfälle, Autodiebstahl oder Unwetter.
  • Die Typklasse der Vollkaskoversicherung hingegen berücksichtigt selbstverschuldete Eigenschäden.

In allen Typklassenstatistiken werden nur Schäden berücksichtigt, die Kfz-Versicherungen gemeldet wurden. Die Statistiken sind also nicht notwendigerweise deckungsgleich mit allen Schäden eines Fahrzeugtyps, da den Versicherungen nicht immer alle Schäden vorgelegt werden.


Wie ändern sich die Typklassen 2027?

Jedes Jahr ändern sich die Typklassen für einen großen Prozentteil der Bevölkerung. Im Jahr 2027 sind mehr als 25 % Prozent der Autofahrerinnen und Autofahrer betroffen.

Laut der GDV-Analyse haben mehr als 12 Millionen Fahrzeughalter und Fahrzeughalterinnen neue Typklassen-Einstufungen. Etwa 7,4 Millionen Autofahrende rutschen mit ihrem Kfz in höhere (schlechtere) Klassen. 4,5 Millionen in niedrigere (bessere) Typklassen.

Selbst bei einem Wechsel in eine bessere Klasse lohnt ein Vergleich der Tarife, denn nicht jeder Anbieter berücksichtigt die Einstufungen im gleichen Maße.

Wie interpretiere ich die Typklassen-Zahlen?

Die Einstufung der Klassen erfolgt mithilfe einer Zahl, beginnend mit der niedrigsten Typklasse 10. Je nach Art der Autoversicherung gibt es zusätzlich zwischen 15 und 24 höhere Kfz-Typklassen. Diese sind fortlaufend nummeriert.

Die niedrigste Typklasse ist die günstigste. Fahrzeuge mit einer höheren Schadensbilanz werden folglich in eine höhere Klasse eingestuft. Der Versicherungsbeitrag kann dadurch steigen. Wie stark die Einstufung in die Berechnung der Prämie einfließt, variiert je nach Kfz-Versicherer.

Versicherung Kfz-Haftpflicht Teilkasko Vollkasko
Anzahl Typklassen 16 24 25
Niedrigste Klasse 10 10 10
Höchste Klasse 25 33 34

Beispiele: Kfz mit niedrigeren Typklassen 2027

Im Folgenden finden Sie einige Beispiele für Neueinstufungen in den Typklassen. Es handelt sich hierbei je um Verbesserungen der Klassen, die die gesunkene Schadenbilanz widerspiegeln.

Typklassen BMW 316l (0005/BKH) Skoda Fabia 1.2 (8004/AFH) Volvo XC60 T8 Hybrid Awd (9101/BJB) VW T7 Mulivan 2.0 (0603/CQJ)
Haftpflicht 2026 20 17 16 14
Haftpflicht 2027 19 16 15 12
Teilkasko 2026 22 13 23 24
Teilkasko 2027 20 12 22 24
Vollkasko 2026 21 11 21 22
Vollkasko 2027 20 10 20 21

Quelle: gdv.de, Stand: 30. September 2026

Beispiele: Kfz mit höheren Typklassen 2027

Die Tabelle zeigt Autos, bei denen sich die Kfz-Typklassen 2027 verschlechtern. Dies reflektiert eine gestiegene Schadenquote für diese Fahrzeugmodelle. Dies kann den Versicherungsbeitrag entsprechend beeinflussen.

Typklassen Audi Q4 35 E-Tron (0588/BZJ) Citroen C4 1.2 (1889/ACU) Mercedes CLA 250 E (2222/ASZ) Renault Megane Scenic E-Tech Electric (3333-BPN)
Haftpflicht 2026 17 16 16 16
Haftpflicht 2027 18 18 17 17
Teilkasko 2026 20 20 23 20
Teilkasko 2027 21 20 24 21
Vollkasko 2026 21 17 23 18
Vollkasko 2027 22 18 24 19

Quelle: gdv.de, Stand: 30. September 2026


So ermitteln Sie die Typklasseneinstufung Ihres Autos

Typklassen in der Kfz-Versicherung werden in einem Typklassenverzeichnis erfasst: Jährlich gibt der GDV im Spätsommer bzw. Frühherbst ein neues Typklassenverzeichnis heraus. Dieses ist frei zugänglich.

Wenn Sie sich einen Wagen zulegen möchten, können Sie sich im Typklassenverzeichnis über die aktuelle Einstufung informieren oder auch für Ihr eigenes Fahrzeug die entsprechende Typklasse ermitteln.

So funktioniert es:

  • Im Fahrzeugschein oder dem Kfz-Brief (Zulassungsbescheinigung Teil I/II) finden Sie neben der sogenannten Typ-Schlüssel-Nummer (TSN) die Hersteller-Schlüssel-Nummer (HSN).
  • Anhand von TSN und HSN kann Ihr Fahrzeug auf der GDV-Webseite genau identifiziert und zugeordnet werden.

Je höher Ihr Fahrzeug in einer Typklasse angesiedelt wird, desto höher ist die Versicherungsprämie in den einzelnen Sparten der Kfz-Versicherung. Je niedriger die Typklasse, desto günstiger die Versicherung. Über die genaue Zusammensetzung und Höhe der Versicherungsprämie entscheiden jedoch zusätzlich weitere Faktoren.

Wo finde ich das Typklassenverzeichnis des GDV?

Um die Typklasse Ihres Autos zu ermitteln, können Sie die Typklassenabfrage des GDV nutzen. Darin können Sie anhand Ihrer Fahrzeugdaten die Einstufung der Klassen für die Kfz-Haftpflicht und die Kaskoversicherungen abfragen.

Beispiele für die Typklassen verschiedener Fahrzeugmodelle

Die Statistik zeigt, dass Fahrerinnen und Fahrer von Kleinwagen oftmals andersartige Schäden melden als Halterinnen und Halter von teureren Automodellen, Sportwagen und SUVs.

Während bei Kleinfahrzeugen Haftpflichtschäden im Vordergrund stehen, sind dies bei teuren Autos vorwiegend Kaskoschäden. Letztere entstehen dabei häufig aufgrund von Diebstahl und Vandalismus. Nur wenige Fahrzeuge erreichen in allen Typklassenverzeichnissen für Vollkasko, Teilkasko und Kfz-Haftpflicht die niedrigste Klasse 10. Zumeist handelt es sich dabei um seltene Oldtimer.

Im Folgenden finden Sie Beispiele für die Einstufung der Typklasse verschiedener Fahrzeuge:

Typklassen 2027 – Beispiele
Fahrzeugmodell Baujahr Typklasse Haftpflicht Typklasse Teilkasko Typklasse Vollkasko
Audi A3 Sportback 30 TFSI 2019 – 2024 14 22 20
Audi A4 Avant 50 TDI Quattro 2018 – 2024 15 26 24
Audi A6 Avant 2.0 TFSI 150 KW seit 2025 15 26 27
Audi Q5 2.0 TDI 2017 – 2025 19 25 22
BMW 320E Touring seit 2020 16 24 22
BMW Isetta 300 ccm 1954 – 1962 10 10 10
BMW X3 30D XDrive 2017 – 2024 18 26 25
BMW X6 XDrive 30D 2014 – 2020 24 30 28
Hyundai i30 SW 1.5 seit 2020 14 20 18
Hyundai Kona 1.0 T-GDI seit 2024 16 21 21
Mazda CX-30 2.0 seit 2021 16 22 20
Mercedes-Benz A 200 seit 2018 15 22 22
Mercedes-Benz B 250 seit 2018 15 21 22
Mercedes-Benz C 300 D T-Modell seit 2021 14 24 23
Mercedes-Benz GLE Coupe 450 4Matic 2015 - 2019 23 27 27
Nissan Qashqai 1.5 DCI 2013 – 2021 18 20 18
Opel Astra-K+ 1.6 2015 – 2021 13 19 18
Opel Corsa-F 1.2 seit 2019 17 21 29
Opel Grandland X 1.6 CDTI 2017 - 2022 19 21 19
Opel Mokka-B 1.2 seit 2020 19 22 19
Porsche 911 GT3 3.8 2013 – 2020 10 33 33
Renault Clio 1.0 seit 2019 17 20 18
Renault Captur 1.0 seit 2019 19 20 17
Toyota Corolla Hybrid 2.0 seit 2018 14 25 23
Toyota Yaris Cross Hybrid 1.5 seit 2021 16 25 20
VW Golf VIII 1.5 TSI seit 2019 12 22 18
VW Golf VIII Variant 1.5 TSI seit 2020 11 20 16
VW Polo VI 1.0 seit 2017 13 18 16
VW Tiguan 1.5 E-TSI seit 2023 10 21 16

Quelle: diversicherer.de, Stand: 30. September 2026

Generell gilt: Im Jahr 2027 ändern sich die Typklassen für mehr als 12 Millionen Autofahrerinnen und Autofahrer. 7,4 Millionen rutschen mit ihrem Kfz in schlechtere Klassen. Insbesondere Oberklasse-Modelle haben zuweilen hohe Kfz-Typklassen, denn die Regulierung etwaiger Schäden ist oft teuer.

Kann ich die Typklasse meines Autos ändern oder beeinflussen?

Die Einstufung der Fahrzeuge in die verschiedenen Klassen erfolgt durch den Gesamtverband der Versicherer. Sie selbst können die Typklasse Ihres Autos deshalb nicht direkt beeinflussen. Sie können lediglich durch unfallfreies Fahren indirekt dazu beitragen, dass Ihr Fahrzeugmodell bei der künftigen Bewertung der Schadensbilanz besser eingestuft wird.


Wie kann ich meine Kfz-Versicherungsprämie senken, wenn mein Auto eine hohe Typklasse hat?

Die Typklasse ist nur ein Faktor von vielen bei der Berechnung der Versicherungsbeiträge. Sie können darum womöglich sparen, wenn Sie bei Vertragsschluss etwa auf diese Kriterien achten:

  • Schadenfreiheitsklasse: Haben Sie bereits zuvor ein Fahrzeug versichert und einen Schadenfreiheitsrabatt für unfallfreie Jahre erhalten, denken Sie bei einem Versicherungswechsel daran, Ihre SF-Klasse anzugeben. Sie erhalten dann auch beim neuen Anbieter einen Rabatt. Mitunter können Sie die Schadenfreiheitsklasse von Verwandten übernehmen, um eine bessere SF-Einstufung zu erhalten.
  • Selbstbeteiligung: Tragen Sie im Schadensfall einen Teil der Kosten selbst, senken die Kaskoversicherer die Prämie. Üblich ist eine Eigenbeteiligung zwischen 150 und 1.000 Euro. Mitunter sind höhere Selbstbehalte möglich. Die Selbstbeteiligung sollte jedoch nur so hoch sein, dass Sie sie im Falle eines Schadens ohne Not begleichen können.
  • Fahrerkreis und Fahrleistung: Wird das Auto weniger gefahren, sinkt das Unfallrisiko und die Versicherung wird günstiger. Geben Sie mehr Kilometer an, steigt die Prämie – unabhängig davon, ob Ihre tatsächliche Fahrleistung geringer ausfällt. Ein kleiner Fahrerkreis von maximal zwei Personen kann den Beitrag zusätzlich senken.
  • Werkstattbindung: Sie erhalten einen Rabatt, wenn Sie der Kfz-Versicherung im Schadensfall die Wahl der Werkstatt überlassen. Für Leasing- und Neuwagen ist diese Option jedoch mitunter nicht sinnvoll. Viele Leasinggeber sehen bereits eine Werkstattbindung vor. Zusätzlich können die Hersteller im Anschluss an die Garantiezeit Kulanzarbeiten verweigern, wenn Sie zuvor Reparaturen außerhalb einer Vertragswerkstatt durchführen ließen.
  • Rabatte und Boni: Viele Kfz-Versicherer gewähren günstigere Konditionen für die Mitgliedschaft in einem Automobilclub sowie den Besitz einer BahnCard oder eines Monatstickets für den ÖPNV. Darüber hinaus sind weitere Boni möglich.

So finden Sie die passende Autoversicherung

Über den externen Autoversicherungsvergleich auf Tarifcheck.de vergleichen Sie kostenlos und unverbindlich Kfz-Versicherungen zahlreicher Anbieter. Nicht alle Versicherer bewerten die Typklassen gleich. Sie können Ihr deshalb Auto mitunter trotz der Einstufung in höhere Klassen günstig versichern und mit einem Wechsel bis zu 850,00 Euro im Jahr sparen.


FAQ – häufige Fragen zur Typklasse

Die TARIFCHECK24 GmbH ist kein Versicherungs­makler/Versicherungs­vermittler. Für die Versicherungs­vermittlung arbeiten wir mit externen Partnern wie CHECK24, der Mr-Money Makler-Bund GmbH und anderen namhaften Partnern aus der Branche zusammen. Der Vertragsabschluss erfolgt nicht über Tarifcheck.de. Weitere Informationen finden Sie hier: Datenschutz.

Versicherungsexpertin Kristina Vogt

Unsere Versicherungsexpertin Kristina ist seit 2015 Teil des Tarifcheck.de-Teams. Als Redaktionsleitung unterzieht sie alle Texte einer strengen Qualitätskontrolle und ist Meisterin der Recherche. Mehr über unser Team.

Kristina Vogt

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