Kreditkartenvergleich: Wichtig zu wissen
  • Eine Kreditkarte ist ein unbares Zahlungsinstrument, mit dem Sie – je nach Kartengesellschaft – weltweit bargeldlos bezahlen und Geld am Automaten abheben können.
  • Die wichtigsten Kreditkartengesellschaften für Deutschland sind Visa, Mastercard und American Express. Visa und Mastercard geben ihre Kreditkarten über lizensierte Banken und Sparkassen aus, American Express stellt die Karten selbst aus.
  • Die mit der Kreditkarte gezahlten Beträge werden je nach Kartentyp nur einmal im Monat vom angegebenen Girokonto abgebucht – in einer Summe oder Teilbeträgen. Es gibt zudem Debit- und Prepaid-Kreditkarten.
  • Sie können zwischen Kreditkarten mit oder ohne Jahresgebühr wählen. Sogenannte Premium-Kreditkarten sind teurer, bieten aber zusätzliche Leistungen wie Reise-, Mietwagen- oder Auslandskranken­versicherungen sowie Rabatte und Bonusprogramme.
  • Beim Einsatz der Kreditkarte können verschiedene Kosten anfallen, zum Beispiel beim Bargeld abheben oder für die Nutzung im Ausland. Die Rahmenbedingungen variieren je nach Karte.

Eine Kreditkarte bietet als bargeldloses Zahlungsmittel viele Verwendungszwecke und garantiert Ihnen finanzielle Flexibilität und Unabhängigkeit auf der ganzen Welt. Nutzen Sie den kostenlosen, unverbindlichen Vergleich auf Tarifcheck.de und finden Sie in der Fülle passender Angebote eine Kreditkarte nach Ihren Vorstellungen.

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Geben Sie einfach an, welche Kartengesellschaft (Visa, Mastercard oder American Express) und Zahlungsart Sie bevorzugen (sofortiger Einzug vom Konto, monatliche Rechnung, Teilzahlung, Prepaid). Verfeinern Sie die Ergebnisse bei Bedarf mit der Auswahl eines bestimmten Status (Gold, Platin) und der Suche nach zusätzlichen Leistungen. Sie haben zudem die Option, den voraussichtlichen Jahresumsatz im Euroland und Nicht-Euroland anzugeben. Bei sehr hohen Umsätzen außerhalb der EU etwa sucht der Vergleichsrechner speziell nach Kreditkarten mit besonders guten Konditionen im Ausland – beispielsweise Karten ohne Auslandseinsatzentgelt und ohne Abhebegebühr auf der ganzen Welt.

Haben Sie ein passendes Angebot gefunden, können Sie die neue Kreditkarte direkt online beantragen. Der Vorgang ist unkompliziert und dauert nur wenige Minuten.

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Kreditkarte versus Girocard – was sind die Unterschiede?

Während die Kreditkarte in vielen Ländern bereits als alltägliches Zahlungsmittel etabliert ist, greifen Bundesbürgerinnen und Bundesbürger im Inland weitaus häufiger zur Girocard: Laut Informationen der deutschen Bundesbank entfielen 2018 rund 30 Prozent aller hiesigen Kartenzahlungen auf die Girocard. Einkäufe per Kreditkarte nahmen jedoch in den letzten Jahren weiter zu: Ihr Anteil am deutschlandweiten Umsatz stieg von 2008 bis 2018 von 3,6 auf 6,9 Prozent.

Sowohl Girocard als auch Kreditkarte gehören zu den unbaren Zahlungsinstrumenten. Das heißt, Sie können mit beiden Karten bargeldlos bezahlen. Auch ist es in der Regel mit beiden Plastikkarten möglich, Bargeld vom Automaten abzuheben. Neben diesen Gemeinsamkeiten gibt es jedoch auch eine Reihe von Unterschieden zwischen Girocard und Kreditkarte.

Girocard Kreditkarte
Abrechnung Beim Bezahlen mit der Girocard wird das Konto unmittelbar belastet. Der Betrag wird innerhalb von ein bis zwei Werktagen vom Girokonto abgebucht. Die Abbuchung erfolgt in der Regel nur einmal im Monat, meist zum Monatsende.
Zinsen Bei einer Kontoüberziehung werden generell hohe Zinsen fällig. Die Bank erhebt keine Zinsen, wenn Sie das Kreditkartenkonto zum vereinbarten Zahlungsziel wieder ausgleichen.
Girokonto-Bindung Die EC-Karte ist immer an ein Girokonto gebunden. Beim Abschluss eines Girokontos bekommen Sie die Debitkarte meist kostenlos dazu. Die Kreditkarte ist nicht zwangsläufig an ein Girokonto gebunden. Banken bieten Kreditkarten mit oder ohne Girokonto an.
Gebühren Der Besitz einer Girocard ist in der Regel kostenlos. Für das Girokonto, an welches die Karte gebunden ist, verlangen jedoch viele Banken Gebühren – meist monatlich oder quartalsweise. Je nach Anbieter und Karte fällt für die Kreditkarte eine Jahresgebühr an. Es gibt aber auch zahlreiche kostenlose Kreditkarten.
Akzeptanz im Inland Girokarten sind deutschlandweit fast überall einsetzbar. Im bundesweiten Großhandel sind Zahlungen mit Kreditkarte generell möglich. Kleine Händlerinnen und Händler akzeptieren Kreditkarten jedoch möglicherweise nicht.
Akzeptanz im Ausland Für Zahlungen im Ausland verfügt fast jede Girocard über ein internationales Co-Branding. EC-Karten mit dem Maestro-Logo können Sie für gewöhnlich weltweit einsetzen, Girokarten mit V-Pay Standard beschränken sich größtenteils auf die EU. Hotels, Fluggesellschaften und Mietwagenvermittlungen im Ausland akzeptieren eine Girocard jedoch häufig nicht. Kreditkarten haben in der Regel eine weltweite Akzeptanz. Das gilt insbesondere für Mastercard und Visa. In vielen Ländern außerhalb der EU ist die Kreditkarte nahezu unabdingbar.
Zahlung im Internet Die Girokarte selbst hat keine Funktion zur Zahlung im Internet. Im deutschen Online-Handel können Sie jedoch häufig per Lastschriftverfahren oder Überweisung einkaufen, wobei der Betrag vom Girokonto abgeht. Das Bezahlen mit der Kreditkarte ist in den meisten Online-Shops möglich.
Haftung Für den Missbrauch der Girocard gibt es keine einheitlichen Haftungsgrenzen. Jede Bank legt eigene Grenzen fest. Bei unerlaubter Verwendung der Kreditkarte haftet die Inhaberin oder der Inhaber mit maximal 50 Euro. Visa und Mastercard verzichten sogar ganz darauf.

Welche Vorteile bietet eine Kreditkarte?

Kreditkarte als zinsloser, flexibler Kleinkredit

Zahlungen mit der Kreditkarte sind nicht unmittelbar fällig, sondern werden gesammelt und üblicherweise nur einmal im Monat vom Girokonto abgebucht. Die Bank gewährt damit einen kurzfristigen Kredit und verlangt dafür keinerlei Zinsen. Inhaberinnen und Inhaber einer Kreditkarte können so notwendige Anschaffungen oder kleine Wünsche des Alltags auch bei finanziellen Engpässen bezahlen, ohne dass der Dispo des Girokontos beansprucht wird und vergleichsweise hohe Zinsen anfallen.

Weltweit bargeldlos bezahlen und Bargeld abheben

Ein großer Vorteil der Kreditkarte ist ihre weltweite Akzeptanz. Zwar gibt es hier teilweise große Unterschiede zwischen den einzelnen Nationen, in den meisten Ländern sind Zahlungen und Bargeldbezüge mit Kreditkarte aber möglich. In vielen Ländern ist die Kreditkarte als Zahlungsmittel bereits weiter verbreitet als in Deutschland, beispielsweise in Schweden oder in den USA. Die Akzeptanzstellen für Kreditkarten steigen aber auch hierzulande jährlich. Je nach Anbieter und Karte ist das Bezahlen und Abheben von Bargeld am Automaten sogar kostenlos möglich – entweder deutschland- oder gar weltweit.

Online einkaufen, sowie Flüge, Hotels und Mietwagen buchen

Einkäufe und Buchungen über das Internet sind besonders bequem und mit einer Kreditkarte problemlos realisierbar. Für Online-Einkäufe reicht es für gewöhnlich, die Kartennummer und den Sicherheitscode anzugeben. Gleiches gilt für die Buchung von Flügen, Reisen, Hotels und Mietwagen übers Internet, für die oftmals eine Kreditkarte notwendig ist.

Kontaktlos zahlen

Kontaktlos zu bezahlen, heißt, ohne Bargeld und ohne PIN-Eingabe oder Unterschrift bequem, schnell und hygienisch einzukaufen. Sie halten Ihre Karte nur für einen kurzen Moment in geringem Abstand an das Zahlterminal. Dank des Übertagungsstandards Near-Field-Communication (NFC) ist dies heutzutage an vielen Kassenterminals möglich.

Die meisten Kreditkarten sind heutzutage mit der Kontaktlos-Funktion ausgestattet. Ob Ihre Kreditkarte NFC-fähig ist, erkennen Sie an einem kleinen Funksymbol auf der Vorderseite Ihrer Karte. Zugunsten der Sicherheit ist kontaktloses Bezahlen je nach Bank und Kreditkarte nur bei Kleinbeträgen von bis zu 25 oder 50 Euro möglich. Für Beträge, die darüber liegen, benötigen Sie Ihre PIN.

Mobil bezahlen via Smartphone

Noch schnell eine Kleinigkeit besorgen, aber kein Portemonnaie dabei? Kein Problem: Sofern Sie Ihre Kreditkarte auf einem NFC-fähigen Smartphone hinterlegt haben, können Sie weltweit kontaktlos mit dem Handy bezahlen. Die mobile Bezahlung wird über spezielle Apps von Kreditinstituten oder bankenübergreifenden Anbietern wie Google Pay oder Apple Pay abgewickelt. Für den Bezahlvorgang öffnen Sie einfach die entsprechende App und halten Ihr Smartphone in kurzer Distanz an das Kassenterminal.

Zusatzleistungen durch Versicherungen und Rabattprogramme

Über die grundlegenden Funktionen einer Kreditkarte hinaus umfassen viele Kreditkarten zusätzliche Leistungen wie etwa eine Reiserücktritts-, Mietwagen- oder Auslandskrankenversicherung. Aber auch Bonusprogramme wie das Sammeln von PAYBACK-Punkten, Flugmeilen oder Rabatte an Tankstellen gehören zu den Extraleistungen vieler Karten. Diese sogenannten Premium-Kreditkarten in Gold, Platin oder Schwarz sind in der Regel mit deutlich höheren Jahresgebühren verbunden.

Niedrige Haftungsgrenzen bei Missbrauch der Karte

Bei Missbrauch der Kreditkarte durch Dritte haften Karteninhaberinnen und Karteninhaber im Regelfall mit maximal 50 Euro, so die gesetzliche Regelung. Bei Visa und Mastercard gilt sogar die Nullhaftung im Schadensfall: Das bedeutet, die Kreditkartengesellschaften erstatten alle unberechtigten Abbuchungen und Transaktionen vollständig zurück. Ausgenommen sind Schäden, die auf grobe Fahrlässigkeit oder betrügerische Absicht zurückgehen. In dem Fall haften Kundinnen und Kunden in vollem Umfang für den entstandenen Schaden.


Wer kann eine Kreditkarte beantragen?

Je nach Kreditkartentyp knüpfen Banken und Sparkassen an die Bewilligung eines Kreditkartenantrags bestimmte Bedingungen:

Deutsche Kreditinstitute setzen voraus, dass Antragstellerinnen und Antragsteller mit einem Wohnsitz in Deutschland gemeldet sind. Die Kreditgeber stellen so sicher, dass Sie mögliche Haftungsansprüche geltend machen können.

Wer eine Kreditkarte beantragen möchte, muss volljährig, also mindestens 18 Jahre alt sein. Grund dafür ist der Kreditrahmen der Karten. In der Bundesrepublik sind Minderjährige keine voll geschäftsfähigen Personen und daher nicht berechtigt, Kreditkarten zu nutzen.

Ein wichtiges Kriterium bei der Beantragung einer Kreditkarte ist die Bonität. Im Rahmen der Bonitätsprüfung ermittelt das Kreditinstitut die wirtschaftlichen Verhältnisse, darunter das regelmäßige Einkommen sowie das bisherige Zahlungsverhalten der antragstellenden Person. Die meisten Anbieter setzen eine gute bis sehr gute Kreditwürdigkeit voraus. Kreditgeber stellen so sicher, dass Kundinnen und Kunden in der Lage sind, einen mit der Karte aufgenommenen Kredit fristgerecht zurückzuzahlen.


Welche Kreditkartengesellschaften gibt es?

Die Auswahl einer Kreditkarte beginnt für gewöhnlich mit der Frage nach dem passenden Kreditkartenanbieter. Weltweit gibt es vier große internationale Kreditkartengesellschaften, die ihre Karten auch in Deutschland zur Verfügung stellen: Visa, Mastercard, American Express und Diners Club.

Sie finden zwar online über den Kreditkarten Vergleich hunderte Kreditkarten von verschiedenen Banken und Sparkassen, all diese Geldinstitute arbeiten jedoch mit einer Kreditkartengesellschaft zusammen. Während Visa und Mastercard Kreditkarten über Partnerbanken herausgeben, treten American Express und Diners Club selbst als Anbieter auf dem Kreditkartenmarkt auf.

Visa

Visa ist eines der größten Kreditkartensysteme der Welt. Die Visa Card hat eigenen Angaben zufolge weltweit etwa 46 Millionen Akzeptanzstellen. Das globale Unternehmen gehört zu den Kartengesellschaften, die ihre Karten über Partnerbanken herausgeben.

Visa-Kreditkarten gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. Die Produkte unterscheiden sich einerseits in der Art der Abrechnung (Credit, Charge, Debit, Prepaid) und andererseits in den enthaltenen Leistungen: Die Visa Gold-Karte zum Beispiel umfasst einen höheren Verfügungsrahmen als die Classic-Variante und die Visa Platinum-Karte ist speziell auf die Bedürfnisse von Vielreisenden zugeschnitten. Die konkreten Leistungen einer Visa Card bestimmt jedoch die kartenausgebende Bank.

Mastercard

Mastercard gehört mit Visa zu den größten internationalen Gesellschaften für Zahlungskarten. Das Kreditkartenunternehmen hat eine ähnlich hohe Akzeptanz wie Visa und bietet Kreditkarten ebenfalls über lizensierte Banken an.

Ebenso wie Visa hat auch Mastercard verschiedene Kreditkartenmodelle für unterschiedliche Voraussetzungen und Bedürfnisse im Angebot. Darunter sind auch Debit- und Prepaid-Kreditkarten ohne Verfügungsrahmen, die insbesondere für Jugendliche, Studierende und andere Personen mit geringer Bonität interessant sind.

American Express (Amex)

Anders als Visa und Mastercard arbeitet American Express nicht mit Partnerbanken zusammen, sondern gibt die Kreditkarten ausschließlich selbst aus. Dadurch ist das Angebot der American Express, kurz Amex, im Vergleich zu den beiden größten Kreditkartenkonzernen deutlich begrenzt.

Lange galt die Amex Card als Statussymbol für Wohlhabende und Geschäftsleute und konnte auch nur von dieser kleinen Zielgruppe gegen eine hohe Jahresgebühr abgeschlossen werden. Dementsprechend gering war die Akzeptanz in vielen Bereichen des Alltags, insbesondere im Einzelhandel.

Seit Einführung der PAYBACK American Express-Kreditkarte, die mittlerweile kostenlos ist, akzeptieren auch viele PAYBACK-Partner Amex. Nach Senkung der Händlergebühren gewann das Unternehmen zahlreiche weitere Akzeptanzpartner in Deutschland. American Express zählt entsprechend eigener Aussagen heute deutschlandweit mehrere hunderttausend Akzeptanzstellen.

Diners Club (DCI)

Diners Club International (DCI), gegründet als Diners Club, brachte weltweit die erste Kreditkarte auf den Markt. Die Gesellschaft agiert genau wie Amex als eigenständiger, unabhängiger Anbieter, der den Zahlungsverkehr selber abwickelt. Das Unternehmen zielt mit seinen Corporate Cards in erster Linie auf Geschäftsreisende ab. Diese profitieren von exklusiven Zutritten zu Flughafen-Lounges und speziellen Annehmlichkeiten in ausgewählten Golfclubs.

Diners Club gibt allerdings keine gebührenfreien Kreditkarten aus und ist in Deutschland und Europa kaum vertreten. Die Akzeptanzstellen befinden sich eher in den USA, Kanada, Mexiko oder Österreich. Aber auch dort ist die Akzeptanz nicht mit Visa, Mastercard oder gar American Express zu vergleichen. Folglich findet Diners Club in dem Kreditkartenvergleich auf Tarifcheck.de keine Berücksichtigung.

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Wie funktionieren die unterschiedlichen Kreditkartentypen?

Die Kreditkarten von Visa und Mastercard gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. Die verschiedenen Varianten unterscheiden sich vor allem in der Abrechnung.

Charge Card

Wer über ausreichende Bonität verfügt, kann eine Charge Card beantragen. Bei diesem weit verbreiteten Kreditkartentyp werden die Umsätze mit der Karte über einen bestimmten Zeitraum, meist einen Monat, gesammelt. Mit der monatlichen Abrechnung zieht die Bank alle Beträge in einer Gesamtsumme vom gekoppelten Girokonto ein oder die Karteninhaberin beziehungsweise der Karteninhaber überweist die Summe. Für den Zahlungsaufschub fallen keine Zinsen an.

Kreditkarte – Merkmale einer Charge Card

  • Kein 'echter' Kreditrahmen,
  • monatlicher Ausgleich des Kontos,
  • zinsfreier Zahlungsaufschub.

Credit Card / Revolving Card

Anders als die Charge Card verfügt die Credit Card, auch bekannt als Revolving Card, über einen echten Kreditrahmen. Das heißt, Inhaberinnen und Inhaber einer Credit Card haben die Möglichkeit, ihre Umsätze in Raten zurückzuzahlen. Hierbei fallen Sollzinsen in Höhe von bis zu 20 Prozent an.

Besitzerinnen und Besitzer einer Credit Card müssen die Abzahlung jedoch nicht zwangsläufig in Teilbeträgen vornehmen: Verzichten Sie auf die Teilzahlung und begleichen die Abrechnung am Ende eines Zahlungszeitraumes in einer Gesamtsumme, können Sie diesen Kartentyp auch zinsfrei als Charge Card einsetzen.

Kreditkarte – Merkmale einer Credit Card / Revolving Card

  • Kreditrahmen,
  • monatliche Abrechnung,
  • optionale Rückzahlung in Raten,
  • hohe Zinsen bei Teilzahlung.

Debit Card

Die Debit Card verhält sich prinzipiell wie eine klassische Girocard: Es gibt keinen Kreditrahmen; alle Beträge werden direkt vom Girokonto abgebucht. Obwohl bei der Debit Card kein tatsächlicher Kredit gewährt wird, erfüllt sie beinahe alle Funktionen einer klassischen Kreditkarte: Verbraucherinnen und Verbraucher können mit der Kreditkarte national und international bargeldlos bezahlen, online einkaufen und Bargeld am Automaten abheben.

Vorteil dieser Variante ist, dass keinerlei Verschuldungsgefahr besteht. Die Karte kann nur solange zur Zahlung genutzt werden, bis das Guthaben auf dem Referenzkonto aufgebraucht ist. Die Debit-Kreditkarte wird deshalb insbesondere an Studierende sowie Personen mit geringer Bonität vergeben.

Beim Anmieten eines Mietwagens zum Beispiel können mit Debit-Kreditkarten vereinzelt Probleme auftreten. Manche Autovermietungen akzeptieren die Debit Card zur Hinterlegung der Kaution nicht, da keine Deckungsgarantie besteht, wie es bei Credit- und Charge-Kreditkarten der Fall ist.

Kreditkarte – Merkmale einer Debit Card

  • Ohne Kreditfunktion,
  • sofortiger Einzug vom Girokonto,
  • keine Überziehung möglich.

Prepaid Card

Die Prepaid Card ist eine Kreditkarte auf Guthabenbasis und im Prinzip eine Form der Debit Card. Wie auch bei den gleichnamigen Handykarten ist die Prepaid-Karte erst dann einsetzbar, wenn Inhaberinnen und Inhaber einen frei gewählten Betrag auf die Karte geladen haben. Je nach Anbieter und Kreditkarte erfolgt die Aufladung über Online-Banking, Sofortüberweisung, Giropay oder Bargeldeinzahlung. Zahlungen sind nur in der Höhe des aufgeladenen Guthabens realisierbar, eine Überziehung ist nicht möglich. Aufgrund des fehlenden Kreditrahmens geben Banken die Prepaid-Karten in der Regel ohne vorherige SCHUFA-Abfrage aus.

Kreditkarte – Merkmale einer Prepaid Card

  • Ohne Kreditfunktion,
  • aufladbare Guthabenkarte,
  • keine Überziehung möglich,
  • ohne Bonitätsprüfung bzw. SCHUFA-Auskunft erhältlich.

Was kostet eine Kreditkarte?

Je nach Geldinstitut und Kartenmodell fallen für die Nutzung einer Kreditkarte verschiedene Kosten an. Bei einer kostenlosen Kreditkarte erhebt die Bank in der Regel keine Jahresgebühr. Der Verzicht auf die Jahresgebühr bedeutet jedoch nicht, dass die Kreditkarte komplett gebührenfrei ist. Beim Einsatz der Kreditkarte können zusätzliche Kosten entstehen, beispielsweise für die Abhebung von Bargeld.

Welche Kosten die verschiedenen Kreditkartenherausgeber in Rechnung stellen, finden Sie schnell und einfach über den Kreditkarten Vergleich auf Tarifcheck.de heraus. Beim Vergleichen empfiehlt es sich, auf folgende Gebühren zu achten:

Auslandseinsatzgebühr / Fremdwährungsgebühr

Die Auslandseinsatzgebühr wird auch Fremdwährungsgebühr genannt und fällt an, wenn Sie Ihre Kreditkarte außerhalb der Eurozone einsetzen – also überall dort, wo eine andere Währung als der Euro gilt. Der Grund: Bei der Währungsumrechnung entstehen der Kartengesellschaft Kosten, die der Kreditkartenherausgeber auf die Kundinnen und Kunden umlegt.

Reisen Sie also beispielsweise durch die USA und bezahlen Ihr Hotel vor Ort in US-Dollar mit Ihrer Kreditkarte, erhebt Ihre Bank möglicherweise eine Fremdwährungsgebühr. Die Gebühr liegt bei deutschen Kreditkarten zwischen 0,5 und zwei Prozent der zu bezahlenden Summe.

Gebühren für Bargeldabhebungen

Zusätzliche Kosten für Bargeldauszahlungen mit der Kreditkarte sind sowohl im Inland als auch im Ausland möglich. Ob die Abhebegebühr anfällt, hängt ganz davon ab, bei welchem Geldinstitut eine Kreditkarteninhaberin oder ein Kreditkarteninhaber Geld am Automaten bezieht. Greifen Verbraucherinnen und Verbraucher auf Geldautomaten außerhalb der Euro-Zone zurück, fällt zuzüglich zur Abhebegebühr oft auch noch die Fremdwährungsgebühr an.

Automatengebühren

Anders als die Abhebegebühr wird die Automatengebühr nicht von der kartenausgebenden Bank, sondern vom Automatenbetreiber erhoben. Es ist also durchaus möglich, dass Sie eine Kreditkarte ohne Abhebegebühr besitzen, und trotzdem nicht ohne Zusatzgebühr an Bargeld kommen.

Automatengebühren fallen jedoch nur in verhältnismäßig wenigen Ländern an, darunter Malaysia, Thailand, Indonesien und die meisten Länder Südamerikas. Das Entgelt wird zudem in der Regel beim Abheben des Geldes am Automaten angezeigt. Sie können den Abhebevorgang folglich abbrechen und einen anderen Automaten aufsuchen.

Kostenlose Automaten erkennen Sie für gewöhnlich daran, dass das Anbieterlogo auf dem Bildschirm mit dem auf Ihrer Karte übereinstimmt.

Dynamic Currency Conversion (DCC) – dynamische Währungsumrechnung

Ausländische Geldautomaten außerhalb der Eurozone bieten häufig an, den Abhebebetrag von Fremdwährungen in Euro umzurechnen. Auch einige Hotels und Restaurants bieten die Option, die Rechnung in der Heimatwährung zu bezahlen. Dabei ist allerdings Vorsicht geboten: Viele Automatenbetreiber und Finanzdienstleister nutzen einen schlechten Wechselkurs. Hinzu kommt, dass die Auslandeinsatzgebühr anfällt – trotz Nutzung der automatischen Umrechnung in die eigene Währung.

Ein Tipp: Um hohe Aufschläge zu vermeiden, verzichten Sie auf die Umrechnung in Euro verzichten und bleiben bei der Landeswährung. Dann liegt die Umrechnung des Betrages bei der heimischen Bank, die tagesübliche Wechselkurse heranzieht.


Wie sicher sind Kreditkarten?

Die Kreditkarte gilt dank modernster Technologie als sicheres Zahlungsmittel. Die Karten sind mit mehreren Sicherheitsmerkmalen ausgestattet, um Missbrauch und unerlaubtes Kopieren der Karten zu verhindern. Es gibt folgende Sicherheitsmerkmale:

Alle Kreditkarten sind für gewöhnlich mit einem Kartenchip, dem sogenannten EMV-Chip, ausgestattet. Der Chip bietet aktuell den höchstmöglichen Schutz vor Kreditkartenmissbrauch. Die Chiptechnologie erschwert das Auslesen, Kopieren und Fälschen sensibler Kreditkartendaten erheblich. Er sorgt für eine sichere Übertragung der Daten und schützt diese vor unberechtigtem Zugriff.

Unter ultraviolettem Licht wird ein Sicherheitsmerkmal auf der Kartenvorderseite sichtbar. Bei Mastercard sind es die Buchstaben 'M' und 'C', bei Visa eine Taube und bei American Express erscheint das Wort 'Amex'.

Die Kreditkarten von Visa und Mastercard sind mit einem Hologramm ausgestattet. Die Fälschung eines solchen Hologramms ist äußerst aufwendig und schwierig. Das dreidimensionale Hologramm auf den Kreditkarten von Visa zeigt eine Taube, bei Mastercard sind es zwei ineinandergreifende Weltkugeln mit Kontinenten, die sich beim Kippen der Karte zu bewegen scheinen. Im Hintergrund der Kugeln erscheint mehrfach das Wort 'Mastercard'.

Bei der Kartenprüfnummer – auch als Kartenprüfziffer, CVC2 oder CVV2 bekannt – handelt es sich um die letzten drei Ziffern der Hauptkartennummer, die bei Visa und Mastercard auf dem weißen Unterschriftsstreifen auf der Kartenrückseite aufgedruckt ist. Bei AMEX-Karten ist es in der Regel ein vierstelliger Code auf der Vorderseite. Online-Shops etwa stellen mit der Nummer sicher, dass der Käuferin oder dem Käufer die Karte physisch vorliegt.

Das 3D-Secure-Verfahren sorgt für zusätzliche Sicherheit bei Online-Zahlungen mit Kreditkarte. Bei dem Verfahren bestätigen Kundinnen und Kunden elektronische Zahlungen zusätzlich mit einem Passwort, einer TAN oder einem Fingerabdruck. Beim Anbieter Visa heißt das 3D-Sicherheitsverfahren 'Verified by Visa', Mastercard nutzt die Bezeichnung 'Mastercard Identity Check' und American Express nennt die Technik 'SafeKey'.

Name, Kartennummer und Gültigkeitsdatum heben sich bei den meisten Kreditkarten von der Kartenoberfläche ab. Bei Prepaid-Kreditkarten ist dies allerdings nicht der Fall.

Ob im Supermarkt oder an der Tankstelle: Beim Bezahlen mit Kreditkarte ist grundsätzlich eine Authentifizierung per Unterschrift oder PIN-Eingabe notwendig. Ab einem Einkaufswert von 25 oder 50 Euro gilt das auch bei Kreditkarten mit Kontaktlosfunktion. Die Verifizierung via PIN gilt gemeinhin als sicherer, da Unterschriften leicht zu fälschen sind und deren Echtheit schwer nachzuweisen ist. Immer mehr Kreditkartengesellschaften setzen aus diesem Grund auf Zahlungen mit PIN-Eingabe.


Vorsichtsmaßnahmen – was ist beim Gebrauch von Kreditkarten wichtig?

  • Bewahren Sie Kreditkarte und PIN niemals zusammen in einer Geldbörse auf.
  • Geben Sie die Geheimzahl nicht an Dritte weiter – auch nicht an den Kundenservice Ihrer Bank oder Sparkasse.
  • Tippen Sie den PIN-Code immer verdeckt ein.
  • Geben Sie Daten von Kreditkarten niemals auf unverschlüsselten Webseiten ein. Nutzen Sie ausschließlich gesicherte SSL-Verbindungen, damit niemand Ihre Daten auslesen kann. Eine verschlüsselte Seite erkennen Sie meist an dem kleinen Schlosssymbol sowie dem Kürzel 'https' in der Browser-Adresszeile.
  • Schützen Sie Ihren Computer und ihr Notebook mittels aktueller Virensoftware. Diese erschwert es Dritten, unbefugt in Ihr Computersystem einzudringen und die sensiblen Kreditkartendaten auszuspähen.
  • Bei Verlust, Diebstahl oder Verdacht auf Betrug ist es sehr wichtig, dass Sie die Karte schnellstmöglich sperren lassen. Kontaktieren Sie dafür das kartenausgebende Institut oder rufen Sie bei einer zentralen Sperrnummer an.

Welche Kreditkarte passt zu mir?

Kreditkarten sind ein weltweit sehr beliebtes Zahlungsmittel. Doch Kreditkarte ist nicht gleich Kreditkarte – die Karte aus Plastik gibt es in verschiedenen Ausführungen zu teilweise sehr variablen Konditionen. Welche Kreditkarte zu Ihnen persönlich am besten passt, lässt sich nicht pauschal beantworten. Vielmehr ist es so, dass sich in unterschiedlichen Lebenssituationen und abhängig von Ihren Ansprüchen verschiedene Kreditkarten mehr oder weniger eignen. Wenn Sie folgende Fragen für sich beantworten, kommen Sie der optimalen Kreditkarte aber bereits einen großen Schritt näher:

Wie viel darf meine Kreditkarte kosten?

Ziehen Sie eine kostenlose Standard-Kreditkarte ohne Jahresgebühr vor oder zahlen Sie lieber eine jährliche Gebühr und profitieren im Gegenzug von möglichen Zusatzleistungen wie Reise-, Mietwagen- und Auslandskrankenversicherungen sowie Rabatt- und Bonusprogrammen?

Welche Umsätze tätige ich mit der Kreditkarte?

Bei umsatzabhängigen Kreditkarten haben Sie direkten Einfluss auf Ihre Jahresgebühr. Je nachdem, welchen Umsatz Sie mit Ihrer Kreditkarte tätigen, erhalten Sie die Jahresgebühr vollständig oder zumindest teilweise zurückerstattet. Bei einzelnen Kreditkarten können Sie am Ende eines Jahres sogar Gewinne erzielen.

Brauche ich die Kreditkarte im Ausland?

Wer häufig und lange durch die Welt reist, hat andere Bedürfnisse und Ansprüche an eine Kreditkarte als Personen, die den Karteneinsatz auf das Online-Shopping beschränken. Für Reisende lohnt sich eine Kreditkarte mit weltweiter Akzeptanz und ohne Auslandseinsatzgebühr. Im Idealfall verlangt der Anbieter auch keine oder nur geringe Gebühren für den Bargeldbezug an ausländischen Geldautomaten. Rabatte auf Flug-, Hotel- und Mietwagenbuchungen sind für Vielreisende möglicherweise ebenfalls interessante Extras.

Welches Kreditlimit benötige ich?

Das Limit von Kreditkarten, also die Obergrenze des gewährten Kreditrahmens, beträgt in der Regel ein bis zwei Monatsgehälter. Wie hoch das Kreditkartenlimit tatsächlich ausfällt, hängt einerseits von der Bonität und Zahlungsmoral, andererseits von den Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden ab. Geschäftsreisende etwa, die oft unterwegs sind und mit ihrer Kreditkarte Hotels und Flüge buchen, brauchen meistens einen höheren Kreditrahmen als Personen, die ihre Karte nur selten einsetzen.

Andere wiederum benötigen gar kein Kreditlimit oder sind etwa aufgrund ihrer beruflichen Situation nicht befugt, über einen Kreditrahmen zu verfügen. In diesen Fällen ist eine Debit- oder Prepaid-Kreditkarte möglicherweise eine Alternative. Diese Kartentypen haben zwar kein Kreditlimit, bieten sonst jedoch alle Vorzüge einer herkömmlichen Kreditkarte.

Kommt die Rückzahlung in Raten für mich in Frage?

Für gewöhnlich gleichen Inhaberinnen und Inhaber einer Kreditkarte alle getätigten Umsätze einmal im Monat in einer Gesamtsumme aus. Einzig und allein die Credit Card ermöglicht es Ihnen, Ihre Umsätze in monatlichen Raten zurückzuzahlen. Diese Teilzahlung eignet sich zum Beispiel bei unerwartet großen Anschaffungen oder teuren Reparaturen. Beachten Sie hierbei jedoch, dass auf die monatliche Restsumme Zinsen anfallen.

Möchte ich eine Kreditkarte mit oder ohne Girokonto haben?

Einige Banken und Sparkassen bieten Kreditkarten in Kombination mit einem Girokonto an und werben dabei häufig mit besonderen Prämien. Wer bereits ein Girokonto besitzt und weder das bisherige Konto wechseln noch ein Zweitkonto eröffnen möchte, kann aber problemlos eine Kreditkarte ohne Girokonto beantragen. Sie sind bei letzterer Wahl nicht an die Kreditkartenoptionen Ihrer Hausbank gebunden, sondern können sich frei für eine Kreditkarte auf dem Markt entscheiden, die auf Ihre Ansprüche und Bedürfnisse zugeschnitten ist.


Welche Kreditkartentypen gibt es für Studentinnen und Studenten?

Ob im Auslandssemester, während einer Reise in den Semesterferien oder zum Einkaufen im Internet – auch für Studierende sind Kreditkarten als weltweit akzeptiertes, bargeldloses Zahlungsmittel sehr nützlich. Trotz ihres meist unregelmäßigen, niedrigen Nebeneinkommens müssen Studentinnen und Studenten nicht auf die Vorteile der Kreditkarte verzichten: Insbesondere Direktbanken bieten Kreditkarten für Studierende und deren Bedürfnisse an, oft in Verbindung mit einem kostenlosen Girokonto.

  • Prepaid-Karten: Diese Kartentypen sind für alle Studierenden erhältlich. Da es sich hierbei um eine Kreditkarte ohne Kreditfunktion handelt, verlangen die Anbieter keine Bonitätsprüfung. Das Kreditkartenkonto wird stattdessen wie bei einem Prepaid-Handy im Vorfeld mit Guthaben aufgeladen. Studentinnen und Studenten können nur den Betrag ausgeben, den Sie vorab aufgeladen haben.
  • Debit Card: Studentinnen und Studenten, die das regelmäßige Aufladen der Prepaid-Karte umgehen möchten, können in der Regel auch eine Debit Card beantragen. Wie bei der Prepaid-Kreditkarte gibt es keinen Verfügungsrahmen: Jeder Zahlungsbetrag wird unmittelbar vom Girokonto abgebucht, eine Überziehung ist nicht möglich. Sowohl Studierende als auch Kreditinstitute schützen sich so vor der Gefahr einer Überschuldung.
  • Charge Cards: In manchen Fällen ist auch die Charge Card für Studentinnen und Studenten erhältlich. Umsätze mit der Charge-Kreditkarte sind nicht direkt fällig, sondern werden über einen bestimmten Zeitraum, meist einen Monat, gesammelt und am Abrechnungstag als Gesamtbetrag vom verbundenen Girokonto eingezogen. Studierende können auf diese Weise ihren Finanzrahmen kurzfristig ausdehnen und so beispielsweise wichtige Anschaffungen fürs Studium realisieren, etwa Notebooks oder hochpreisige Bücher.
  • Klassische Credit Cards: Nur sehr selten vergeben Kreditinstitute klassische Credit Cards mit echtem Kreditrahmen an Studentinnen und Studenten. Grundvoraussetzung für einen Kredit ist immer ein regelmäßiges, ausreichend hohes Einkommen, über das die wenigsten Studierenden verfügen.