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Kreditkarten Vergleich

Eine Kreditkarte braucht irgendwann jeder einmal. Gerade etwas besonders schönes gesehen, aber nicht genügend Bargeld dabei? Oder möchten Sie online eine Reise buchen und die Theaterkarten gleich dazu? Mit über 23 Millionen Akzeptanzstellen weltweit eignet sich die Kreditkarte ideal als bargeldloses Zahlungsmittel.



Kreditkarte oder EC-Karte?

In Deutschland gilt die EC-Karte inzwischen als vollwertiger Ersatz für die Kreditkarte. In vielen Geschäften wird beim bargeldlosen Einkauf sogar nur noch die EC-Karte akzeptiert, da nicht alle Händler bereit sind, die hohen Provisionen der Kreditkartengesellschaften zu bezahlen.

Wie in den meisten europäischen Staaten wurde auch in Deutschland die frühere Beschränkung, nach der man nur Zahlungen bis 200 Euro leisten konnte, aufgehoben. Folglich ist die Kreditkarte für bargeldlose Zahlungen nicht mehr unbedingt notwendig. Allerdings müssen Sie bedenken, dass Ihr Konto bei Zahlungen mit der EC-Karte sofort belastet wird. Im Gegensatz dazu erfolgt bei den meisten Kreditkarten die Belastung Ihres Kontos nur einmal monatlich, so dass Sie einen gewissen Kreditspielraum durch den Einsatz einer Kreditkarte auch innerhalb Europas haben.

Bei einem Aufenthalt im nichteuropäischen Ausland empfiehlt sich dagegen auf jeden Fall eine Kreditkarte. Während Ihnen in Europa 1,65 Millionen Akzeptanzstellen für die EC-Karten zur Verfügung stehen, sind es weltweit nur 2,7 Millionen. Kreditkarten wie Euro/Mastercard oder Visa sind dagegen im außereuropäischen Ausland viel stärker verbreitet: Für diese Karten gibt es weltweit zwischen 15 und 16 Millionen Akzeptanzstellen. Allerdings wird auch das EC-Netz ständig erweitert: In den USA können Sie inzwischen an mehreren hunderttausend Stellen mit Ihrer EC-Karte bezahlen.

Für die klassischen Reservierungssysteme (Flug-, Bahn-, Bustickets, Hotels, Theater und Veranstaltungen) oder das Internet brauchen Sie nach wie vor eine Kreditkarte, um diesen Service zu nutzen. Auch die meisten Online-Anbieter akzeptieren nur diese Zahlungsweise und bei Autoverleihfirmen stellt die Kreditkarte gewöhnlich die einzige Alternative zur Hinterlegung einer Kaution in Form von Bargeld dar. Schließlich erhöht der Verfügungsrahmen einer Kreditkarte auch Ihre finanzielle Flexibilität, z. B. bei Auslandsreisen. Im Falle eines Diebstahls Ihrer Kreditkarte haften Sie, wenn Sie den Schaden unverzüglich gemeldet haben, mit maximal 50 Euro. Bei EC-Karten ist die Regelung dagegen unterschiedlich - oft hängt sie von der Kulanz Ihrer Bank ab.

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Vorteile der Kreditkarten

Kreditkarten werden von international tätigen Gesellschaften ausgegeben. Die bekanntesten unter ihnen sind American Express, MasterCard, Visa und Diners Club.

Je nach Bedürfnis des Kunden gibt es Kreditkarten zu unterschiedlichen Konditionen. Kreditkarten gehören zu den modernen Zahlungsmitteln. Sie sind alltäglich geworden und bei Nutzern und Akzeptenzstellen gleichermaßen beliebt. Tatsächlich bietet die gern als Plastikgeld bezeichnete Kreditkarte einige Vorteile. Die Kreditkarte ist nahezu weltweit einsetzbar, nämlich überall dort, wo Kreditkartenzeichen bzw. –logos angebracht sind. Sie gehört nicht nur bei Auslandsaufenthalten sozusagen zur Standardausstattung. Sie eignet sich sowohl als Zahlungsmittel als auch zum Beheben von Geld am Automaten.

Damit läuft sie der EC-Karte den Rang ab, die außerhalb Europas kaum einer kennt.

Beim Kauf von Waren im Internet hat die Kreditkarte den ersten Platz als Zahlungsmittel eingenommen. Gerade hier ist die Zahlweise per Kreditkarte eine schnelle Art des Einkaufs, wodurch auch die Lieferung beschleunigt wird. Werden gewisse Sicherheitsstandards eingehalten, ist das Bezahlen mit Kreditkarte auch ein sicheres Zahlungsmittel. In bestimmten Situationen geht es ohne Kreditkarte nicht, beispielsweise bei Mietfahrzeugen, die ohne das Zahlungsmittel Kreditkarte oftmals nicht vermietet werden. Dasselbe gilt für Hotel- oder preisgünstige Flugbuchungen über das Internet. Auch hier ist Bezahlen ohne Kreditkarte nicht möglich. Auf diese Weise sind Spontanreisen möglich, da das Mitführen größerer Bargeldmengen entfällt.


Niedrige Haftungsgrenzen bei Verlust der Kreditkarte

Kreditkarten finanziellen Spielraum, da sie zumeist einen individuellen Kreditrahmen einräumen.

Dieser steht monatlich zur Verfügung und wird erst mit Erhalt der Abrechnung per Lastschrift von der Kreditbank eingezogen. Dieser über die Kreditkarte eingeräumte Kredit wird dem Kreditkarteninhaber von der Zahlung bis zur Abbuchung am Monatsende zinslos zur Verfügung gestellt. Eine genaue Abrechnung erteilt regelmäßig Auskunft über die getätigten Ausgaben, über die man auf diese Weise einen Überblick hat. So sind jederzeit und an jedem Ort auch größere Ausgaben möglich, ohne unnötig viel Bargeld bei sich tragen zu müssen.

Anders verhält es sich mit Bargeldabhebungen an Geldautomaten.

Vorteilhaft daran ist, dass deutschlandweit rund 50.000 und weltweit sogar um die 800.000 Geldautomaten die Möglichkeit bieten, Bargeld zu beziehen. Allerdings können Gebühren anfallen, die das kartenausgebende Kreditinstitut oder die den Geldautomaten betreibende Bank erhebt. Ein weiterer Vorteil von Kreditkarten sind die niedrigen Haftungsgrenzen, sofern der Karteninhaber die Sorgfaltspflichten nicht grob fahrlässig oder vorsätzlich verletzt. Geht eine Kreditkarte verloren, wird sie gestohlen oder steht sie im Verdacht eines Kreditkartenbetrugs, gehört es zur Sorgfaltspflicht des Karteninhabers, dies unverzüglich der Kreditbank zu melden und die Sperrung der Kreditkarte zu veranlassen. Bis zu diesem Zeitpunkt haftet der Kreditkarteninhaber meist nur bis zu einer Obergrenze von 150 Euro.


Die Abrechnung bei einer Kreditkarte

Im Allgemeinen erfolgt die Abrechnung der Beträge über ein Referenzkonto beziehungsweise Kreditkartenkonto.

Je nach Art und Anbieter der Kreditkarten variieren die Modalitäten bei der Abrechnung. Sie werden bei den jeweiligen Kartentypen fließende Übergänge feststellen, da es nicht in jedem Fall eine strikte Trennung gibt. Bei den normalen Revolving-Kreditkarten erhalten Sie von Ihrem Kreditkartengeber einmal im Monat eine Abrechnung über die im zu betrachtenden Zahlungszeitraum getätigten Zahlungen. Je nach Anbieter wird eine schriftliche Abrechnung zugestellt.

Bei einigen Anbietern können Sie die Abrechnung ausschließlich online verfolgen.

Meist gilt eine Online-Rechnung als akzeptiert, wenn Sie diese in einem bestimmten Zeitraum als gelesen markieren und keine Einwände vorbringen. Bei diesen Kreditkarten können Sie über den gesamten Kreditrahmen frei verfügen. Zu welchem Zeitpunkt Sie den Ausgleich des Kreditrahmens in beliebiger Höhe vornehmen, bleibt Ihnen meist überlassen. Sie können eine Teilrückzahlung vornehmen oder den gesamten in der Abrechnung genannten Betrag ausgleichen. Bei einigen Anbietern ist auch eine monatliche Mindestrate für die Rückzahlung vorgesehen. Für den beanspruchten Kredit berechnet Ihnen der Kreditkartengeber entsprechend den vertraglichen Bedingungen Sollzinsen, die Sie der Abrechnung entnehmen können. Sie werden zum Fälligkeitstermin von Ihrem dafür vorgesehenen Kartenkonto beziehungsweise Referenzkonto abgebucht.

Wenn Sie Ihre Kreditkartenabrechnung kontrollieren, können Sie neben Kartenumsätzen auch alle eventuell entstandenen Entgelte, wie beispielsweise Bargeldgebühr oder Auslandseinsatzgebühr, finden.

Spezielle Kreditkartenabrechnungen erhalten Sie bei Debit- und Prepaid-Kreditkarten. Auch wenn Debit-Karten mit Kreditkartenzahlungsfunktionen ausgestattet sind, verfügen diese Karten über keinen Kreditrahmen. Daher führt jede Nutzung sofort zur Belastung Ihres Girokontos. Auch das Abrechnen erfolgt über das Girokonto. Prepaid-Kreditkarten werden ausschließlich auf Guthabenbasis geführt. Auch für diese Kreditkarten-Variante erhalten Sie eine Abrechnung. In der Regel werden Ihnen alle Buchungen auf Ihrem Kartenkonto online angezeigt. Wenn zur Kreditkarte noch ein Konto dazugehört, sehen Sie in der monatlichen Girokontoaufstellung zusätzlich die Abbuchungen auf die Kreditkarte.