Wichtig zu wissen
  • Ein Kfz-Versicherungswechsel birgt ein Sparpotenzial von bis zu 850,00 Euro pro Jahr, denn mehr als 200 Anbieter konkurrieren um die Gunst der Fahrzeughalterinnen und Fahrzeughalter.
  • Zwischen Oktober und dem 30. November haben Autofahrer ein Kündigungsrecht, da sich zum Jahreswechsel die Kfz-Versicherungsbeiträge ändern.
  • Mithilfe eines kostenlosen, unverbindlichen Kfz-Versicherungsvergleich ermitteln Sie minutenschnell das Sparpotenzial.
  • Der Wechsel der Autoversicherung funktioniert schnell und unkompliziert.

Bei einer Kfz-Versicherung ist nicht nur der Preis, sondern auch die Leistung enorm wichtig. Mithilfe des kostenlosen, unverbindlichen Vergleichs auf Tarifcheck.de filtern Sie die Wahlleistungen der Teilkaskoversicherung, Vollkaskoversicherung sowie andere Zusatzbausteine entsprechend Ihrer individuellen Wünsche. Dabei gilt: Die teuerste Autoversicherung ist nicht unbedingt die beste. Es gibt zahlreiche leistungsstarke Tarife zu moderaten Preisen.

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Kfz-Versicherung Vergleich – so einfach ist es

Der kostenlose, unverbindliche Kfz-Versicherungsvergleich auf Tarifcheck.de kostet Sie nur wenige Minuten Zeit und birgt im Idealfall ein Sparpotenzial von Hunderten Euro der Versicherungssumme. Der Autoversicherungsvergleich ist auf Nutzerfreundlichkeit optimiert. So einfach funktioniert der Rechner:

  • Sie benötigen lediglich Ihre Fahrzeugdaten inklusive Automarke und Modell, Kraftstoffart und Erstzulassung. Diese finden Sie auf Ihrem Fahrzeugschein.
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Was möchten Sie versichern?


Die Kfz-Haftpflichtversicherung

Die gesetzlich vorgeschriebene Kfz-Haftpflichtversicherung ist für Sach- und Personenschäden zuständig, die Kfz-Versicherte mit dem Fahrzeug versehentlich bei Dritten verursachen. Sie leistet nicht für Schäden am eigenen Kfz.

Im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen variieren die Leistungen und Preise für die Kfz-Haftpflichtversicherung. Die Gewährleistung für bestimmte Deckungs-Mindestsummen sind beispielsweise für alle Kfz-Versicherungsunternehmen Vorschrift. Bei Kfz zur Personenbeförderung, auch mit Anhänger, die bis zu zehn Plätze haben, greifen folgende Mindestdeckungssummen:

Kfz Icon Personenschäden

Personenschäden

Kfz Icon Sachschäden

Sachschäden

Kfz Icon Vermögensschäden

Vermögensschäden


Die Kfz-Kaskoversicherungen

Teil- und Vollkaskoversicherungen decken – je nach Umfang der Kfz-Versicherungspolice – verschiedene, potentielle Schäden am eigenen Auto ab. Je nach Kfz-Versicherer variiert die Kasko dabei in Leistung, Preis und Angebot.

Wann die Teilkaskoversicherung greift

  • Glasbruch
  • Kabelschäden oder Schäden durch Kurzschluss
  • Schäden durch Sturm, Hagel, Fluten oder Blitzschlag
  • Schäden durch Brand oder Explosionen
  • Diebstahl des Autos oder von Fahrzeugteilen
  • Kollisionen mit Haarwild, wenn der Pkw in Bewegung ist

Wichtig ist, sich die Bestimmungen Ihres Kfz-Versicherung Anbieters genau durchzusehen, denn dort wird im Einzelnen definiert, welche durch Tiere verursachte Schäden abgedeckt und welche Autoteile im Einzelnen versichert sind.

Schäden, die im Teilkaskovertrag nicht mitversichert werden, können mit einem Zusatzbeitrag versichert werden – das sind beispielsweise unter Umständen der Ersatz von Sonderausstattungen oder die Versicherung gegen Nager unter der Motorhaube.

Wann die Vollkaskoversicherung greift

  • Kollisionsschäden durch Eigenverschulden
  • Kollisionsschäden durch nicht zu ermittelnde Verursacher
  • Schäden, bei denen der Schuldige Fahrerflucht begangen hat
  • Schäden durch zahlungsunfähige oder nicht versicherte Dritte
  • Schäden durch Vandalismus
  • Schäden durch Tiere, die nicht unter den Teilkaskoschutz fallen

Auch hier gibt es Ausnahmen. Eine Autoversicherung muss etwa im Falle grober Fahrlässigkeit nicht zahlen, dazu gehören Alkoholeinfluss am Steuer, Fahrerflucht der / des Versicherten oder die Nutzung des Pkw, wenn es nicht verkehrstauglich ist.

Einzelne Autoversicherer machen Unterschiede in der Bewertung des Wagens als neuwertig – auf eine Neuwertentschädigung statt der Zahlung des Wiederbeschaffungswerts haben Sie so bei manchen Unternehmen nur wenige Monate, bei anderen mehr als ein Jahr Anspruch.


Vollkasko und Teilkasko im Vergleich

Pauschal ist nicht zu sagen, welche Kfz-Kaskovariante sich für Sie persönlich lohnt. Abhängig ist dies unter anderem von Modell, Alter und Wiederbeschaffungswert Ihres Fahrzeugs, Ihrem Schadenfreiheitsrabatt, der Höhe von gewünschter Schadensdeckung und Komfort sowie Ihren finanziellen Möglichkeiten. In Erwägung ziehen sollten Sie den Abschluss einer Vollkaskoversicherung, wenn Ihr Auto besonders neu ist oder einen hohen Listenpreis hat. Auch wenn der Wagen über einen Kredit finanziert wird, würde im Fall eines Totalschadens der Kredit mithilfe einer Vollkaskoversicherung unter Umständen abgelöst werden.

Wenn Sie viele Jahre schadenfrei gefahren sind, wird Ihnen dies im Vollkaskomodus angerechnet – denn viele von der Vollkasko abgedeckte Schäden können durch umsichtiges Fahren vermieden werden. Bei einer Teilkaskoversicherung wird der Schadenfreiheitsrabatt nicht berücksichtigt, da Fahrzeughalterinnen und Fahrzeughalter auf die dort abgedeckten Schäden keinen Einfluss haben – z. B. auf Wildwechsel oder Unwetter.

Vollkasko vs. Teilkasko Finden Sie jetzt die richtige Versicherung für Ihr Auto!

Im Vergleich zur Vollkaskoversicherung ist der Schadenservice Teilkaskoversicherung relativ günstig, was vor allem an dem geringeren Leistungsniveau liegt. Oft ist sie nur unwesentlich teurer als die Kfz-Haftpflichtversicherung für sich genommen. Die Beitragshöhe richtet sich bei der Teilkaskoversicherung nach unterschiedlichen Faktoren, allen voran der Typklasse des Fahrzeuges und an welchem Ort das Fahrzeug zugelassen ist (Regionalklasse). Generell empfiehlt sich der Versicherungsvergleich beider Kaskovarianten, denn je nach Versicherer und Ihren Umständen – wie beispielsweise einem guten Schadenfreiheitsrabatt – kann die Kfz-Vollkaskoversicherung verhältnismäßig günstiger sein als die Teilkasko.

Kundenansprüche an Leistungen bei der Kfz-Versicherung

Allgemein ist bei beiden Kaskovarianten eine Selbstbeteiligung anzuraten, denn dadurch wird Ihre Kfz-Versicherung wesentlich preiswerter, und nicht alle Unternehmen bieten Kaskoversicherungen ohne Eigenbeteiligung an. Ist zudem ein potentieller Schaden bereits durch Ihre Selbstbeteiligung abgegolten, dann ändert sich auch der Rabatt Ihrer SF-Klasse nicht.


Das beeinflusst die Höhe Ihrer Kfz-Versicherungsbeiträge

Viele Faktoren haben Einfluss auf die Tarifkalkulation und die Höhe der Kfz-Versicherungsbeiträge. Besonders relevant bei der Prämienkalkulation ist neben dem Leistungsumfang jedoch stets die Schadenfreiheitsklasse der Versicherungsnehmerin oder des Versicherungsnehmers. Auch Typklassen und Regionalklassen spielen je eine große Rolle.

Die einzelnen Autoversicherer bewerten einzelne Kriterien unterschiedlich. Folglich variieren bei den einzelnen Versicherungsgesellschaften Leistungen und Preise. Ein Autoversicherungsvergleich ist deshalb umso sinnvoller.

Schadenfreiheitsklasse und Schadenfreiheitsrabatt

Einen sehr großen Einfluss auf die Höhe der Versicherungsprämie hat der Schadenfreiheitsrabatt. Dabei gilt: Je länger die oder der Versicherte schadenfrei Auto fährt, desto höher ist die SF-Klasse und desto günstiger sind Kfz-Haftpflicht- und Vollkaskoversicherungen. Bei der Teilkaskoversicherung greift der SF-Rabatt nicht, weil die dort abgedeckten Schäden meist nicht durch gutes Fahrverhalten beeinflusst werden können – so etwa Sturmschäden.

Mussten Sie innerhalb der letzten Jahre beispielsweise nur Ihre Vollkas­koversicherung in Anspruch nehmen, ändert sich nur die SF-Klasse für die Vollkasko­versicherung. In der Kfz-Haftpflichtversicherung werden Sie dann in der Regel nicht zurückgestuft. Es gibt dabei für Autoversicherung Anbieter keine einheitliche SF-Klassentabelle. Jedes Unternehmen ordnet den einzelnen Klassen unterschiedlich hohe Beitragssätze zu.

Beispielrechnung: Ein Versicherungsnehmer ist zehn Jahre schadenfrei gefahren und gehört SF-Klasse 10 an. Versicherung A würde ihm noch 40 % der Grundprämie für je die Kfz-Haftpflicht- und Vollkasko­versicherung berechnen. Versicherung B hingegen berechnet ihm für beide Versicherungen je 36 %.

Die Schadenfreiheitsklasse hat insgesamt also weitaus höhere Auswirkungen auf die Tarifbildung, als etwa die Regionalklasse. Ein Kfz-versicherung Vergleich ist dementsprechend empfehlenswert und kann Ihnen sehr viel Geld sparen. Ihre eigene, aktuelle Schadenfreiheitsklasse für Ihre Kfz-Haftpflichtversicherung – und gegebenenfalls Ihre Vollkaskoversicherung – finden Sie auf Ihrer aktuellen Beitragsrechnung oder bei Ihrem Auroversicherer im Online-Portal.

Hatten Sie innerhalb der letzten sieben Jahre eine Kfz-Versicherung, können Sie Ihre dortige Schadenfreiheitsklasse mit zu einem anderen Versicherer nehmen. Hatten Sie keine eigene Kfz-Versicherung, können Sie bei einigen Unternehmen Schadenfreiheitsrabatte von Dritten übernehmen, beispielsweise von Ihren Eltern. Diese Übertragung ist allerdings nicht rückgängig zu machen.

Da insbesondere Fahranfängerinnen und Fahranfänger hohe Kfz-Versicherungsbeiträge zahlen, lohnt es sich unter Umständen, deren Autos als Zweitwagen von beispielsweise den Eltern zu versichern. Dabei steigen allerdings auch die Prämien für die Eltern. Besondere Familientarife einiger Kfz-Versicherungsunternehmen können ebenfalls eine Alternative sein.

Sollten Sie ein Saisonkennzeichen haben, müssen Sie beachten, dass Sie nach einem schadenfreien Jahr bei der Kasko und Kfz-Haftpflichtversicherung nur in eine bessere SF-Klasse eingestuft werden, wenn dieses mindestens sechs Monate davon gültig ist.

Die Typklasse

In Deutschland sind etwa 30.000 verschiedene Fahrzeugmodelle zugelassen (Stand 2019). Um Beitragshöhen zu ermitteln, werden sie in Typklassen eingestuft. Veröffentlicht wird diese Einstufung vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Diese Typklassen geben Auskunft darüber, wie viele Schäden und Unfälle ein bestimmter Wagentyp hatte. Berücksichtigt werden dabei nur die Schäden, die den Kfz-Versicherungsunternehmen gemeldet worden sind, beziehungsweise die, für die eine Autoversicherung aufgekommen ist. Allgemein gilt: je weniger Schäden, desto niedriger die Typklasse, desto niedriger die Versicherungsprämie.

Es gibt dabei unterschiedliche Typklassen für je die Kfz-Haftpflicht-, Teilkasko- und Vollkaskoversicherung, da verschiedenartige Schäden relevant sind. Das Typklassenverzeichnis des GDV erscheint je im Spätsommer bzw. Herbst eines Jahres. Hat sich die Typklasse Ihres Autos geändert, wird dies bei bestehenden Kfz-Versicherungsverträgen meist zum Jahreswechsel in die Tarifkalkulation eingebunden. Die Berücksichtigung der Typklassen ist dabei für Versicherungsanbieter keine gesetzliche Pflicht. Sie werden aber fast ausnahmslos bei der Tarifbildung zu Rate gezogen.

Die Regionalklasse

Die Bundesrepublik hat 413 Zulassungsbezirke für Kfz-Fahrzeuge (Stand 2019), die in Regionalklassen eingeteilt werden. Der GDV veröffentlicht einmal jährlich die neue Regionalklasseneinstufung. Bei dieser Unterteilung ist das Kriterium die Schadensbilanz der im Bezirk gemeldeten Autos – beziehungsweise die Schadensbilanz der im Bezirk gemeldeten Kfz-Versicherten – im Vergleich zum Bundesdurchschnitt. Berücksichtigt werden dabei nur Unfall- und Autoschäden, die Kfz-Versicherungen gemeldet worden sind, beziehungsweise für die Kfz-Versicherungen aufgekommen sind. Zulassungsbezirke, die ähnliche Schadensbilanzen haben, gehören einer Regionalklasse an.

Es gibt für Kfz-Haftpflicht-, Teil- und Vollkaskoversicherung unterschiedliche Klassen, da unterschiedliche Kriterien wichtig sind: Bei der Teilkaskoversicherung sind Sturm- und Hagelschäden relevant, bei der Kfz-Haftpflichtversicherung Schadensansprüche von Dritten.

Die Regionalstatistik wird einmal jährlich erstellt und berücksichtigt jeweils die Schadenfälle der letzten fünf Jahre. Regionalklassen sind wie die Typklassen für die Tarifkalkulation seitens der Kfz-Versicherer nicht verbindlich. In der Regel werden neue Regionalklassen-Einstufungen bei neuen Verträgen sofort und bei bestehenden zum Jahreswechsel berücksichtigt.

Vergleich der Kfz-Versicherungen

Kfz-Versicherung berechnen – weitere Faktoren

Neben SF-, Typ- und Regionalklasse gibt es zahlreiche weitere wichtige Faktoren bei der Kalkulation der Kfz-Versicherungsbeiträge. Zur Vermeidung von Vertragsstrafen teilen Sie Ihrem Autoversicherer zügig mit, falls sich einer dieser Umstände ändert.

Die Prämie sinkt, wenn nur wenige Personen das Fahrzeug fahren und diese namentlich benannt werden können. Mit Alter und Fahrerfahrung dieses Personenkreises fallen die Kosten weiter. Denn je weniger Personen ein Auto bedienen, desto geringer sind Schadenrisiken aus Sicht der Autoversicherer.

Nutzen Sie Ihren Wagen auch gewerblich, beispielsweise für Lieferdienste, berechnen einige Unternehmen mehr, andere verweigern die Versicherung.

Ist dies der Fall, wird das von einigen Kfz-Versicherern als erhöhtes Schadensrisiko bewertet und führt zu höheren Prämien.

Je weniger Kilometer pro Jahr mit dem Wagen gefahren werden, desto geringer ist das Schadenrisiko desto günstiger wird der Beitrag. Autoversicherer nutzen oft folgende Einstufungen:

  • bis 3.000 km pro Jahr
  • 3.001 km - 6.000 km pro Jahr
  • 6.001 km - 9.000 km pro Jahr
  • 9.001 km - 12.000 km pro Jahr
  • 12.001 km - 15.000 km pro Jahr
  • 15.001 km - 20.000 km pro Jahr
  • 20.001 km - 25.000 km pro Jahr
  • 25.001 km - 30.000 km pro Jahr
  • ab 30.001 km pro Jahr

In diesem Fall wird zuweilen ein preiswerter Zweitwagentarif gewährt und eine günstigere SF-Klasse angerechnet. Für Motorradbesitzer gibt es bei manchen Autoversicherern Kombi-Tarife.

Eine hohe Fahrpraxis wird von vielen Anbietern positiv bewertet und wirkt sich dementsprechend auf die Tarifkosten aus.

Haben Sie eine Jahreskarte für den öffentlichen Nahverkehr, sinkt nach Ansicht vieler Autoversicherer das Risiko für Schäden im Berufsverkehr. Dies wirkt sich positiv auf die Prämienbildung aus.

Je sicherer der Stellplatz, desto günstiger sind oft die Beiträge der Kaskoversicherung. In einer bewachten oder abschließbaren Garage sinken die Risiken von Diebstahl oder Schäden durch Unwetter.

Nutzen Sie die Partnerwerkstätten des Kfz-Versicherung, vergünstigt das die Beiträge. Die Werkstattbindung kann jedoch auch Nachteile haben und Sie müssen auf die Mechanikerin oder den Mechaniker Ihres Vertrauens verzichten. Bei Neuwagen oder geleasten Autos ist vor Vertragsabschluss zudem zu prüfen, ob eine Werkstattbindung Garantieansprüche gegenüber dem Autohersteller gefährdet.

Barzahlerinnen und Barzahler erhalten bei einigen Anbietern Rabatte. Manche Kfz-Versicherer bieten zudem Tarife mit Leasing-Differenzdeckung an.

Angehörige bestimmter Branchen, Berufsgruppen sowie Beamtinnen und Beamte erhalten bei einigen Autoversicherern Vergünstigungen.

Eine jährlichen Zahlung des Kfz-Versicherungsbeitrags ist in der Regel günstiger als die halbjährliche oder vierteljährliche Zahlung. Nicht alle Autoversicherer bieten die Option einer monatliche Zahlung an.

Laut Statistiken gelten Autofahrerinnen und Fahrer unter folgenden Umständen als besonders umsichtig. Sie haben Kinder, sind verheiratet, leben in einer eheähnlichen Partnerschaft und/oder im eigenen Wohneigentum. Dies wirkt sich oftmals positiv auf die Tarifbildung aus.

Dies führt bei einigen Anbietern zu besseren Konditionen.


Die Regionalklasse

Die Bundesrepublik hat 413 Zulassungsbezirke für Kfz-Fahrzeuge (Stand 2019), die in Regionalklassen eingeteilt werden. Der GDV veröffentlicht einmal jährlich die neue Regionalklasseneinstufung. Bei dieser Unterteilung ist das Kriterium die Schadensbilanz der im Bezirk gemeldeten Autos – beziehungsweise die Schadensbilanz der im Bezirk gemeldeten Kfz-Versicherten – im Vergleich zum Bundesdurchschnitt. Berücksichtigt werden dabei nur Unfall- und Autoschäden, die Kfz-Versicherungen gemeldet worden sind, beziehungsweise für die Kfz-Versicherungen aufgekommen sind. Zulassungsbezirke, die ähnliche Schadensbilanzen haben, gehören einer Regionalklasse an.

Es gibt für Kfz-Haftpflicht-, Teil- und Vollkaskoversicherung unterschiedliche Klassen, da unterschiedliche Kriterien wichtig sind: Bei der Teilkaskoversicherung sind Sturm- und Hagelschäden relevant, bei der Kfz-Haftpflichtversicherung Schadensansprüche von Dritten.

Die Regionalstatistik wird einmal jährlich erstellt und berücksichtigt jeweils die Schadenfälle der letzten fünf Jahre. Regionalklassen sind wie die Typklassen für die Tarifkalkulation seitens der Kfz-Versicherer nicht verbindlich. In der Regel werden neue Regionalklassen-Einstufungen bei neuen Verträgen sofort und bei bestehenden zum Jahreswechsel berücksichtigt.

Tipps für den Ernstfall Seien Sie bei einem möglichen Unfall gut vorbereitet.

Rabattschutz und Rabattretter bei der Autoversicherung

Viele Unternehmen bieten als Zusatz-Baustein der Kfz-Versicherung den Rabattschutz an. Haben Versicherungsnehmerinnen und Versicherungsnehmer eine bestimmte SF-Klasse erreicht – der nach Anbieter variiert – können sie sich gegen Rückstufungen im Schadenfall versichern. Je nach Tarif ist eine bestimmte Anzahl von Schäden pro Jahr rückstufungsfrei, die SF-Klasse verbessert sich also trotz eines Schadenfalls wie im Schadenfreiheitsfall.

Möchten Nutzerinnen und Nutzer des Rabattschutzes die Kfz-Versicherung wechseln, müssen sie beachten, dass der angerechnete Rabattschutz meist nicht gilt. Ist die vorherige Autoversicherung für Schäden aufgekommen, aber hat die Versicherte oder den Versicherten aufgrund des Rabattschutzes nicht zurückgestuft, so wird die neue Versicherung diese Rückstufung höchstwahrscheinlich vornehmen.

Fahren Sie bereits viele Jahre schadenfrei, so bieten einige Kfz-Versicherungen zuweilen – manchmal auch ohne Beitragszuschläge – einen Rabattretter an. Das heißt, im Schadenfall werden Sie nur geringfügig oder sogar gar nicht zurückgestuft. Bezüglich Rabattschutz und Rabattretter haben einzelne Versicherer sehr unterschiedliche Policen. Ein Autoversicherungsvergleich ist also sinnvoll.

Kfz-Bestand in Deutschland


Günstige Kfz-Versicherung entsprechend Ihrer Bedürfnisse

Die Ansprüche an eine Kfz-Versicherung variieren mit dem eigenen Kfz, dem Fahrerkreis und der Nutzung. Ein hochwertiger Neuwagen sollte beispielsweise sicherlich die Reparatur von Kaskoschäden und Vandalismus versichern. Wer im Jahr nur wenig fährt, kann die Beiträge senken, indem an zu fahrenden Kilometern pro Jahr gespart wird. Für Fahranfängerinnen und Fahranfänger kann es Sinn machen, sich die Rabatte von Eltern &camp; Co. überschreiben lassen.

Mithilfe des kostenlosen Rechners finden Sie einen passenden Tarif mit einem Schadenservice entsprechend Ihrer Vorstellungen und können minutenschnell ausloten, wie hoch Ihr individuelles Sparpotenzial ist. Günstige Beiträge müssen dabei nicht unbedingt weniger Leistung bedeuten. Der Markt ist groß und die Kfz-Versicherer bieten neuen Kundinnen und Kunden attraktive Angebote und Rabatte mit hunderten Euro Sparpotenzial trotz gutem Versicherungsschutz. Regelmäßige Vergleiche lohnen sich also.

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Noch mehr sparen – die Kfz-Versicherung in der Steuererklärung

Als steuerpflichtige/r Fahrzeughalterin oder Fahrzeughalter können Sie die Beiträge für die Kfz-Versicherung anteilig in der Steuererklärung absetzen, ob sich dies im Einzelfall lohnt, hängt von der Höhe des Einkommens ab.

Angestellte, Beamtinnen und Beamte, Rentnerinnen und Rentner können Teile der Kfz-Haftpflichtversicherung von der Steuer absetzen:

  • Ausschließlich privat genutzte Fahrzeuge: Im Rahmen der Sonderausgaben (sonstige Vorsorgeaufwendungen) können Sie pro Jahr maximal 1.900 Euro anrechnen lassen. Auch andere private Versicherungen fallen unter diese Vorsorgeaufwendungen, zum Beispiel die Unfallversicherung oder Haftpflichtversicherung.
  • Rein beruflich genutzte Fahrzeuge: In diesem Fall können Sie die Beiträge als Werbekosten verbuchen, die Höhe der absetzbaren Beträge variiert individuell.
  • Privat und beruflich genutzte Fahrzeuge: Anteilig können die Kosten als Sonderausgaben und Werbekosten eingetragen werden.

Freiberuflich und selbstständig Tätige können die Autohaftpflicht- und Kaskoversicherungsbeträge von der Steuer absetzen:

  • Ausschließlich privat genutzte Fahrzeuge: Im Rahmen der Sonderausgaben (sonstige Vorsorgeaufwendungen) können Sie pro Jahr maximal 2.800 Euro anrechnen lassen. Auch hier gilt, dass dies der insgesamt absetzbare Betrag für private Versicherungen wie Krankenversicherungen & Co. ist.
  • Rein beruflich genutzte Fahrzeuge: Die Beiträge fallen in der Steuererklärung ebenfalls unter Betriebskosten und können komplett abgesetzt werden.
Haushalte mit Kfz-Haftpflicht

Kfz-Versicherung – nützliche Ratgeber zum Downloaden


FAQ – häufige Fragen zur Kfz-Versicherung

Regional- und Typklassen werden jedes Jahr vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV) herausgegeben.

Die über 400 Zulassungsbezirke der Bundesrepublik werden in Regionalklassen aufgeteilt. Je nachdem, wie die den Kfz-Versicherungen gemeldete Schadensbilanz in einem Bezirk ausgefallen ist, gelten für die Kfz-Haftpflicht- und die Kaskoversicherungen verschiedene Regionalklassen, die entweder in der Schadensbilanz unter, im oder über dem Durschnitt liegen. Berücksichtigt werden dabei etwa auch Straßenverhältnisse und Witterungsbedingungen der einzelnen Bezirke.

Ähnliches gilt für die Typklassen – jedes Pkw-Modell wird entsprechend der Schäden, die den Versicherungen gemeldet worden sind, einer Typklasse zugeordnet. Kfz-Versicherer nutzen Autotypen und Wohnorte von Kfz-Versicherten nach eigenem Ermessen bei der Tarifkalkulation und nehmen entsprechende Änderungen meist zum Jahreswechsel vor. In diesem Fall haben Versicherte bis zum 30.11. ein Kündigungsrecht und können sich bei Bedarf einen neuen Autoversicherungsanbieter suchen.

Die reguläre Frist für den Wechsel der Kfz-Versicherung endet einen Monat vor Ende des Vertragsjahres. Im Oktober und November spricht man zudem von der Autoversicherungswechselsaison, denn zum Jahreswechsel passen die Kfz-Versicherungen die Beiträge an. Aufgrund dieser Änderung haben Sie ein Kündigungsrecht. Die Frist für die Kündigung und den Wechsel der Autoversicherung läuft in diesen Fällen am 30. November aus.

Ein vierwöchiges Sonderkündigungsrecht haben Sie in folgenden Fällen:

  • Beitragserhöhung bei gleichbleibenden Leistungen: Sie können den Anbieter wechseln, wenn Ihre während der Vertragslaufzeit bei gleichbleibenden Leistungen die Beiträge erhöht. Es gibt dabei auch sogenannte verdeckte Beitragserhöhungen, wenn Sie etwa in eine bessere Schadenfreiheitsklasse eingestuft wurden, aber dennoch keine entsprechende Beitragsvergünstigung erhalten haben.
  • Verkauf, Wechsel oder Abmeldung des Kfz: Wenn Sie Ihr Fahrzeug verkaufen, wechseln oder abmelden, ist das Vertragsverhältnis ebenfalls beendet, beziehungsweise können Sie im Bedarfsfall die Kfz-Versicherung wechseln.
  • Regulierung eines Schadens: Auch nachdem Ihre Versicherung für Sie einen Schaden reguliert hat, können Sie zu einem anderen Kfz-Versicherungsunternehmen gehen – in diesem Fall ist das jedoch abhängig von der Art des Schadens und der Auswirkung auf Ihre SF-Klasse nicht immer ratsam.

Im Voraus gezahlte Beiträge erhalten Sie bei einer Sonderkündigung natürlich zurückerstattet.

Das Kündigungsschreiben für Ihre Kfz-Versicherung muss bestimmten Anforderungen entsprechen. Unsere kostenlose Musterkündigung erfüllt sowohl die Bestimmungen für eine reguläre Kündigung als auch die für eine Sonderkündigung.

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Fahranfänger zahlen für die Versicherung in der Regel die höchsten Beiträge, doch Sparmöglichkeiten gibt es trotzdem. Wer gerade erst den Führerschein gemacht hat, steigt meist mit Schadensfreiheitsklasse Null und bis zu 100 Prozent Beitragsleistung in die Autoversicherung ein. Bereits nach ein bis zwei Jahren ohne gemeldete Schäden sinkt der Betrag erheblich.

Eine klassische Methode für hohes Sparpotenzial besteht darin, das Auto zunächst als Zweitwagen der Eltern anzumelden. Eine weitere Variante ist die Überschreibung der Schadensfreiheitsklasse von Eltern oder Großeltern auf die Fahranfängerin oder den Fahranfänger. Allerdings verlieren Eltern beziehungsweise Großeltern dabei Ihren eigenen Rabatt.

Eine weitere Spar-Alternative ist der Kauf des richtigen Pkw: Die Versicherung von klassischen Anfänger-Kfz ist oft verhältnismäßig teuer. Der Grund: Diese Autos haben aufgrund vermehrter Schadenmeldungen häufig keine gute Typklasse. Die Typklassen für einzelne Fahrzeugmodelle können Sie auf der Webseite des Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) einsehen.

Kostenlose Autoversicherungsvergleiche helfen zudem dabei, günstige und umfangreiche Tarife für Fahranfänger zu ermitteln, denn auch hier gilt: Es gibt bei den einzelnen Kfz-Versicherern wesentliche Unterschiede und der teuerste Tarif ist nicht unbedingt der beste.

Die Übertragung von Schadenfreiheitsrabatten sollte gut überlegt werden. Der Vorgang kann nicht rückgängig gemacht werden. Darüber hinaus ist die Übertragung nur unter bestimmten Bedingungen möglich:

  • Abgabe nur an nahe Verwandte (Großeltern, Eltern, Geschwister, (Ehe-) Partner in häuslicher Gemeinschaft, Kinder).
  • Abgebende Person verliert alle SF-Klassen und deren Rabatte.
  • Der Empfänger muss zuvor regelmäßig mit dem Fahrzeug des Abgebenden gefahren sein.
  • Die Höhe der SF-Klassen darf die Jahre des Führerscheinbesitzes nicht überschreiten. Ein Beispiel: Ein Elternteil hat die SF-Klasse 20. Der Nachwuchs will die SF-Klassen übernehmen, hat aber erst seit sieben Jahren einen Führerschein. Er erhält auch mit einer Übertragung des Rabatts nur die SF-Klasse 7. Der Elternteil verliert damit seine gesamte SF-Klasse und müsste neu beginnen.

Nutzen Sie für die Übertragung der SF-Klassen unser Formular: Hier kostenlos downloaden

Achtung: Manche Versicherer akzeptieren nur ihre eigenen Rabattübertragungsformulare.

Hinweis: Eine Übertragung der SF-Klasse nach den obigen Bedingungen ist nach einem Todesfall ebenfalls möglich. Dies kann bis zu zwölf Monate nach dem Tod des Inhabers und der Einreichung der Sterbeurkunde erfolgen.

Die Kfz-Haftpflichtversicherung ist essenziell. Je nach Ihren persönlichen Gegebenheiten sind Erweiterungen sinnvoll. Hier finden Sie einen Überblick über zentrale Bausteine:

  • Kfz-Haftpflichtversicherung: Sie ist gesetzliche Pflicht und leistet bei Personen-, Sach- und Vermögensschäden, die Sie im Straßenverehr versehentlich bei Dritten verursachen. Sie schützt Sie zudem auch rechtlich vor unberechtigten Anforderungen von Dritten.
  • Kfz-Teilkaskoversicherung: Sie ist freiwillig, kostet in der Regel einen geringen Mehrbetrag pro Jahr und tritt bei diversen Schäden an Ihrem eigenen Pkw in Kraft. Darunter sind Diebstahl des Autos oder von Fahrzeugteilen; Glasbruch; Schäden durch Sturm, Hagel, Fluten oder Blitzschlag; Schäden durch Brand oder Explosionen und Zusammenstöße mit Haarwild, wenn der Pkw in Bewegung ist (zum Beispiel Wildschweine, nicht aber Wildkatzen). Einzelne Anbieter haben jedoch unterschiedlich umfangreiche Leistungen – teils unabhängig vom Preis.
  • Kfz-Vollkaskoversicherung: Sie ist freiwillig und leistet bei Ihrem eigenen Auto in Fällen von Kollisionsschäden durch Eigenverschulden oder nicht zu ermittelnde Verursacher, bei Fahrerflucht des Schuldigen oder zahlungsunfähigen oder nicht zu ermittelnden Verursachern; bei Tierschäden, welche die Teilkasko nicht zahlt sowie bei Schäden durch Vandalismus. Der Schutz ist ratsam, wenn Ihr Kfz über einen Autokredit erworben oder geleast wurde, da die Vollkasko im Falle des Wagenverlusts die Kosten übernimmt. Auch hier gilt: Nicht alle Vollkaskotarife sind gleichgut.
  • Autoschutzbrief: Dieser Zusatzbaustein ist für wenig Mehrkosten erhältlich – bei einigen Anbietern erhalten Sie ihn nur, wenn Sie eine der freiwilligen Kaskoversicherungen abgeschlossen haben. Der Schutzbrief gewährt dem Pkw samt allen Insassen bei Unfällen, Pannen und im Krankheitsfall im Inland und europäischen Ausland Hilfestellung. Je nach Tarif umfasst er den Krankenrücktransport, Übernachtungskosten, Ersatzteilversand, Mietwagen- und Abschleppkosten.
  • Sonderausstattungen: Zieren teure Extras Ihr Kfz (z. B. besondere Musikanlagen oder bestimmte Hightech-Assistenzsysteme), ist es sinnvoll, diese ebenso zu versichern. Schauen Sie bei Bedarf genau, in welcher Höhe Ihre Wunschversicherung auch die Extras in Ihrem Auto gegen welche Schäden versichert.

Nicht notwendigerweise. Schließen Sie eine Teilkaskoversicherung ab, so definiert die Kfz-Versicherung in der Präambel detailliert, welche Autoteile versichert sind. Das Gleiche gilt für die Vollkaskoversicherung. Nicht versicherte Autoteile können Sie zu gesonderten Beträgen mitversichern.

Wenn Sie ins europäische Ausland fahren, empfiehlt es sich, bei Ihrer Versicherung einen Autoschutzbrief anzufordern, der Versicherungsleistungen für den Wagen und seine Insassen bietet. Auch als Vielfahrerin oder Vielfahrer lohnt sich dieser Zusatzbaustein Ihrer Kfz-Versicherung, der in der Regel – je nach Versicherer – nur verhältnismäßig wenige Mehrkosten verursacht.

Mit einem Saisonkennzeichen dürfen Sie nur für einen genau definierten Zeitraum fahren, nicht aber das ganze Jahr über. Kfz-Versicherung und Kfz-Steuern fallen nur für diesen Zeitraum oder diese Saison an, nicht aber für den Rest des Jahres. Möchten Sie nach Ablauf von einem Jahr eine Schadenfreiheitsklasse aufgestuft werden, muss das Saisonkennzeichen mindestens sechs Monate pro Jahr gültig sein.

Ja, der Abschluss einer Autoversicherung ist trotz negativem SCHUFA-Eintrag möglich. Der Grund: Die Kfz-Haftpflichtversicherung ist gesetzliche Pflicht. Da die Kfz-Versicherer jedoch stets eine SCHUFA-Auskunft einholen, wird in diesen Fällen oftmals kein Vertrag über Teil- und Vollkaskoversicherungen gewährt, denn diese Tarifbestandteile werden nicht vom Gesetzgeber gefordert. Das gilt auch für andere Extras wie den Autoschutzbrief oder die Mallorca-Police.

Je nach Kfz-Versicherung ist trotz einer negativen SCHUFA-Auskunft eine monatliche Zahlweise der Beiträge möglich. Bei einer jährlichen Beitragszahlung sind die Tarife jedoch in der Regel günstiger.