Handytarife im Vergleich


Einfach und kostenlos über 150 Handytarife vergleichen

Handytarife Vergleich

Ein Alltag ohne Smartphone ist für viele unvorstellbar. Aber wie findet man das richtige Handy und den passenden Vertrag? Natürlich können Sie den Mobilfunkmarkt selbst nach Smartphone-Angeboten und Tarifen durchforsten, aber nicht jeder hat Zeit für diese Recherche. Es gibt so viel zu beachten: zum Beispiel wachsende Bandbreiten, die Funktionen verschiedener Smartphone-Modelle oder Unterschiede zwischen Prepaid- und Vertragshandys. Abhilfe schafft ein kostenloser Handytarife-Vergleich mit dem Sie schnell Ihr Wunsch-Smartphone finden.

Wie funktioniert der Handytarife-Vergleich?

Der Vergleichsrechner bietet Ihnen schnell und kostenlos einen Überblick über den gesamten Mobilfunkmarkt: Mithilfe weniger Klicks verfeinern Sie die Suche entsprechend Ihrer Wünsche. Passende Ergebnisse werden Ihnen übersichtlich angezeigt und sind nach Preis sortiert.

  • Auswahl eines Tarifs mit oder ohne Smartphone: Geben Sie an, ob Sie nur einen neuen Handytarif brauchen oder auch ein neues Smartphone. Bei Tarifen mit Vertragsbindung wird fast immer ein Handy der neusten Generation bereitgestellt. Bei Prepaid-Tarifen ohne Vertragsbindung gibt es meist besonders günstige Smartphones, allerdings selten aus neuen Modellreihen.
  • Der richtige Tarif für Ihre Bedürfnisse: Filtern Sie die Suche gezielt nach Ihren persönlichen Anforderungen. Wie häufig Sie telefonieren, SMS versenden oder im mobilen Internet surfen, können Sie einfach anhand der letzten Handy-Rechnungen herausfinden.
  • Bei Bedarf gezielt nach dem Wunschhandy schauen: Bei Bedarf können Sie die Ergebnisse auch gezielt nach Hersteller, Displaygröße oder Betriebssystem filtern.
  • Umgehende, kostenlose Auflistung geeigneter Tarife: Haben Sie die gewünschten Einstellungen im Vergleichsrechner vorgenommen, werden Ihnen sofort alle passenden Tarife angezeigt. Die Aufstellung ist nach Preis sortiert.

Welcher Handytarif passt zu mir?

Entscheidend ist, wofür Sie Ihr Handy täglich brauchen: Wie oft nutzen Sie mobiles Internet? Benötigen Sie einen Tarif mit SMS-Flatrate oder nutzen Sie nur noch WhatsApp oder andere Messenger-Dienste? Führen Sie mit dem Smartphone primär dienstliche Gespräche oder nutzen Sie es rein privat? Reichen Ihnen die Funktionen Ihres derzeitigen Handys aus oder wünschen Sie sich ein neueres Modell? Auch Ihr Wohnort ist entscheidend, insbesondere wenn Ihr bevorzugter Anbieter dort kein flächendeckendes Netz garantieren kann.

Wichtige Kriterien bei der Wahl des Handytarifs

  • Vertragsbindung versus flexibler Prepaid-Tarif
  • Möglichkeit der Rufnummermitnahme
  • Minutengenaue Abrechnung versus monatlicher Flatrate
  • Datenvolumen und Bandbreite
  • Mobilfunknetz und dessen Verfügbarkeit in Ihrer Region
  • Besondere Tarifleistungen, Klauseln und Extras

Welche Details sind beim Handytarife-Vergleich wichtig?

Mehrere Punkte sind bei der Wahl des Handytarifs entscheidend. Im Folgenden werden sie kurz vorgestellt, um Ihnen die Wahl des richtigen Angebots zu erleichtern.

1. Das richtige Handynetz – in ländlichen Regionen entscheidend

In Großstädten und Ballungszentren sind Mobilfunknetze meist flächendeckend verfügbar. Das ändert sich, wenn Sie Ihr Smartphone im ländlichen Raum nutzen – weil Sie dort wohnen oder vielleicht beruflich bedingt viel durch ländliche Regionen reisen müssen. Insbesondere die Nutzung von zeitgemäßen LTE-Tarifen ist in vielen Regionen Deutschlands netzabhängig noch nicht möglich. Klären Sie vor dem Vertragsabschluss unbedingt, ob der gewünschte Anbieter auch an Ihrem Wohnort die benötigten Leistungen zur Verfügung stellt.

2. Datenvolumen für das mobile Internet

Die Nutzung des mobilen Internets ist für die meisten essenziell. Wichtig dafür sind ausreichende Datenvolumina und große Bandbreiten. Bei der Überschreitung des monatlich festgelegten Volumen drosseln viele Anbieter die Geschwindigkeit und/oder rechnen die zusätzlichen Megabyte gesondert ab – und das wird im Zweifelsfall teuer. Für die alltägliche Internetnutzung reicht ein monatliches Datenvolumen von 500 MB aus. Wenn Sie Filme und Serien mobil anschauen, benötigen Sie mindestens ein Gigabyte. Schätzen Sie Ihr Nutzungsverhalten realistisch ein und beachten Sie, wie Ihr potenzieller Mobilfunkanbieter bei der Überschreitung des Datenvolumens verfährt.

3. Prepaid-Handytarif oder Vertrag?

Für die Nutzung von Handys und Smartphones stehen Ihnen zwei grundlegend verschiedene Tarifmodelle zur Auswahl: der durch Laufzeiten gebundene Handyvertrag oder die flexible Abrechnung nach dem Prepaid-Modell. Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, stellen wir Ihnen im Folgenden die Vor- und Nachteile der beiden Tarifformen vor.

Vor- und Nachteile von Handyverträgen

Der größtr Vorteil von Handyverträgen ist die Beigabe eines Smartphones der aktuellen Generation, oft gibt es in sogenannten Bundles weitere technische Geräte und Gadgets. Die Kosten sind durchschnittlich etwas höher als bei Prepaid-Tarifen. Zum Ausgleich werden bei Vertragsabschluss Frei-Minuten, Frei-SMS und weitere Tarifextras angeboten.

Ein wesentlicher Nachteil dieses Tarifmodells ist die Vertragsbindung. Je nach Vertragsart sind Sie zwölf oder 24 Monate an Ihren Anbieter gebunden, der Wechsel zu einem günstigeren Anbieter wird dadurch erschwert. Eine echte Kostenkontrolle ist nicht gegeben, da Sie anders als beim Prepaid-Modell nicht mit einem aufgeladenen Guthaben agieren. Schlimmstenfalls stellt sich am Monatsende heraus, dass Sie mehr Geld als geplant für die Handynutzung ausgegeben haben.

  • Erhalt eines attraktiven Smartphones
  • Evtl. Erhalt weiterer Gadets
  • Frei-Minuten, -SMS und Ähnliches
  • Teurer als Prepaid-Tarife
  • Vertragsbindung erschwert Wechsel
  • Keine echte Kostenkontrolle

Vor- und Nachteile von Prepaid-Tarifen

Der Prepaid-Tarif zeichnet sich durch Flexibilität und volle Kostenkontrolle aus. Sie nutzen für die Handynutzung maximal soviel, wie als Guthaben aufgeladen ist. Ideal ist das zum Beispiel für Eltern, die einen Überblick über die Handykosten ihrer Kinder behalten möchten. Falls ein anderer Anbieter bessere Konditionen bietet, ist ein direkter Wechsel möglich. Das Guthaben beim alten Anbieter lässt sich unkompliziert bis zum letzten Cent auszahlen.

Wesentlicher Nachteil ist die Pflicht, dass der Tarif kein neues Smartphone beinhaltet. Das Handy muss bei Ihnen bereits vorhanden sein. Zwar gibt es Kooperation zwischen Herstellern und Tarifanbietern, die Auswahl ist jedoch überschaubar und umfasst selten Smartphones der neuesten Generation. Auf Extras wie Bundles und sonstige Tarif-Highlights müssen Sie im Prepaid-Bereich verzichten.

  • Flexibilität und Kostenkontrolle
  • Ermöglicht sofortigen Anbieterwechsel
  • Günstiger als Handyverträge
  • Kein Erhalt von neuen Handymodellen
  • Keine Bundles und Erhalt von Extras
  • Keine sonstigen Vergünstigungen

4. Handytarife: Allnet-Flat oder Minutenpakete?

Über die Jahre haben die meisten Mobilfunkanbieter Allnet-Flats eingeführt. Bei diesen wird monatlich ein Pauschalbetrag an den Anbieter gezahlt, den viele Kunden mit ihrem Telefonverhalten nicht ausnutzen. Eine Allnet-Flat bietet zwar einen gehobenen Abrechnungskomfort und volle Kostenkontrolle, allerdings sollten Sie dafür nicht unnötig viel Geld zahlen. Die Abrechnung über Minutenpakete ist oft eine günstigere Wahl.

Handy-Flats sind für viele Nutzer überdimensioniert: Die Smartphone-Nutzer in Deutschland telefonieren jeden Monat durchschnittlich 90 Minuten mit dem Handy. Sie verschicken circa 20 SMS und benötigen 300 Megabyte an Datenvolumen – das ergibt eine Erhebung der Bundesnetzagentur. Die Flatrates der jeweiligen Anbieter haben oft weitaus höhere Leistungswerte. Dadurch zahlen Kundinnen und Kunden für die Tarife unnötig viel. Allerdings gibt es Menschen, bei denen die Minutenpakete nicht ausreichen, diese zahlen bei der Überschreitung drauf. Der Handytarif-Vergleich gibt Ihnen Sicherheit bei der Wahl des individuell passenden Tarifs. Überprüfen Sie anhand der Handyrechnungen der letzten Monate, ob Sie die Allnet-Flat wirklich brauchen oder Minutenpakete die günstigere Alternative sind.

5. Wie kann ich meine Rufnummer mitnehmen?

Die Mitnahme der bisherigen Rufnummer ist praktisch und erspart Ihnen viel Arbeit. Nicht zuletzt müssen Sie Ihre Familie, Freunde und Kollegen nicht darüber informieren, dass Sie nun anderweitig erreichbar sind. Die gute Nachricht: Seit 2002 ist jeder Anbieter in Deutschland dazu verpflichtet, dem Kundenwunsch nach einer Rufnummernportierung nachzukommen. Der neue Telefonanbieter ist allerdings nicht zur Anerkennung der alten Nummer verpflichtet, jedoch ist dieser Service mittlerweile eine Selbstverständlichkeit.

Das müssen Sie für die Mitnahme der Rufnummer tun: Den Antrag für die Mitnahme der Rufnummer stellen Sie bei Ihrem neuen Telefonanbieter. Meist läuft dies über das Ankreuzen einer Box im Anmeldeformular. Für eine erfolgreiche Portierung geben Sie dann einfach den Namen des bis dato genutzten Mobilfunkunternehmens und die Rufnummer selbst an. Da Telefonanbieter als Kundenservice gerne die Kündigung des alten Vertrags für einen erfolgreichen Wechsel übernehmen, haben sie als Kundin oder Kunde in der Regel keinen weiteren Aufwand. Anbieter sind zur Herausgabe der Handynummer verpflichtet, neue Anbieter nicht zur Annahme, allerdings gehört dies in der Regel zum Kundenservice.

6. Handytarife: Welches Netz ist am besten?

Das Telefonat kann nicht aufgebaut werden, die Gesprächsqualität ist miserabel, das Laden einer Webseite dauert endlos: Ist das der Fall, denken Sie vermutlich über den Wechsel des Handyproviders nach. Doch wer hat das beste Netz? Die Telekom, Vodafone oder o2? Wir haben die Tests von Connect, Chip und Stiftung Warentest ausgewertet. Alle unterscheiden nach den Disziplinen Telefonie und Internet.

Ergebnis des Chip-Handynetz-Test 2016

Chip gesteht der Telekom das beste Handynetz zu. Allerdings siegt der ehemalige Staatskonzern nicht in beiden Disziplinen, die von den Testern zu jeweils 50 Prozent gewertet wurden. Bei der Telefonie sehen die Experten Vodafone ganz knapp vorne. Die Telekom erlaube aber insgesamt die schnellsten Datentransfers, so die Tester. Deshalb würden die Bonner den Gesamtsieg erringen. Entscheidend sei insbesondere der Ausbau des LTE-Netzes gewesen.

Weniger gut schneidet o2 in diesem Test ab. Während die Telekom und Vodafone zum Beispiel die überlegene Gesprächsqualität HD-Voice fast flächendeckend anbieten, kommt o2 diesbezüglich nicht einmal auf 70 Prozent. Bei den Downloadgeschwindigkeiten haben die Tester ein ähnliches Resultat erhalten. Bemerkenswert: Bei geringen Downloadgeschwindigkeiten bis zu 10 Mbit/s ist kein Netz besser als das von o2.

Ergebnis des Stiftung Warentest Mobilfunknetz-Test 2015

Die Stiftung Warentest bewertet das Netz der Telekom ebenfalls am besten. Die Stiftung hat Telefonie und Internet zu jeweils 50 Prozent gewichtet. Auf den Plätzen 2 und 3 folgen Vodafone und o2. Anders als Connect und Chip sieht die Stiftung Warentest die drei Provider aber deutlich enger beieinander. Die Telekom erhält die Bewertung "gerade noch gut". Für o2 haben die Tester die Note "mehr als befriedigend" gewählt. Vodafone liegt demnach exakt auf der Mitte zwischen "gut" und "befriedigend".

Die Experten von Stiftung Warentest bemängeln, dass alle drei Netze noch deutlichen Nachholbedarf hätten. So sei beispielsweise kein Netz im (Reise-)Zug wirklich zufriedenstellend. Dies gelte sowohl für die Telefonie wie auch für das Internet. Grundsätzlich müsse man festhalten: Je schneller sich eine Nutzerin oder ein Nutzer bewege, desto schlechter sei die Qualität ihres/seines Handynetzes.

Ergebnis des Connect-Netztest 2016

Connect hat den Datentransfer zu 60 Prozent und die Telefonie zu 40 Prozent in den Test einfließen lassen. Sieger ist die Telekom – in beiden Disziplinen. Vodafone habe allerdings deutlich aufgeholt. Der Rückstand der Düsseldorfer aus früheren Tagen sei fast vollständig getilgt. Abgeschlagen sei hingegen o2. Die Rufaufbauzeiten seien zu lang, zudem sei die durchschnittliche Sprachqualität niedriger. Außerdem habe man im Test jede zehnte Webseite nicht aufrufen können. Und dies, obwohl man sich in Städten mit einem eigentlich guten Netzausbau befunden habe. Als Vergleich: Die Telekom konnte unter gleichen Bedingungen laut Test 99,3 Prozent aller Webseiten aufrufen. Vodafones Wert lag bei 98,5 Prozent.


Welche Handytarife gibt es für Kinder?

Kinder möchten früher oder später ein eigenes Smartphone haben. Mithilfe von Handytarifen für Kinder können Sie kontrollieren, wieviel Zeit Ihr Kind mit dem Smartphone verbringt und wie viel Geld das kostet. Die Tarife bieten allerdings nicht unbedingt Schutz vor Apps und Webinhalten, die nicht altersgerecht sind.

Was Kindertarife von herkömmlichen Handytarifen unterscheidet

Durch die Nutzung eines Tarifs für Kinder behalten Sie den Überblick über das Telefonverhalten des Nachwuchses und können entstehende Kosten kontrollieren. Im Regelfall sind die Tarife als Prepaid-Angebote konzipiert und funktionieren auf Guthabenbasis. Hat Ihr Kind das Guthaben der SIM-Karte aufgebraucht, wird eine Aufladung von Ihnen notwendig. Selbst wenn das Guthaben aufgebraucht ist, können Sie Ihren Nachwuchs weiterhin telefonisch erreichen, auch Notrufe mit dem Smartphone sind noch möglich.

Beliebt und bei vielen Mobilfunkanbietern zu finden, sind Community- oder Familientarife. Mit diesen ist das Anrufen bestimmter Personen günstiger als bei einem regulären Tarif. Der Abschluss bietet sich an, wenn Ihr Nachwuchs häufiger mit Eltern, Geschwistern oder den besten Freunden telefoniert. Je nach Tarif werden sogar kostenlose Telefonate mit festen Personen bzw. allen Nutzern des gleichen Mobilfunkanbieters möglich.

Kinder: Sicherheit bei der Smartphone-Nutzung

Selbst wenn Sie kinderfreundliche Handytarife nutzen, besteht ein Risiko, dass Ihr Kind im Internet oder in Chats Dinge sieht oder tut, die nicht altersgerecht sind und ihm extrem schaden können. Es gibt deshalb zahlreiche Initiativen, die Eltern und Kinder unterstützen – zum Beispiel bei der Wahl der richtigen Apps und Web-Inhalte und insbesondere auch bei dem Schutz vor Menschen, die Ihrem Kind schaden möchten. Hat Ihr Kind Handy- oder Internetzugang, ist es ratsam, sich intensiv mit diesem Thema zu befassen.


Wie funktioniert der Handytarif-Wechsel nach dem Vergleich?

Haben Sie derzeit einen Prepaid-Tarif ohne Laufzeit, können Sie über Tarifcheck.de Ihren neuen Wunsch-Tarif auswählen und werden direkt zum Anbieter weitegeleitet. Dadurch entstehen Ihnen selbstverständlich keine zusätzlichen Kosten. Den Vertrag können Sie dann direkt online abschließen.

Haben Sie einen Handyvertrag, müssen Sie sich an dessen Laufzeit halten und die Kündigung vorher fristgerecht einreichen. Bei klassischen Mobilfunkverträgen mit zwei Jahren Gültigkeit beträgt die Kündigungsfrist in der Regel drei Monate vor Ende der Vertragslaufzeit. Falls Sie diese Frist verpassen, verlängert sich der Vertrag im Regelfall um ein weiteres Jahr. Bei gängigen Ein-Monats-Verträgen muss das Kündigungsschreiben mit einer Frist von 30 Tagen beim alten Anbieter eingegangen sein. Die Kündigungsfrist können Sie Ihrem bestehenden Handyvertrag entnehmen.

Das Kündigungsschreiben setzen Sie selbst auf, alternativ übernehmen viele Anbieter als Service für Neukunden die Kündigung bestehender Verträge. Die Kündigung ist immer schriftlich einzureichen und muss die Unterschrift des Vertragsinhabers tragen.

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