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Sylvie Meis Sylvie Meis
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Girokonto – was ist das eigentlich?

Weil die meisten Zahlungsvorgänge in unserem Alltag elektronisch ablaufen, haben inzwischen nahezu alle Erwachsenen in Deutschland mindestens ein Girokonto. Doch was ist das eigentlich genau?

Namentlich kommt das Girokonto aus dem Italienischen: Giro bedeutet so viel wie "Kreis" oder "Umlauf". Das Girokonto ist also weniger als Geldanlage gedacht, sondern stellt vielmehr die Grundlage für den täglichen Zahlungsverkehr dar. Es ermöglicht sämtliche Geldgeschäfte schnell und unkompliziert: von der Girokartenzahlung über die Bargeldabhebung bis hin zum Online-Banking. Einzahlungen wie Gehalt und Rente werden mit Auszahlungen wie Miete und Versicherungsbeiträgen verbucht und gegeneinander verrechnet.

Die Buchungen auf Girokonten erfolgen dabei zum Beispiel per

  • Überweisung,
  • Lastschrift oder
  • Dauerauftrag.

Das Girokonto wird in der Regel täglich aktualisiert, ein- und abgehende Kontobewegungen werden daher tagesaktuell angezeigt.

Wichtige Kriterien des Girokontos:

  • Dispositionskredit (kurz: 'Dispo'): also die eingeräumte Kontoüberziehung. Der Dispo erlaubt Ihnen, das Girokonto bis zu einer vereinbarten Summe zu überziehen. Erfüllt man nicht die vorausgesetzte Bonität, kann man ganz einfach ein Konto ohne Dispo abschließen.
  • Kreditkarte: Oft gehört zum Girokonto auch eine Kreditkarte, um Ihnen, vor allem im Ausland, den Zahlungsverkehr zu erleichtern.

Warum sich ein Girokonto-Vergleich lohnt

Ein passendes Girokonto zu finden, ist gar nicht so einfach: Fast jede Bank bietet heutzutage Girokonten an – von klassischen deutschen Filialbanken über Direktbanken bis hin zu Kreditinstituten im Ausland. Dabei ist Girokonto nicht gleich Girokonto – für unterschiedliche Ansprüche bieten Banken ihren Kundinnen und Kunden verschiede Girokonto-Modelle mit unterschiedlichen Konditionen an. Da den Überblick zu behalten, ist durchaus eine Herausforderung.

Unterstützung auf der Suche nach Ihrem Wunschkonto bietet ein kostenloser und unverbindlicher Girokonto-Vergleich: Der Vergleichsrechner filtert die Angebote nach Ihren Angaben und listet die Suchergebnisse übersichtlich auf. Wichtige Aspekte wie Kontoführungsgebühr, Dispozinsen und Prämien sind auf einen Blick ersichtlich und werden direkt gegenübergestellt. Die Angebote können Sie so schnell und einfach miteinander vergleichen. Auf diesem Weg finden Sie eher ein Girokonto, das Ihre Ansprüche erfüllt.


Girokonto-Modelle im Überblick

Die Anforderungen an ein Girokonto variieren entsprechend der individuellen Lebensumstände: Familienmenschen, Studierende und Vielreisende haben schließlich je ganz unterschiedliche Bedürfnisse. So wünschen sich die einen All-Inclusive-Leistungen gegen eine monatliche Grundgebühr, die anderen zahlen lieber weniger Beiträge und verzichten dafür auf umfassenden Service. Wer oft im Ausland unterwegs ist, bevorzugt möglicherweise ein Kombipaket, bestehend aus Bankkonto und Kreditkarte. Banken bieten darum für jede Zielgruppe unterschiedliche Girokonto-Modelle an:


Girokonto wechseln – schnell und einfach mit der Kontowechselhilfe

Sie sind mit Ihrem Girokonto unzufrieden, etwa, weil Ihr Anbieter die Gebühren erhöht oder den Service reduziert? Sie sind umgezogen und Ihre Bank hat keine Filialen und Geldautomaten in der Nähe Ihres neuen Wohnortes? Dann können Sie einfach ein neues Konto bei einem anderen Institut eröffnen.

Das Girokonto zu kündigen und zu wechseln, klingt zwar nach viel Aufwand und Kosten, ist in der Realität aber grundsätzlich ganz einfach. Der Grund: Seit 2016 sind Banken gesetzlich dazu verpflichtet, Sie beim Kontowechsel zu unterstützen. Sie brauchen nicht alle Kontobewegungen einzeln durchgehen, um festzustellen, wem Sie die neuen Kontodaten mitteilen müssen. Nach der Eröffnung eines neuen Girokontos fordert die neue Bank sämtliche Informationen über bestehende Daueraufträge sowie eingehende Überweisungen und Lastschriften bei der alten Bank ein. Nach Erhalt der Daten richtet das neue Institut die Daueraufträge wieder ein und teilt allen, die per Lastschrift abbuchen oder regelmäßig Geld überweisen, die neue Kontoverbindung mit. Es ist dabei egal, ob Sie Ihr Konto bei einer Filialbank oder Onlinebank führen. Voraussetzung für die Kontowechselhilfe ist allerdings, dass beide beteiligten Banken in Deutschland ansässig sind.


Schritt für Schritt zu Ihrem Wunschkonto

Möchten Sie Ihr Girokonto wechseln, sollten Sie unbedingt erst ein neues Konto eröffnen, bevor Sie das alte kündigen. Gehen Sie am besten wie folgt vor:

1

Girokonto-Anbieter vergleichen

Vor dem Wechsel steht die Auswahl eines neuen Girokontos an. Weil die Konditionen der Banken teilweise stark variieren, ist ein Vergleich mehrerer Angebote ratsam. Überlegen Sie sich zunächst, welche Ansprüche Sie an Ihr Girokonto haben. Der unten aufgeführte Fragenkatalog wird Ihnen bei der Beantwortung dieser Frage helfen. Starten Sie anschließend den kostenlosen und unverbindlichen Girokonto-Vergleich und achten Sie dabei auf Aspekte, die Ihnen besonders wichtig sind.

2

Neues Girokonto beantragen

Haben Sie ein passendes Angebot gefunden, können Sie das Konto meist direkt online bei der entsprechenden Bank beantragen. Füllen Sie dafür den Onlineantrag der jeweiligen Bank aus und unterzeichnen Sie diesen. Anschließend identifizieren Sie sich in der Bankfiliale unter Vorlage Ihres Personalausweises oder Reisepasses. Bei reinen Online-Konten erfolgt die Legitimation oftmals per Video-Chat. Je nach Kontomodell benötigt die Bank weitere Unterlagen von Ihnen, zum Beispiel Gehaltsnachweise oder Studienbescheinigungen. Diese reichen Sie zusammen mit den Vertragsunterlagen ein. Oft wird auch eine SCHUFA-Auskunft eingeholt.

3

Profitieren Sie von den Vorteilen Ihres neuen Girokontos

Sobald alle Formalitäten geklärt sind, können Sie frei über Ihr neues Girokonto verfügen. Wenn Sie noch kein Girokonto besitzen und ein Erstkonto eröffnen möchten, sind Schritt 4 und 5 für Sie nicht relevant.

4

Banken zur Kontowechselhilfe ermächtigen

Haben Sie bereits ein Girokonto bei einer anderen Bank und möchten wechseln, haben Sie Anspruch auf eine Kontowechselhilfe. Damit Sie den Service nutzen können, müssen Sie die neue und alte Bank zur Kontowechselhilfe beauftragen und ermächtigen. Das entsprechende Formular finden Sie für gewöhnlich online auf der Webseite der Bank oder direkt in der Filiale. Anschließend übermittelt der alte Zahlungsdienstleister alle Informationen, die das neue Institut für die Kontoeinrichtung benötigt. Sie müssen den Service der Bank natürlich nicht in Anspruch nehmen; bei einem Wechsel des Girokontos können Sie bei Bedarf auch eigenständig wichtige Kontodaten übertragen. Die Liste mit allen bestehenden Daueraufträgen und verfügbaren Informationen zu Lastschriften erhalten Sie kostenlos bei Ihrer aktuellen Bank.

5

Altes Girokonto kündigen

Kündigen Sie Ihr altes Konto nicht sofort. Kleinere Probleme beim Kontowechsel können immer auftreten – trotz Kontowechselhilfe. Lassen Sie das alte und neue Bankkonto daher besser einige Zeit parallel laufen, bis Sie sicher sein können, dass alles reibungslos läuft und auf Ihrem alten Girokonto keine Zahlungen mehr eingehen oder abgebucht werden. Denken Sie auch daran, Ihre Kontoauszüge auszudrucken oder herunterzuladen, bevor Sie das Konto kündigen.

Für die endgültige Kündigung eines Girokontos reicht ein formloses Schreiben ohne Angabe von Gründen. Die Kündigungsfrist beträgt maximal einen Monat.


Was beim Girokonto-Vergleich wichtig ist

Es gibt unzählige Girokonten auf dem Markt, die sich alle in Preis und Leistung unterscheiden. Ein Vergleich aktueller Angebote ist deshalb immer empfehlenswert. Achten Sie dabei insbesondere auf folgende Kriterien:

  • Filialbank, Direktbank oder ausländisches Kreditinstitut? Filialbanken setzen auf persönliche Beratung vor Ort. Direktbanken hingegen bieten reine Online-Konten mit meist besseren Konditionen an. Für Grenzgängerinnen oder Grenzgänger eignet sich ein Girokonto im Ausland. Die meisten ausländischen Banken holen außerdem keine SCHUFA-Auskunft ein, wodurch man, trotz negativer Einträge, häufig einen Dispokredit eingeräumt bekommt.
  • Bargeld abheben: Wie viele Geldautomaten führt die Bank? Liegen die Automaten in der Nähe Ihrer Wohnung oder Ihres Arbeitsplatzes? Ist das Abheben von Bargeld immer kostenlos oder an Bedingungen geknüpft? Wer zum Beispiel an Geldautomaten fremder Banken Geld abhebt, zahlt meistens hohe Bankgebühren. Doch auch von den eigenen Kundinnen und Kunden verlangen Geldhäuser immer öfter Entgelte. So zahlen Sie vereinzelt drauf, wenn Sie geringe Beträge unter beispielswiese 50 Euro abheben oder eine bestimmte Anzahl an Abhebungen pro Monat überschreiten.
  • Bargeld einzahlen: Wo können Sie Bargeld einzahlen? Verlangt die Bank dafür Gebühren? Achten Sie besonders bei Direktbanken auf diesen Punkt. Denn ist die Bank nicht an das Filialnetz eines Mutterkonzerns angeschlossen, sind Fremdeinzahlungen bei Drittbanken in aller Regel kostenpflichtig.
  • eine Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung.
  • Kontoführungsgebühr: Einige Banken verlangen eine Gebühr für die Kontoführung, andere bieten sie kostenlos an – manche Geldinstitute aber nur unter bestimmten Voraussetzungen, zum Beispiel einem monatlichen Mindestgeldeingang.
  • Transaktionskosten: Insbesondere für beleghafte Überweisungen in Papierform fallen häufig Kosten an. Überweisungen per Online-Banking sind meistens kostenlos.
  • Dispozinsen: Die Zinsen, die für das Überziehen Ihres Kontos anfallen, sind von Bank zu Bank unterschiedlich hoch. Haben Anbieter eine Dispo-Freigrenze festgelegt, zahlen Sie bis zu einem bestimmten Überziehungsbetrag gar keine Zinsen.
  • Habenzinsen: Sehr wenige Banken bieten Zinsen für das Guthaben auf Ihrem Girokonto. Der Zinssatz variiert je nach Kreditinstitut, liegt generell aber unter einem Prozent.
  • Gircoard: In den meisten Fällen ist die Girocard, mit der Sie Bargeld abheben und elektronisch bezahlen können, kostenlos. Einige Geldinstitute verlangen jedoch ein Entgelt.
  • Kreditkarte: Zahlreiche Anbieter vergeben Girokonten automatisch mit einer Kreditkarte, bei anderen können Sie die Karte auf Wunsch hinzubestellen – mal kostenlos und mal kostenpflichtig.
  • Prämien: Startguthaben und Boni im dreistelligen Bereich sind keine Seltenheit. Die Prämien sind allerdings fast immer an Bedingungen geknüpft.
  • Sicherheit des Online-Bankings: Beim Online-Banking setzen die Anbieter auf unterschiedliche Sicherheitsstandards, darunter ChipTAN oder Photo-TAN. Seit September 2019 ist die Zwei-Faktor-Authentisierung für jede europäische Bank Pflicht. Hierbei kommt es zur mehrstufigen Überprüfung verschiedener Faktoren unterschiedlicher Kategorien. Verwendet wird eine Kombination aus Wissen (Passwort, PIN), Besitz (Chipkarte, TAN-Generator) oder Biometrie (Fingerabdruck, Gesichtserkennung).

Filialbank vs. Direktbank – welche Bank erfüllt meine Bedürfnisse?

Direktbank

Tätigen Sie Ihre Bankgeschäfte vorzugsweise online? Dann ist eine Direktbank vielleicht die richtige Wahl für Sie. Es handelt sich hierbei um reine Onlinebanken, die keine Geschäftsstellen führen und dadurch enorme Kosten einsparen. Sie profitieren deshalb von günstigen Kontokonditionen. So verlangen viele Direktbanken keinerlei Gebühren für Kontoführung und weitere Leistungen. Zudem werben sie häufig mit kostenlosen Kreditkarten und attraktiven Prämien. Zwar können Sie bei einer Direktbank keine persönliche Beratung vor Ort in Anspruch nehmen, Servicekräfte erreichen Sie aber telefonisch oder per Mail – anbieterabhängig rund um die Uhr. Für kostenlose Bargeldversorgung ist gesorgt, da die meisten Onlinebanken einem Geldautomatenverbund angehören. Bargeldeinzahlungen bei Muttergesellschaften sind in der Regel kostenfrei, Fremdeinzahlungen bei Drittbanken hingegen meistens gebührenpflichtig.

Filialbank

Persönliche Beratung ist Ihnen besonders wichtig? Dann sind Sie bei einer Filialbank wahrscheinlich gut aufgehoben. Filialbanken unterhalten mehrere Bankfilialen, in denen Sie als Kundin oder Kunde verschiedene Dienstleistungen in Anspruch nehmen können. Filialnetz und Personal sind jedoch mit hohen Kosten verbunden. Ein Konto bei einer Filialbank ist deshalb in der Regel teurer als eines bei einer Direktbank. Das gilt nicht nur für die Kontoführungsgebühren, auch die Zinsen für einen Dispositionskredit fallen häufig höher aus.

Der persönliche Service steht Ihnen außerdem nur zu den Geschäftszeiten Ihrer Bank zur Verfügung. Außerhalb der Öffnungszeiten erreichen Sie die Filialbank auf gleichem Wege wie eine Direktbank: Telefon, E-Mail oder Chat.


Girokonto finden – 7 Fragen zum zur Wahl des passenden Kontos

Das pauschal beste Konto gibt es nicht. Je nachdem, welche Voraussetzungen Sie mitbringen und welche Ansprüche Sie an Ihr Girokonto haben, sind unterschiedliche Kontomodelle empfehlenswert. Bevor Sie sich für ein Girokonto entscheiden, überlegen Sie, wie Sie Ihr Konto nutzen möchten und welche Aspekte Ihnen wichtig sind.

1

Wozu benötige ich das Girokonto?

Möchten Sie mit dem Girokonto Ihre persönlichen finanziellen Angelegenheiten regeln oder geschäftliche Ausgaben verwalten? Nutzen Sie das Guthaben auf dem Konto alleine oder mit einer anderen Person zusammen? Benötigen Sie eine Kreditkarte, mit der Sie im Ausland kostenlos bezahlen können, oder reicht Ihnen für den Alltag die Girocard?

2

Bin ich dazu bereit, Grundgebühren zu zahlen?

Möchten Sie Ihr Konto gegen eine Gebühr vielseitig und ohne weitere Kosten nutzen können oder reicht Ihnen ein kostenloses Girokonto mit Basisleistungen?

3

Welche Banking-Möglichkeiten sind mir wichtig?

Bevorzugen Sie persönliche Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner in einer Filiale oder reicht es Ihnen, Ihre Bankgeschäfte ausschließlich online abzuwickeln?

4

Wie hoch ist mein monatlicher Zahlungseingang?

Diverse Banken erlassen Ihnen die Kontoführungsgebühren, wenn Sie über einen bestimmten regelmäßigen Zahlungseingang verfügen. Die Institute unterscheiden hier zwischen Gehalts- und Geldeingang. Verlangt die Bank einen Mindestgehaltseingang, muss das Gehalt – etwa Einkommen oder Rente – einen klar definierten Betrag übersteigen. Setzt das Geldinstitut einen Mindestgeldeingang voraus, ist die Art der Buchung unerheblich; es kommt ausschließlich darauf an, dass Sie jeden Monat eine bestimmte Summe eingehender Zahlungen erreichen.

5

Wie oft nehme ich welche Art der Überweisung vor?

Das Bankwesen unterscheidet zwischen beleglosen Buchungen, die Sie online erledigen und beleghaften Buchungen, die Sie in Papierform einreichen. Beleglose Überweisungen per Online-Banking sind bei nahezu allen Instituten kostenlos. Transaktionen mit Papierbeleg hingegen sind je nach Kontomodell gebührenpflichtig.

6

Überziehe ich das Konto regelmäßig?

Für das Überziehen Ihres Kontos gewähren Ihnen die meisten Banken einen Dispositionskredit, auf den normalerweise hohe Sollzinsen anfallen. Rutschen Sie mit Ihrem Konto häufiger ins Minus, ist es ratsam, auf möglichst niedrige Dispozinsen zu achten.

7

Wie oft bin ich auf Reisen?

Möchten Sie mit Ihrer Girocard im Ausland bezahlen oder Bargeld abheben, kommen unter Umständen Kosten auf Sie zu. Hinzu kommt, dass viele Girokarten nur innerhalb Europas funktionieren. Wir empfehlen Ihnen deshalb, auf Auslandsreisen immer ein zweites, bargeldloses Zahlungsmittel mitzuführen, beispielsweise eine Kreditkarte. Diese erhalten Sie häufig bei Neueröffnung eines Girokontos auf Wunsch dazu – entweder kostenlos oder gegen eine Jahresgebühr.


FAQ – häufige Fragen zum Girokonto Vergleich