VORSORGE Finanzieller Schutz im Ernstfall
Unfallversicherung Jetzt bis zu 75 % im Jahr sparen
kostenlos vergleichen
dtgv - 1 Platz Tarifpreise

Komageld in der Unfallversicherung

Geleistet wird immer dann, wenn der gesundheitliche Schaden innerhalb eines Zeitfensters von einem Jahr nach dem Unfall auftritt

Erleiden Sie einen klassischen Unfall, der in der Versicherungssprache als ein plötzlich auf den Körper einwirkendes Ereignis beschrieben wird, dem der Versicherte unfreiwillig ausgesetzt ist, können unter anderem auch bleibende Schäden die Folge sein, die zur Invalidität führen können.

Sind Sie Opfer eines Unfalls, der sich in Ihrer Freizeit ereignet, greift nicht mehr der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung, der Sie lediglich während der Ausübung Ihrer Arbeit und den direkten Wegen zum Arbeitsplatz hin und wieder nach Hause versichert. Die private Unfallversicherung sichert ihre Versicherten, sofern vertraglich nichts anderes vereinbart wurde, weltweit und rund um die Uhr vor finanziellen Folgen einer Invalidität ab. Verbunden mit den Leistungen aus einer privaten Unfallversicherung ist die Pflicht, den Unfall unverzüglich bei der Versicherungsgesellschaft anzuzeigen.

Geleistet wird immer dann, wenn der gesundheitliche Schaden innerhalb eines Zeitfensters von einem Jahr nach dem Unfall auftritt.

Das sogenannte Komageld ist eine besondere Erweiterung des Versicherungsschutzes, die noch recht neu ist und daher noch nicht von allen Versicherungsgesellschaften angeboten wird. Das Komageld in der Unfallversicherung wird dem Unfallversehrten dann gezahlt, wenn der Geschädigte aufgrund eines Unfalls ins Koma fällt. In der Regel ist diese Leistung im Krankenhaustagegeld, sofern dies vereinbart wurde, eingeschlossen.

Jetzt zum kostenlosen Vergleich »

Komageld gleicht Mehraufwendungen bei einem Klinikaufenthalt aus

Haben Sie sich für den Schutz einer privaten Unfallversicherung entschieden, ist das Krankenhaustagegeld meist im allgemeinen Tarif enthalten.

Darunter fällt bei vielen Versicherungsunternehmen auch das Komageld. Geleistet wird immer dann, wenn Sie als Unfallgeschädigter stationär behandelt werden müssen. Bereits beim Vertragsabschluss können Sie festlegen, in welcher Höhe je Behandlungstag ein Krankenhaustagegeld an Sie ausgezahlt wird. Das Komageld für den Ernstfall und das Krankenhaustagegeld der Unfallversicherung soll Ihnen helfen, finanzielle Mehraufwendungen, die durch Ihre Unfallfolgen und den stationären Aufenthalt entstehen aufzufangen. Darunter fallen unter anderem Kosten wie die Eigenbeteiligung an einem stationären Aufenthalt, die auch gesetzlich Krankenversicherte aufbringen müssen, sowie Kosten für eine Haushaltshilfe.

Die private Unfallversicherung basiert darauf, eine Unfallrente zu zahlen. Daneben haben Sie als Versicherter auch die Möglichkeit, andere Unfallfolgen in den Leistungskatalog aufnehmen zu lassen.

Dazu gehört die Todesfallleistung, die mit einer Einmalzahlung an die Hinterbliebenen verbunden ist, um eine wirtschaftliche Schieflage abzuwenden, wenn Sie als Haupternährer einer Familie durch einen Unfalltod ausfallen. Das Genesungsgeld wie auch das Krankenhaustagegeld und das Komageld lassen sich ebenso zusätzlich vereinbaren, sofern Ihr Tarif diese Leistungen nicht schon einschließt. Einige Unfallversicherungen bieten neben dem Komageld auch Leistungen an, die Zuschläge für Kuren, eine Bergung des Unfallgeschädigten mit einem Rettungsflieger und Schmerzensgeldzahlungen beinhalten.

Jetzt zum kostenlosen Vergleich »


Themenübersicht

Alle Angaben sind gewissenhaft recherchiert und zusammengestellt. Die TARIFCHECK24 GmbH übernimmt jedoch keine Garantie und Haftung für die Aktualität, Vollständigkeit und Richtigkeit der bereitgestellten Informationen.