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Steuerliche Absetzbarkeit der Unfallversicherung

Für eine private Unfallversicherung spricht auch ihr günstiger Preis

Die private Unfallversicherung zählt zu den meistgewählten privaten Versicherungen.

Eine private Unfallversicherung deckt vor allem das Invaliditätsrisiko ab und zahlt im Fall einer Invalidität eine vertraglich vereinbarte Kapitalsumme. Hierbei gilt: Je gravierender die körperliche Leistungsfähigkeit nach einem Unfall eingeschränkt ist, desto mehr Geld zahlt auch die private Unfallversicherung. Die Kapitalsumme wird in der Unfallversicherung auf Basis der Gliedertaxe ermittelt, die jedem Körperteil eine bestimmte Prozentzahl zuordnet. Neben dem Invaliditätsfall als Schwerpunktleistung sind in der privaten Unfallversicherung weitere Leistungsbereiche eingeschlossen.

Zu diesen Leistungen zählen unter anderem Bergungskosten, kosmetische Operationen und ein Krankenhaustagegeld.

Einige dieser Leistungen sind automatisch in der privaten Unfallversicherung enthalten, während andere gegen Aufpreis angeboten werden. Für eine private Unfallversicherung spricht auch ihr günstiger Preis: Sie erhalten den privaten Unfallschutz oft schon für einhundert Euro jährlich. Vor dem Abschluss einer privaten Unfallversicherung können Sie sich natürlich auch bei verschiedenen Versicherungsgesellschaften Angebote einholen und miteinander vergleichen. Häufig wird die private Unfallversicherung mit einer Dynamik angeboten: Die Beiträge und mit ihnen auch die Leistungshöhe steigen jährlich um wenige Prozentpunkte an. Eine Dynamik eignet sich für alle, die einen besonders günstigen Einstieg in ihre Unfallversicherung wünschen. Beachten Sie auch, dass Sie Ihre private Unfallversicherung von der Steuer absetzen können.

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Steuerliche Absetzbarkeit der Unfallversicherung: gut versichert sein und Steuern sparen

Die private Unfallversicherung zählt zu den Policen, die steuerlich absetzbar sind.

Eine private Unfallversicherung kann immer zu Gunsten der Person, die auch die Beiträge bezahlt, steuerlich geltend gemacht werden. Die steuerliche Absetzbarkeit der Unfallversicherung bezieht sich auf die jährliche Einkommensteuerjahreserklärung: Sie können die Beiträge zur Unfallversicherung als Sonderausgaben geltend machen.

Das Finanzamt unterscheidet bei der steuerlichen Absetzbarkeit privater Unfallversicherungen zwischen der beruflichen und privaten Abdeckung der Unfallversicherung.

Das bedeutet für steuerpflichtige Arbeitnehmer in der Praxis, dass die Beiträge zur Unfallversicherung als Sonderausgaben geltend machen können. Möglich ist auch eine Aufteilung zwischen Sonderausgaben und Werbungskosten. Das klingt für Laien erst einmal kompliziert, hat aber lediglich den Hintergrund, dass die private Unfallversicherung häufig auch berufliche Risiken abdeckt. Ihr Steuerberater oder ein Lohnsteuerhilfeverein kann Ihnen im Zweifelsfall genau erläutern, wie Sie die Beiträge zu Ihrer privaten Unfallversicherung richtig absetzen können. Grundsätzlich kann die private Unfallversicherung aber zumindest teilweise steuerlich geltend gemacht werden.

Bei vielen Versicherungen sparen Sie auch mit einer halbjährigen oder jährlichen Zahlungsweise anstelle monatlicher Beiträge etwas Geld. Abhängig von der Laufzeit und Kündigungsfrist Ihrer privaten Unfallversicherung können Sie sich auch jederzeit für eine bessere oder preisgünstigere Police zur Unfallversicherung entscheiden.

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