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Genesungsgeld in der Unfallversicherung

Eine private Unfallversicherung bietet unterschiedliche Vorzüge

Wenn Sie sich gegen den finanziellen Ernstfall absichern wollen, bietet die private Unfallversicherung unterschiedliche Vorzüge.

Nicht nur eine Rentenzahlung ist möglich, sondern auch eine einmalige Kapitalleistung und ein Todesfallschutz. In diesem Fall zahlt die private Unfallversicherung eine vertraglich vereinbarte Versicherungssumme an die Hinterbliebenen. Die Tarifvielfalt der privaten Unfallversicherung bietet darüber hinaus auch ein Krankenhaustagegeld, das meist Bestandteil herkömmlicher Verträge ist.

Daneben können Sie auch ein Genesungsgeld vereinbaren.

Während das klassische Krankenhaustagegeld im Falle eines Unfalls während eines stationären Krankenhausaufenthalts gezahlt wird, zahlt die private Unfallversicherung das Genesungsgeld für die Zeit nach der Entlassung aus dem Krankenhaus und dies entsprechend den Tagen der stationären Unterbringung. Mussten sie sich nach einem Unfallgeschehen beispielsweise fünf Tage in einer Klinik behandeln lassen, profitieren sie über einen Zeitraum von fünf Tagen vom Genesungsgeld, wenn Sie sich zu Hause erholen. Insbesondere, wenn Sie sich lange stationär behandeln lassen mussten, kann das Genesungsgeld ein sinnvoller Zusatz zum Krankenhaustagegeld sein.

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An diese Leistung sind jedoch auch Bedingungen geknüpft

So wird das Genesungsgeld nur dann an den Versicherten gezahlt, wenn vorher ein Krankenhaustagegeld bewilligt wurde.

Das Genesungsgeld wird vom Versicherer für maximal 100 Tage gezahlt und kann auch, orientiert am Versicherer, eine Abstufung beinhalten, die sich auf den Zeitraum bezieht. Genesungsgeld der privaten Unfallversicherung fängt Mehrkosten auf. Wollen Sie sich rundum vor den finanziellen Folgen einer Unfallverletzung schützen, kann das Genesungsgeld für Sie eine effiziente Ergänzung zum Krankenhaustagegeld sein. Sie können sich nach einem stationären Aufenthalt in Ihren eigenen vier Wänden erholen und beziehen solange Genesungsgeld, wie Ihr Klinikaufenthalt gedauert hat.

Die Leistungen der Unfallversicherung helfen, Kosten für eine Haushaltshilfe oder Ausgaben für die Betreuung von Kindern zu tragen.

Das Genesungsgeld verschafft Ihnen somit einen zusätzlichen finanziellen Spielraum. Sofern nicht anders vertraglich vereinbart, schreiben Unfallversicherungen auch eine Staffelung beim Genesungsgeld fest. Schließlich verbessert sich im Verlauf der Genesung der Gesundheitszustand und die Kosten für einen erhöhten Bedarf werden auch gesenkt. In der Regel zahlt die Unfallversicherung in den ersten zehn Tagen nach einem stationären Klinikaufenthalt ein Genesungsgeld in voller Höhe, was sich jedoch in den darauffolgenden zehn Tagen bis auf die Hälfte reduziert. 20 Tage nach der Entlassung aus dem Krankenhaus profitieren Sie bis zum 100. Tag in häuslicher Umgebung von einem Genesungsgeld, das auf 25 Prozent vom vollen Satz gesenkt wird. Wieder andere Unfallversicherungen begrenzen die Zahlung eines Genesungsgeldes auf die Dauer von maximal 150 Tagen ohne eine Staffelung. Wer höhere Leistungen auch beim Genesungsgeld verlangt, muss dafür auch naturgemäß höhere Versicherungsprämien zahlen.

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