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Erstattungen in der privaten Krankenzusatzversicherung

Die Arztrechnungen werden Ihnen direkt zugestellt, Sie selbst leiten diese dann an den Versicherer weiter.

Eine private Krankenzusatzversicherung (PKZV) erstattet die von Ihnen in Anspruch genommenen Leistungen in den versicherten Teilbereichen.

Nehmen Sie die Leistungen Ihrer PKZV in Anspruch, bekommen Sie die Rechnung von der behandelnden Medizinerin oder dem Mediziner direkt zugestellt und leiten dann direkt eine Kopie an Ihren privaten Versicherer weiter. Die meisten PKZV-Anbieter überweisen Ihnen das Geld recht zügig. Sie selbst müssen das Geld dann von Ihrem Konto aus überweisen und die Rechnung begleichen.

Bewahren Sie alle diesbezüglichen Unterlagen gut auf, damit Sie bei Bedarf Nachweise haben, welche Leistungen Sie in genutzt haben und inwiefern diese erstattet worden sind.

Eine Zusatzversicherung der privaten Krankenversicherung (PKV) bietet unter anderem Leistungen für ambulante oder stationäre Behandlungen, für Zahnbehandlungen, Zahnersatz, Kurkosten und Sehhilfen.

In vielen gesundheitlichen Bereichen bietet die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) nämlich nur eine Grundversorgung an, wodurch Versicherte häufig einen hohen Anteil der anfallenden Kosten selbst tragen müssen. Beim Zahnersatz zum Beispiel beträgt der Eigenanteil 35 bis 50 Prozent, den Sie durch eine private Krankenzusatzversicherung jedoch senken können.

Tarifcheck.de-Tipp

Sprechen Sie mit Ihrer PKZV und Ihrer GKV, ehe Sie eine Behandlung durchführen lassen und holen Sie die schriftliche Bestätigung der Kostenübernahme ein. Auf diese Weise verhindern Sie, dass Sie eventuell auf den Kosten sitzenbleiben.

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Private Krankenzusatzversicherung – das ist wichtig

Die Art und Höhe der Kostenübernahme für verschiedene Leistungen ist in den Versicherungsbedingungen genau definiert und unterscheidet sich je nach Tarif und Anbieter. Auch kann die Erstattung in den verschiedenen Teilbereichen variieren. Während Zusatztarife für Sehhilfen häufig eine hundertprozentige Erstattung garantieren, übernimmt die Zahnzusatzversicherung beim Zahnersatz in der Regel nur einen bestimmten Prozentsatz der Mehrkosten und/oder begrenzt die Zahlung auf einen maximalen Betrag. Genau wie Vollversicherte in der PKV erhalten Sie nach Ihrer Behandlung eine Rechnung, die Sie bei Ihrer privaten Zusatzversicherung einreichen. Je nach Versicherung erfolgt die Erstattung in wenigen Tagen, sodass Sie häufig keine hohen Beträge vorstrecken müssen.

Wichtig ist der Vergleich der im Tarif enthaltenen Leistungen. Ihre private Krankenzusatzversicherung sollte auch ohne Vorleistung durch Ihre Krankenkasse mit der Kostenübernahme beginnen. Viele Versicherer leisten erst, wenn eine Bestätigung von der gesetzlichen Krankenkasse vorliegt, dass sie sich an den Aufwendungen beteiligt.

Studieren Sie die Formulierungen für bestimmte Leistungen und prüfen Sie den Vertrag auf Klauseln, die eine Kostenübernahme beeinflussen könnten. Es ist außerdem ein Unterschied, ob ein Versicherer 50 Prozent der Restkosten nach Vorleistung der Krankenkasse oder 30 Prozent der gesamten Rechnung übernimmt.


Bei der PKZV gibt es die unterschiedlichsten Tarife

In erster Linie unterscheidet man Ergänzungstarife und Modultarife.

Ein ambulanter Ergänzungstarif umfasst in der Regel ein Versicherungspaket für verschiedene Leistungen, wie etwa Sehhilfen, Heil- oder Hilfsmittel. Je nach Vertrag erfolgt die Erstattung der in Anspruch genommenen Leistungen komplett oder prozentual. Sie müssen jedoch im Allgemeinen damit rechnen, dass die Erstattungssätze bei Ergänzungstarifen nicht besonders hoch ausfallen. Ausnahmen für relativ hohe Zusatzleistungen können Ergänzungstarife für Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker sowie Sehhilfen sein.

Mit der Wahl eines sogenannten Modultarifes sichern Sie gezielt einzelne Teilbereiche ab und gestalten Ihre PKZV individuell. Der Leistungsumfang in den gewählten Bereichen ist dabei höher, allerdings zahlen Sie für Modultarife auch höhere Beiträge.

Achten Sie bei der stationären Zusatzversicherung auf die Höchstsatzbegrenzung!

Die private stationäre Zusatzversicherung übernimmt die Kosten für die freie Auswahl der Klinik, die Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer und die Behandlung durch die Chefärztin oder den Chefarzt. Die Erstattung der in Anspruch genommenen Leistungen erfolgt ganz oder teilweise. Da die Spezialistinnen und Spezialisten oft hohe Gebührensätze verlangen, überlegen Sie, ob die Wahl eines Tarifs ohne Höchstsatzbegrenzung Sinn macht, da Sie ansonsten womöglich einen hohen Anteil der Kosten selbst tragen müssen.

Nehmen Sie im Ernstfall, wenn möglich, vor einem Klinikaufenthalt Kontakt zu Ihrer privaten Zusatzversicherung auf und beseitigen Sie Unklarheiten, um im Nachhinein keine unangenehmen Überraschungen zu erleben.

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