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Immobilienkredit

Die allgemeinen Kreditlaufzeiten bewegen sich zwischen 5 und 30 Jahren

Der Immobilienkredit ist eine spezielle Kreditart, die der Finanzierung von Immobilien dient.

Eine spezielle Bezeichnung erhält er als Hypothekardarlehen. Bei diesen Darlehen wird eine Grundschuld zur Absicherung verwendet. Die Grundschuld wird zulasten des finanzierten Immobilienobjektes eingetragen. Die Folge sind vergleichsweise günstige Zinskonditionen. Der Immobilienkredit gehört zu den Krediten mit den niedrigsten am Finanzmarkt anzutreffenden Zinsen. Derartige Kredite werden von allen Universal-Banken, Sparkassen und Hypothekenbanken vergeben. Weitere Anbieter sind Bausparkassen und zahlreiche weitere auf Immobilien spezialisierte Finanzgesellschaften. Die allgemeinen Kreditlaufzeiten bewegen sich zwischen 5 und 30 Jahren.

Ein Immobilienkredit ist oftmals ein Tilgungsdarlehen beziehungsweise Annuitätendarlehen, doch sind auch so genannte endfällige Darlehen einsetzbar.

Während einer bestimmten Zeit, in der sogenannten Zinsbindungsfrist, bleiben die monatlichen Raten gleich. In der Regel werden mindestens 10 Jahre, selten auch 15 Jahre Zinsbindung vereinbart. Danach muss eine Anschlussfinanzierung vereinbart werden, wobei sich eine monatliche Kreditbelastung nach oben oder nach unten verschieben kann. Dies kann bei Abschluss des Immobilienkreditvertrages noch nicht vorhergesehen werden. Die Tilgung beträgt mindestens ein Prozent, wobei es in Zeiten sehr niedriger Zinssätze durchaus empfehlenswert sein kann, freiwillig mehr zu tilgen. Da jeder Kredit besichert vergeben wird, können die Banken in diesem Fall die Immobilie selbst und ein laufendes Einkommen des Kreditnehmers dafür verwenden.

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Einflussfaktoren auf die Konditionen für einen Immobilienkredit

Die Immobilienfinanzierung ist meist mit einer Kreditaufnahme in höherem Umfang verbunden.

Neben dem Erwerb (Kauf, Neubau) kann der Immobilienkredit generell rund um die Immobilie eingesetzt werden. Dies schließt Renovierungs- sowie Um- und Ausbaumaßnahmen ein. Das Bankwesen unterscheidet bei der Immobilienfinanzierung zwischen dem privaten und den gewerblichen Immobilienkredit. Der private Immobilienkredit wird von Kreditgebern hinsichtlich des Risikos je nachdem bewertet, ob die Immobilie selbst genutzt wird oder als Kapitalanlage dient.

Die Zinshöhe wird bei einem Immobilienkredit von mehreren Faktoren beeinflusst.

Zum einen ist es der Kapitalmarkt, der einen hohen oder niedrigen Zinssatz anzeigt. Dabei spielen die Leitzinsen der Europäischen Zentralbank neben dem allgemeinen Wirtschafts- und Finanzklima eine Rolle. Der Leitzinssatz ist jedoch nur ein gewisser Anhaltspunkt, da sich die Banken vor allem über die Ausgabe von Anleihen und Pfandbriefen mit Geld versorgen. Wesentlich ist die Höhe der Kreditaufnahme im Verhältnis zum eigentlichen Immobilienwert. Je höher eine Beleihungsgrenze ausgereizt wird, desto mehr steigen die Zinssätze an. Im Gegenzug werden die Zinsen sofort günstiger, wenn nur 50 Prozent eines Beleihungswertes als Sicherheit für den Kreditgeber verwendet werden müssen. Die Dauer einer Zinsfestschreibung und die Höhe einer Kreditsumme wirken sich auch auf den Zinssatz aus. Die Bonität des Immobilienkreditnehmers muss auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten eine Rückzahlung ermöglichen.

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