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Die SCHUFA und das Tagesgeldkonto

Eine dieser immer beliebter werdenden Anlageformen ist das Tagesgeldkonto

In Zeiten unsicherer Finanzmärkte können Sie eine Reihe von Geldanlagen nutzen, die einerseits eine sichere Anlage mit einem gewissen Zinsertrag gewährleisten und andererseits flexibel genug sind, um bei einem Ansteigen der Zinsen schnell reagieren zu können.

Eine dieser immer beliebter werdenden Anlageformen ist das Tagesgeldkonto. Sie müssen Ihr Kapital nicht für eine lange Zeit fest anlegen. Gleichzeitig können Sie Ihren Anlagebetrag jederzeit wieder abrufen und für eine andere Anlagestrategie nutzen oder für persönliche Wünsche verwenden. Eine Kündigungsfrist ist bei Tagesgeldanlagen nicht einzuhalten. Das Guthaben auf Ihrem Tagesgeldkonto wird zu einem aktuellen Geldmarktzinssatz verzinst. Sie erhalten dabei eine vergleichsweise gute Verzinsung, zumindest wenn man die Guthabenverzinsung von normalen Girokonten oder Sparbüchern betrachtet.

Wenn Sie noch kein Tagesgeldkonto eröffnet haben, können Sie dies entweder bei Ihrer Hausbank tun oder die Angebote von alternativen Instituten - vor allem für Neukunden - bevorzugen.

Meist reicht es aus, dass Sie seit sechs Monaten nicht als Kunde bei diesen Banken in Erscheinung getreten sind. Das Einrichten eines normalen Tagesgeldkontos ist sehr einfach. Die Banken benötigen für die Kontoeinrichtung keinerlei Auskünfte aus der Schufa. Banken bedienen sich der Schufa-Auskünfte nur dann, wenn bestimmte Risiken mit einem Bankgeschäft (Kreditaufnahme) verbunden werden. Wenn Sie Geld zur Bank bringen, haben Sie viel eher ein Risiko.

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Risikoprüfung der Geldanleger nicht erforderlich

Die Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung (Schufa) ist ein Partnerunternehmen deutscher Banken, Handelsunternehmen und weiterer kreditvergebender Institute.

Bei der Schufa werden Daten gesammelt, gespeichert und ausgewertet, die bestimmten Vertragsverhältnissen entstammen. Zu solchen Verträgen gehören neben einer Kreditaufnahme gleichfalls die Eröffnung eines Girokontos, der Besitz von Kreditkarten oder Handyverträge. Eine ihrer Hauptaufgaben sieht die Schufa darin, Zahlungsstörungen zu erfassen und ihre Vertragspartner in Kenntnis zu setzen. Diese verwenden die Daten im Rahmen einer Risikoprüfung ihrer Kunden. Doch nicht in jedem Fall (Eröffnung Tages- und Festgeldkonten) werden Ihre Daten im Zusammenhang mit Geldgeschäften an die Schufa weitergegeben oder vorab geprüft. Da die Bank kein Risiko hat, weil Sie als Anleger Geld zur Anlagebank bringen, bedarf es keiner Risikoprüfung für die Bank.

Eine Risikoprüfung der Bank ist eher für Sie interessant, wenn Sie Ihren Anlagebetrag zum zugesagten Zeitpunkt ohne Verzögerung zurück erhalten möchten.

Das allgemeine Prozedere, wenn Sie ein Tagesgeldkonto eröffnen, besteht in der vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Identifizierung der jeweiligen Kunden. Wenn Sie zur Bank um die Ecke gehen, reicht dafür das Vorzeigen der Personaldokumente aus. Nutzen Sie die günstigen Möglichkeiten von Online-Banken, wird gleichfalls eine Identifizierung erforderlich. Sie erhalten von der Bank ein Formular für ein Postidentverfahren. Sie brauchen dieses nur auszufüllen und in Ihrer nächsten Postfiliale vorzulegen.

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