DSL Tarifvergleich

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Häufige Fragen zum DSL-Tarifvergleich

Tragen Sie einfach Ihren Standort und die gewünschte Verbindungsgeschwindigkeit in unseren unverbindlichen DSL-Rechner ein. Sie erhaltend dann sofort eine Auflistung aller in Frage kommender Tarife – inklusive Produktdetails und vielfach auch mit Kundenmeinungen. Sie haben zudem die Option, nach TV- oder Telefon-Flatrates, Surfsticks oder Video on Demand-Angeboten zu suchen. Haben Sie Ihren Wunschtarif gefunden, können Sie über Tarifcheck kostenlos einen Vertrag abschließen und dabei in vielen Fällen von unseren Sonderkonditionen profitieren, die günstiger sind als beim Anbieter selber.
Je nach Vertrag haben Sie nach zwölf oder 24 Monaten Laufzeit die Möglichkeit zur Kündigung. Die diesbezügliche Frist beträgt oft drei Monate. Möchten Sie wechseln, dann ist es ratsam, dies schon mindestens vier bis sechs Wochen vor dem Kündigungsdatum in die Wege zu leiten. Ihr neuer Anbieter übernimmt dann in der Regel für Sie die Kündigung bei Ihrem alten DSL-Unternehmen. Manche Verträge haben auch keine Mindestlaufzeit und können mit einer vierzehntägigen oder vierwöchigen Frist gekündigt werden. Einzelheiten dazu finden sich in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen Ihres DSL-Vertrags.
Es gibt nur wenige Möglichkeiten, das Vertragsverhältnis vorzeitig zu beenden. Bei einem Umzug ins Ausland oder im Todesfall ist dies möglich. Ziehen Sie innerhalb der der BRD um, können Sie mit einer dreimonatigen Frist wechseln, wenn Ihr Anbieter am neuen Standort keinen vergleichbar schnellen Service anbietet. Ein zweiwöchiges Sonderkündigungsrecht haben Sie, wenn Ihnen "die Fortsetzung des Dienstverhältnisses bis zum Ablauf der Kündigungsfrist oder bis zu der vereinbarten Beendigung des Dienstverhältnisses nicht zugemutet werden kann". Das besagt § 626 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB). "Nicht zumutbar" ist allerdings nicht eindeutig definiert und muss deswegen individuell geprüft werden. Ein Rechtsbeistand oder Anwalt kann Sie unterstützen. Seit 2014 besteht entsprechend eines Urteils des Amtsgerichts München zudem ein Sonderkündigungsrecht, wenn die vertraglich festgelegte Verbindungsgeschwindigkeit dauerhaft unterschritten wird (Aktenzeichen 223 C 20760/14). Laut Vertrag sollte die Geschwindigkeit "bis zu 18Mbit/s" schnell sein; das Amtsgericht entschied, dass die Maximalgeschwindigkeit zwar nicht dauerhaft erreicht werden müsse, aber die Verbindung zuweilen im zweistelligen Übertragungsbereich liegen müsse. Online-Speedtests helfen Ihnen bei der Bestimmung Ihrer Verbindungsgeschwindigkeit, entsprechende Tests sollten allerdings mehrfach durchgeführt werden, da die Schnelligkeit schwanken kann. Verbraucherzentralen und die Bundesnetzagentur können Ihnen Informationen zu Ihren Rechten geben.
Nein, entsprechend § 46 des Telekommunikationsgesetzes (TKG) müssen Internetanbieter den Wechsel binnen 24 Stunden vornehmen. Für einen reibungslosen Übergang ist es hilfreich, wenn Sie sich bereits vier bis sechs Wochen vor der Kündigungsfrist um einen neuen Anbieter bemühen, welcher dann in Ihrem Namen die Kündigung bei Ihrem alten Unternehmen übernimmt.
Wichtig ist, sich genau zu überlegen, welche Ansprüche Sie an Ihre DSL-Verbindung haben, wie lange die Laufzeit und Kündigungsfrist sein sollte. Bei einem Vergleich der Startguthaben, Boni, Hardware, Internet- und Telefon-Flatrate verschiedener DSL-Anbieter können Sie verschiedenste Optionen miteinander abgleichen. Haben Sie Ihren Traumtarif gefunden, dann können Sie sich mittels unseres DSL-Rechners darüber informieren, ob die gewählte Verbindungsgeschwindigkeit auch an Ihrem Wohnort verfügbar ist. Es ist zudem empfehlenswert, vorab die Kündigungsfristen des alten Anbieters zu überprüfen. Möchten Sie Telefon und Internet erstmals über einen gemeinsamen DSL-Anbieter laufen lassen, dann müssen Sie gegebenenfalls mehrere Kündigungsfristen koordinieren. Damit alles reibungslos verläuft, sollten persönliche Angaben im neuen DSL-Vertrag genau überprüft werden.
Nutzen Sie das Internet lediglich für den E-Mail-Versand, fürs Chatten, Surfen oder Internet-Radio, dann ist eine Verbindung von bis zu 6.000 Mbit/s schnell genug. Für das Spielen von Online-Games, das Streamen von HD-Filmen oder das Fernsehen über eine Internetverbindung ist dieser Tarif zu langsam. Ein Tarif mit bis zu 16.000 Mbit/s ist heutzutage Standard, Sie können damit online spielen, Videos-on-Demand streamen und mit mehreren Geräten gleichzeitig das Internet nutzen. Über das Internet IPTV zu sehen, ist nur eingeschränkt möglich. Mit einer Datenübertragungsgeschwindigkeit von bis zu 25.000 Mbit/s ist auch eine IPTV-Verbindung störungsfrei möglich, genauso wie Triple Play, also die Nutzung eines gemeinsamen Anschlusses für Internet, Telefon und Fernsehen. Schnellere Tarife über bis zu 50.000 Mbit/s oder 100.000 Mbit/s sind insbesondere für Berufstätige von Bedeutung, die online arbeiten und rund um die Uhr besonders leistungsfähige Internetverbindungen benötigen.
Im Internet kostenlos aufrufbare Online-Speedtests geben Auskunft über die Schnelligkeit Ihrer Verbindung. Man sollte den Test jedoch mehrmals durchführen, denn die Verbindungsgeschwindigkeit kann variieren.
Abhängig vom Ausbau des Breitbands oder auch der Funkverbindungen in Ihrem Wohngebiet können die angegebenen Maximalgeschwindigkeiten nicht garantiert werden. Auch wenn Sie in einem Gebiet wohnen, in dem der Breitbandausbau gut ist, kann – abhängig vom Standort des nächsten Netzverteilers und der Kabelverteilung in den eigenen vier Wänden – eine Internetverbindung weitaus schlechter sein als die der Nachbarin oder des Nachbarn. Je nach der Belastung des Netzes variiert auch die Schnelligkeit der Datenübertragung. Es handelt sich bei den Angaben also nur um Richtwerte. Machen Sie bei Tarifcheck einen Anbietervergleich, dann können Sie schnell und kostenfrei ermitteln, ob für den Tarif Ihrer Wahl an Ihrem Standort schnelle Verbindungsmöglichkeiten bestehen.
Selbst wenn Sie am Breitbandausbau an Ihrem Wohnort nichts ändern können, gibt es Möglichkeiten, die Schnelligkeit Ihres Internet-Anschlusses zu beeinflussen. Sie können beispielsweise die WLAN-Geräte optimal positionieren, damit das Signal all Ihre technischen Geräte mit Internetzugang erreicht; auf einem Schrank etwa ist das Signal besser als darunter, Holz, Stahl und Wasserleitungen können die Signale stören. Die Reichweite kann durch einen WLAN-Repeater gesteigert werden. Die waagerechte Ausrichtung der Antennen ist für Behausungen mit mehreren Etagen geeignet. Verläuft Ihre Internetverbindung über das Telefonnetz, so sollte man den Splitter – also das Gerät, welches die Leitung in Telefon- und Internetzugang unterteilt – am originalen TAE-Telefonanschluss anschließen und nicht an nachgelagerten Anschlüssen. Auch Ihre Internet-Hardware sollte aktuell sein und die jeweilige Internettechnik optimal unterstützen. Die Internet-Verbindungskanäle werden von vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern genutzt, deswegen lohnt der Wechsel zu einem Kanal, welcher weniger frequentiert wird. Kostenlose Internet-Software gibt Aufschluss darüber, welche Kanäle von wievielen Menschen in Ihrem Umfeld genutzt werden. Auch können Sie Ihre WLAN-Verbindung sicherer gestalten, wenn Sie ein eigenes Passwort für den Zugang wählen. Sie verhindern dadurch die Nutzung Ihres Internets durch Dritte oder gar den Zugriff auf persönliche Daten auf Ihren Geräten. LAN-Kabel sollten eine gute Qualität mit dem Merkmal CAT 5 haben, kurz gehalten werden und in einem guten Zustand sein, damit die Leitfähigkeit optimal bleibt. Die Anzahl der genutzten Geräte für einen Anschluss und die jeweilige Anzahl der Anwendungen, die auf diesen Geräten Ihre Internetverbindung anzapfen, beeinflussen ebenfalls die Schnelligkeit Ihrer Verbindung. Schließen oder deinstallieren Sie Apps und Programme, die Sie nicht benötigen und schalten Sie die Geräte aus, die Sie gerade nicht nutzen.
DSL steht für Digital Subscriber Line – im Deutschen auch "digitaler Teilnehmeranschluss" oder "digitale Teilnehmeranschlussleitung". Es ist der Oberbegriff für Breitband-Internetanschlüsse über die Telefonleitung. Vielfach wird DSL inzwischen als Synonym für Internetzugang verwendet, obwohl es auch andere Technologien gibt, die nicht über DSL sondern per Funk eine Verbindung herstellen. Beim DSL-Verfahren werden zwei Modems an eine Telefonleitung angeschlossen, eines direkt zuhause bei Verbraucherinnen oder Verbrauchern, eines beim Netzbetreiber selber. Je kürzer die Distanz zwischen diesen beiden Modems ist, desto besser ist auch die Güte der Internetverbindung. DSL-Techniken wurden in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt, sie werden etwa mit ADSL2, ADSL2+, VDSL oder VDSL2 bezeichnet. ADSL steht dabei für "Asymmetric Digital Subscriber Line" oder "asymmetrischer digitaler Teilnehmeranschluss" und verweist darauf, dass von Kundinnen und Kunden ungleich mehr Daten aus dem Internet heruntergeladen als hochgeladen werden; folglich haben die Übertragungswege unterschiedliche Bandbreiten. Insbesondere VDSL ("Very High Speed Digital Subscriber Line" oder "sehr schneller digitaler Teilnehmeranschluss") soll je nach Standort Verbindungen bis zu 150 Mbit/s ermöglichen.
Ähnlich dem DSL wird auch bei Kabelverbindungen Breitband genutzt. Allerdings wird die Verbindung nicht über die Telefonleitung, sondern über das Fernsehkabel in die Heime von Verbraucherinnen und Verbraucher transportiert. Diese Art der Verbindung ist in Deutschland zwar gängig, aber noch nicht allerorts verfügbar. Insgesamt können Übertragungsraten bis zu 200 Mbit/s erzeugt werden.
UMTS ("Universal Mobile Telecommunications System" oder "universelles Mobiltelekommunikationssystem") ist eine Datenübertragungstechnik, sie basiert auf einer Funkverbindung und nicht auf Breitband und wird für mobile Geräte wie das Handy genutzt. Man nennt UMTS eine Funkverbindung oder Übertragungstechnik dritter Generation (oder 3G), da es sich bereits um eine Weiterentwicklung dieser Funktechnik handelt. UMTS kann über einen Surfstick auch für andere Geräte wie PC oder Tablet genutzt werden.
LTE ("Long Term Evolution") ist eine Weiterentwicklung der Funktechnik UMTS. Man nennt es deswegen auch eine Funktechnik vierter Generation (4G). LTE – als Weiterentwicklung von 3G – fungiert auch als Breitband-Ersatz, da es im Gegensatz zu UMTS eine größere Reichweite hat und in unterschiedlichen Frequenzbereichen operieren kann. Abhängig von der lokalen Verfügbarkeit können die Downloadkapazitäten bis zu 100 Mbit/s erreichen – in der Theorie geht man davon aus, dass sogar Geschwindigkeiten von bis zu 300 Mbit/s erreicht werden können.
Nutzt man Internet, Telefon und das Fernsehen über einen gemeinsamen Anschluss, so wird dies auch als Triple Play bezeichnet. Abhängig vom Tarif gehören zum TV-Angebot dabei auch noch Internetradio und Online-Videotheken, die Sie direkt über die Stereoanlage oder den Fernseher abrufen können.
Der Einzelverbindungsnachweis (EVN) wird von Telekommunikationsunternehmen zur Erfassung der Verkehrsdaten einer Kundin oder eines Kunden genutzt. Er verzeichnet Standortorte, Nummern, Kennungen sowie die Zeit und Dauer von Telefonaten der jeweiligen Verbraucherinnen und Verbraucher. Man unterscheidet zwischen dem vollständiger EVN, bei dem alle Ziffern angegeben werden und dem verkürzten EVN, bei diesem sind die letzten drei Ziffern unkenntlich gemacht.
Ein Splitter ist das Gerät, welches die Telefonleitung in Internetzugang und Telefonanschluss unterteilt.
Nicht nur das negative Konsumverhalten erzeugt einen SCHUFA-Eintrag, auch positiv und neutral bewertete Informationen werden erfasst. Darunter gehören auch Telekommunikationsverträge mit der Ausnahme von Handy-Prepaidkarten. Aus der Gesamtmenge der Daten einer Person errechnet die SCHUFA dann den individuellen Basis-Score, der Auskunft über Ihre Bonität beziehungsweise Ihre Zahlungsfähigkeit gibt. Dieser Score wird alle drei Monate aktualisiert. Möchten Sie also einen DSL-Vertrag abschließen, so wird vorab seitens des Anbieters eine SCHUFA-Anfrage vorgenommen. Dies ist inzwischen auch bei Mobilfunkverträgen Standard. Die SCHUFA-Anfrage bezüglich DSL-Verträgen erzeugt jedoch für Sie keinen negativen Eintrag, ebenso wenig wie die Information, dass Sie einen Anbieterwechsel planen.