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Häufige Fragen zum Stromvergleich

Unser Stromvergleich ist kostenfrei und unverbindlich und listet Ihnen sekundenschnell passende Ergebnisse entsprechend Ihrer Angaben auf. Auf Wunsch können Sie über unsere Seite auch sofort gebührenfrei einen Vertrag abschließen. Möchten Sie Ökostrom beziehen, oder sind Sie Gewerbekunde, wird auch das bei unserem Stromanbieter-Vergleich berücksichtigt.
Mit einem Anbieterwechsel kann man häufig pro Jahr mehrere hundert € sparen. Auf dem deutschen Strommarkt konkurrieren mehr als 1.000 Stromanbieter miteinander, die sich in der Art der Stromerzeugung und dementsprechend auch in ihren Strompreisen gravierend unterscheiden. Auch bieten viele Unternehmen einen einmaligen Neukunden- oder Sofortbonus an, wodurch zusätzliche Einsparungen im dreistelligen Bereich möglich werden.
Nein, der Wechsel ist kostenfrei. Es ist nicht zulässig, dafür Gebühren zu erheben.
Nein. Der Übergang geht nahtlos vonstatten, so dass Sie zu allen Zeiten mit Energie versorgt werden. Laut gesetzlichen Bestimmungen darf es keine Versorgungsunterbrechung geben.
Viele Unternehmen bieten an, die Kündigung in Ihrem Namen zu übernehmen – wenn Sie ihm eine entsprechende Vollmacht geben. Dadurch fallen keine weiteren Gebühren an. Vorab sollten Sie jedoch überprüfen, ob Sie derzeit ein reguläres Kündigungsrecht haben. Sie müssen Ihrem neuen Anbieter dann gegebenenfalls die Stromzählernummer, den Verbrauch des vergangenen Jahres und Ihre Kundennummer bei dem alten Stromanbieter mitteilen – all diese Daten befinden sich auf Ihrer Stromrechnung. Möchten Sie allerdings von Ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen, dann empfiehlt es sich, den Vertrag selber zu kündigen.
Ja, wenn Sie kündigen, erhalten Sie von Ihrem ehemaligen Stromversorger eine Endabrechnung, im Voraus geleistete Abschlagszahlungen werden dort verrechnet und zurückerstattet. Meldet Ihr Stromanbieter allerdings Insolvenz an, dann erhalten Sie Vorauszahlungen unabhängig vom Stromtarif meist nicht zurück.
Das hängt ganz von Ihrem Stromvertrag ab. Die Details finden sich in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB). In jedem Fall darf die Vertragserstlaufzeit nicht länger als 24 Monate sein. Wird der Vertrag nach Ablauf der Frist nicht gekündigt, darf er nur je um ein Jahr verlängert werden. Die Kündigungsfrist darf dabei maximal drei Monate betragen. Haben Sie einen Grundversorgungsvertrag, dann können Sie diesen stets mit zweiwöchiger Frist kündigen und zu einem Tarif Ihrer Wahl wechseln.
Ändert Ihr Stromanbieter die "die Vertragsbedingungen einseitig", können Sie entsprechend § 41 Absatz 3 des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) fristlos kündigen. Für diese Kündigung haben Sie zwei Wochen Zeit. Damit die Frist eingehalten werden kann, ist es ratsam, diese per Einschreiben zu senden und sich dabei auf die Preiserhöhung und das Sonderkündigungsrecht zu beziehen.
Ja, Sie können einen eigenen Vertag abschließen, vorausgesetzt, Sie haben für Ihre Wohnung einen eigenen Stromzähler.
Haben Sie keinen eigenen Stromzähler, können Sie nicht einfach wechseln. In diesem Fall ist es ratsam, den Dialog mit dem Vermieter zu suchen und ihm alternative Vorschläge zu unterbreiten. Auch dafür lohnt sich ein Stromvergleich mit unserem Stromrechner.
Eine von 50 Stromrechnungen beinhaltet Fehler. An Abrechnungstagen und bei einem Wechsel können Sie deswegen auch selber den Zählerstand ablesen und dem jeweiligen Unternehmen mitteilen. Einige Stromlieferanten bitten Sie sogar darum, selber den Stromzählerstand abzulesen und dem Stromanbieter das Ergebnis mitzuteilen.
Befindet sich der Stromzähler nicht direkt in Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus, dann ist er bei Mehrfamilienhäusern meist im Treppenhaus oder Keller installiert. Sie können auch den Hauswart oder die Hausverwaltung fragen, wo er sich genau befindet.
Zuständig ist in diesen Fällen der lokale Netzbetreiber. Diesen können Sie meist über eine spezielle Hotline erreichen. Der Netzbetreiber ist verpflichtet, entsprechende Störungen schnellstmöglich zu beheben.
Wenn Sie umziehen, wird in Ihrem alten Zuhause der Stromzählerstand abgelesen. Auch Sie selber können den Stand beim Auszug aus dem alten und beim Einzug in das neue Heim ablesen – am besten mit Zeugen, so dass Sie nicht irrtümlich für die Personen zahlen, die ihr altes Domizil beziehen oder vor Ihnen in Ihrer neuen Immobilie gewohnt haben. Wenn Sie umziehen, werden Sie am neuen Standort automatisch dem Grundversorger zugeordnet – es sei denn, Sie haben sich im Vorfeld aktiv um einen Stromanbieter Ihrer Wahl bemüht. In der Regel empfiehlt es sich, mit der Suche bis zu zwei Monate vor dem Umzug zu beginnen. Melden Sie sich bei einem Lieferanten Ihrer Wahl an, benötigen Sie Angaben zu Einzugsdatum, Zählernummer und Zählerstand des neuen Heims. Die Hausverwaltung wäre für die Beschaffung dieser Informationen ein Ansprechpartner. Planen Sie, nach dem Umzug zur Miete zu wohnen und haben keinen eigenen Stromzähler, dann werden Sie nach dem Umzug den gleichen Stromanbieter haben, wie Ihr Vermieter. Bevor Sie sich einen eigenen Stromversorger suchen, sollte dieses Detail deshalb geklärt sein.
Auch wenn Ihr Energieversorger Insolvenz beantragt, stehen Sie nicht plötzlich ohne Strom da. Sobald ein Netzbetreiber einem Stromlieferanten das Recht der Netznutzung entzieht, ist der Stromlieferant dazu verpflichtet, die Kundinnen und Kunden und den Grundversorger schriftlich zu informieren. Der Grundversorger eines Ortes muss dann die sogenannte Ersatzversorgung übernehmen und Sie mit Strom beliefern.
Der Strompreis besteht aus diversen Posten, darunter auch Steuern und Abgaben. Für private und gewerbliche Kunden gelten dabei unterschiedliche Bestimmungen. Im Folgenden finden Sie eine Aufstellung der Bestandteile für Privatkunden (Stand 2015): Netznutzungsgebühr inklusive Messung, Abrechnung und Messstellenbetrieb (23 % %, kann lokal variieren), Strombeschaffung und Vertrieb (25 %), Stromsteuer (7,1 %), Mehrwertsteuer (16 %), Konzessionsabgabe (5,8 %, kann nach Gemeindegröße variieren), Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (21,4 %), Umlage nach dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (0,88 %), Umlage nach § 19 der Strom-Netzentgeltverordnung (0,82 %), eine Umlage für die Offshore-Haftung (0,02 %), sowie eine Umlage für abschaltbare Altlasten (0,03 %).
Strom- und Wärmezähler erfassen den Strom meist in Kilowattstunden (kWh). Eine kWh ist das Tausendfache einer Wattstunde (Wh). Eine Wh ist dabei die Energie, die ein Elektrogerät innerhalb einer Stunde benötigt. Auf elektronischen Geräten gibt es konkrete Angaben über den Wattverbrauch. Geräte wie ein Herd (rund 4.000 Wh) verbrauchen dabei weitaus mehr als etwa ein Laptop (rund 25 Wh).
Experten gehen davon aus, dass private Haushalte ihren Verbrauch jährlich um 1.000 kWh senken können, ohne dabei an Komfort einzubüßen. Abgeschaltete Geräte verbrauchen beispielsweise Strom – einzelne Spielekonsolen sogar bis zu 13 Watt pro Stunde. Trennen Sie Geräte, die Sie gerade nicht nutzen vom Stromnetz, lohnt sich das langfristig. Auch das Vermeiden der Standby-Funktion von Fernseher, PC & Co. hilft ohne Aufwand beim Sparen. Sinnvoll ist es zudem, Wasser im Wasserkocher (rund 2.000 Wh) und nicht auf dem Herd (etwa 4.000 Wh) zu erhitzen, das geht schneller und benötigt nur halb so viel Energie. Daneben gibt es noch zahlreiche weitere Möglichkeiten – beispielsweise, sich beim Neukauf eines Elektrogeräts für eine teurere Variante mit der Energieeffizienzklasse A+++ bis A+ zu entscheiden, denn auf Dauer kann sich der Preis durch einen geringeren Energieverbrauch rentieren.
Stromanbieter müssen auf Rechnungen, Rechnungsanlagen und / oder Werbematerial angeben, aus welchen Quellen wieviel Prozent des Stromes stammt, welche Konsequenzen der jeweilige Energiemix für die Umwelt hat, ob und was für Abfall entsteht. Auch müssen die Daten ins Verhältnis zum Bundesdurchschnitt gesetzt werden. Das besagt § 42 des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG).
Ökostrom wird umweltschonender und mit weniger CO²-Emissionen erzeugt als etwa Strom durch Kohlekraftwerke und birgt weniger Risiken als Atomkraft. Ökostrom wird mittels Solarenergie (auch Photovoltaik genannt) oder Windenergie erzeugt. In der BRD zählen auch Biomasse, Wasserenergie oder Erzeugung durch Hausmüll dazu. Klimatarife fallen ebenfalls in die Kategorie Ökostromtarife: In diesem Fall stammt der Ökostrom nicht aus erneuerbaren Energien, aber der Stromanbieter unterstützt als Ausgleich für die CO²-Emissionen finanziell Umweltschutzprojekte wie etwa zur Waldaufforstung.
In jedem Ort gibt es einen Grundversorger beziehungsweise Netzbetreiber, der in einem bestimmten Netzgebiet die meisten Menschen mit Energie beliefert. Kümmert man sich bei einem Umzug nicht selber um einen Anschluss, wird man dem Grundversorger zugeordnet – es sei denn man hat keinen eigenen Zähler und dann automatisch den gleichen Stromanbieter wie der Vermieter. Auch Kundinnen und Kunden, deren Anbieter insolvent ist, werden zunächst dem Grundversorger zugeteilt. Einen Grundversorgungsvertrag kann man binnen zwei Wochen kündigen. Die von den Netzbetreibern oder Grundversorgern erhobenen Gebühren werden staatlich kontrolliert. Manchmal sind Grundversorger privat, häufig aber auch anteilig oder komplett im Besitz von kommunalen oder Stadtwerken.