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Der Energiemix in Deutschland

Die Energieversorgung Deutschlands setzt sich aus verschieden Energieformen zusammen.

Für die gesamte Versorgung mit Energie nutzt Deutschland mehrere Energiequellen. Der Energiemix umfasst sowohl fossile Energieträger als auch erneuerbare Energien. Deutschland setzt verschiedene Primärenergieformen für Wirtschaft, Industrie und Verkehr ein. Der Energiemix umfasst einerseits fossile Energieträger wie Braunkohle, Steinkohle, Kernenergie, Erdöl und Erdgas. Da insbesondere die Verbrennung von Braunkohle und Steinkohle klimaschädliche Treibhausgase verursachen, werden andererseits zunehmend erneuerbare Energien für die Strom- und Wärmeerzeugung genutzt.

Der in unseren Haushalten bereitgestellte Strom stammt demzufolge aus unterschiedlichen Quellen und wird auch als Strommix bezeichnet. Erfahren Sie bei Ihrem Stromanbieter, aus welchen Energiequellen Sie Ihre Strom- und Wärmezufuhr erhalten. Ermitteln Sie einen Energiemix nach Ihren individuellen Ansprüchen, indem Sie die Tarife verschiedener Energieversorger vergleichen.

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Energiemix garantiert dauerhafte Versorgung

Das natürliche Vorkommen von fossilen Energieträgern ist begrenzt. Ausreichende Reserven und Ressourcen an Primärenergieträgern sind für die zuverlässige und bezahlbare Versorgung unabdingbar. Mit der Abhängigkeit von nur einer einzigen Energiequelle würde Deutschland Versorgungsengpässe riskieren.

Weiter ist die Bundesrepublik Deutschland auf Energieimporte aus anderen, energiereichen Ländern angewiesen. Rund 70 Prozent des Energieaufkommens wird durch Importe fossiler Brenn-, Kraft- und Heizstoffe gedeckt. Ökologische, ökonomische sowie politische Ursachen führen zu Lieferausfällen, welche die Bereitstellung von Energie stark beeinträchtigen würden.

Um die Versorgung auch zukünftig sicherzustellen, sollte die Importabhängigkeit verringert werden, indem erneuerbare Energien weiter ausgebaut und die Vielfalt an Lieferländern und Transportstrukturen erhöht werden.


Deutschlands Entwicklung zur Energiewende

Wirtschaft, Industrie und Verkehr setzen vermehrt auf erneuerbare Energien. Fossile Energieträger tragen zur Abhängigkeit Deutschlands bei und schädigen durch den Ausstoß von Treibhausgasen dem Klima. Durch die Verwendung erneuerbarer Energien wie Wind, Wasserkraft, Sonne sowie feste, flüssige und gasförmige Biomasse, sollen die klimaschädlichen, fossilen Energieträger verdrängt werden.

In den letzten Jahren nahm der Anteil erneuerbarer Energieformen stark zu, insbesondere in der Stromerzeugung. Im Jahr 2016 haben die erneuerbaren Energien bereits 29 Prozent zur Bruttostromversorgung beigetragen und sich seit 1990 demzufolge verzehnfacht. Im Jahr 2016 wird somit mehr als ein Viertel der in Deutschland erzeugten Strommenge aus Windenergie, Wasserkraft, Biomasse, Hausmüll und Photovoltaik gewonnen.

Vor allem die fossilen Primärenergieformen Braun- und Steinkohle wie auch Kernenergie finden in der heutigen Energiegewinnung deutlich weniger Anwendung. Von 1990 bis 2016 sank die Bruttostromerzeugung durch Braun- und Steinkohle über 17 Prozent, der Anteil von Energie aus Kernkraftwerken umfasst im Jahr 2016 im Vergleich zu 1990 sogar nur noch die Hälfte. Noch setzt Deutschland dennoch in vielen Fällen auf fossile Energieträger, allerdings nehmen umweltverträgliche Energien zunehmend mehr Raum ein.

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