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Stromkostenvergleich

Frau führt den Stromkostenvergleich durch
Stromkostenvergleich: Wichtig zu wissen
  • Je nach Stromtarif zahlen Neukunden und Neukundinnen mitunter unter 24 Cent pro Kilowattstunde (Stand: Mai 2026, Quelle: Vergleichsrechner auf Tarifcheck.de).
  • Im Schnitt können Verbraucherinnen und Verbraucher standortabhängig zwischen 139 konkurrierenden Stromanbietern wählen und attraktive Boni erhalten.
  • Ein Stromkostenvergleich kann helfen, jährlich bis zu 850 Euro zu sparen.
  • Eine lückenlose Stromversorgung ist dank geltender Gesetze auch beim Anbieterwechsel sichergestellt.
  • Der Stromkostenvergleich ist kostenlos und unverbindlich: Einfach Postleitzahl sowie Jahresverbrauch angeben und Anbieter vergleichen.
  • Haben Sie einen passenden Tarif zu günstigen Konditionen gefunden, können Sie direkt über Tarifcheck.de Ihren Anbieterwechsel beauftragen – ohne zusätzliche Kosten.

Warum lohnt sich ein Stromkostenvergleich 2026?

Mit einem Wechsel des Stromanbieters können Verbraucherinnen und Verbraucher steigende Stromkosten vermeiden oder reduzieren. Seit 2022 ist der Strommarkt von teils gravierenden Preisschwankungen geprägt. Laut dem BDEW – einem Interessenverband der deutschen Strom- und Energiebranche – erreichte der Strompreis so bis zu 70 Cent pro Kilowattstunde und betrug im April 2026 im Schnitt 37 ct/kWh (Bezugsgröße: 3.500 kWh pro Jahr). Insgesamt ist der Strompreis somit weiter gesunken. Zahlreiche Versorger gewähren zudem attraktive Boni.

Im April 2026 waren je nach Wohnort Tarife ab rund 24 Cent pro Kilowattstunde erhältlich (Quelle: Stromvergleich auf Tarifcheck.de, Stand: 23. April 2026). So ergibt sich je nach Tarif, Anbieter und Standort ein Sparpotenzial von bis zu 850,00 Euro jährlich. Der Stromkostenvergleich schlüsselt die Konditionen und Leistungen der verschiedenen Anbieter transparent auf. Auf diese Weise finden Sie mit wenigen Klicks einen passenden Stromanbieter in Ihrer Region.

So funktioniert der Stromkostenvergleich

Mit dem kostenlosen Strompreisrechner finden Sie schnell einen passenden Tarif:

  1. Postleitzahl und Jahresverbrauch angeben.
  2. Ergebnisse auf Wunsch filtern.
  3. Einen passenden Tarif finden.
  4. Anbieterwechsel direkt online beantragen.

Damit der Wechsel Ihres Stromanbieters schnell und reibungslos erfolgt, prüfen Sie bitte vorab die Kündigungsfrist Ihres derzeitigen Stromtarifs.


Wie finde ich einen günstigen Tarif im Stromkostenvergleich?

Die Strompreise setzen sich aus verschiedenen Strompreisbestandteilen zusammen. Der Strompreisvergleich auf Tarifcheck.de schlüsselt alle relevanten Preisdetails transparent für Sie auf:

  • Arbeitspreis: Der Arbeits- oder Verbrauchspreis gibt an, was eine Kilowattstunde Strom kostet, und wird in Cent pro Kilowattstunde (ct/kWh) ausgewiesen. In diesem Preis sind verschiedene Kostenbestandteile enthalten. Dazu zählen Steuern, Messstellen- und Netzentgelte des lokalen Netzbetreibers, Abgaben und Umlagen sowie Aufwendungen für Beschaffung und Vertrieb, die der Energieversorger an die Kundinnen und Kunden weitergibt. Der Arbeitspreis ist besonders dann relevant, wenn Sie einen hohen Stromverbrauch haben.
  • Grundpreis: Der Grundpreis, auch Zählergebühr genannt, ist eine feste Pauschale, die für die Bereitstellung und Abrechnung des Stroms anfällt. Er wird unabhängig vom Stromverbrauch berechnet und vom Stromanbieter festgelegt. Dieser Preis ist beim Preisvergleich besonders wichtig, wenn Sie im Jahr nur wenig Strom verbrauchen. Dann kann ein Tarif mit einem niedrigen Grundpreis trotz höherem Arbeitspreis möglicherweise die günstigere Option sein.
  • Boni: Beim Wechsel des Stromanbieters bieten viele Versorger attraktive Boni und Prämien. Prüfen Sie am besten vor Vertragsschluss die Auszahlungsbedingungen und achten Sie darauf, dass der Bonus nicht erst nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit gewährt wird. Ein Neukundenbonus wird dabei meist am Ende des ersten Belieferungsjahres ausgezahlt. Der Sofortbonus hingegen wird häufig innerhalb der ersten drei Monate gewährt. Beide Boni werden für gewöhnlich nur dann gezahlt, wenn zuvor kein Vertrag mit dem Anbieter bestand. Sie werden zudem nur einmalig gezahlt.
  • Monatlicher Abschlag: Der Abschlag ist der Betrag, den Sie monatlich an Ihren Stromanbieter zahlen. Er wird auf der Grundlage von Grundpreis und Arbeitspreis berechnet und orientiert sich an Ihrem erwarteten Stromverbrauch. Bei der Jahresabrechnung wird dann abgeglichen, ob die gezahlten Abschläge zu hoch oder zu niedrig waren. Daraus ergibt sich entweder eine Nachzahlung oder eine Rückerstattung.

Worauf ist beim Vergleich der Stromtarife noch zu achten?

Neben den Preisen sind beim Vergleich der Stromanbieter weitere Kriterien wichtig, damit der Tarif auch langfristig günstig bleibt:

  • Tarifart: Unterschiedliche Tarifmodelle bringen jeweils eigene Vor- und Nachteile mit sich. Welcher Tarif für Sie geeignet ist, hängt vor allem davon ab, wann Sie Ihren Strom nutzen und wie hoch Ihr jährlicher Verbrauch ist. Pakettarife lohnen sich zum Beispiel nur dann, wenn Sie Ihren Verbrauch sehr genau einschätzen können. Dynamische Stromtarife wiederum bieten einen sich stetig ändernden Strompreis, der außerhalb der Hauptnutzungszeiten vergleichsweise günstig sein; dies kann sich zum Laden von E-Autos und für Wärmepumpen eignen. Auch bei herkömmlichen Tarifen unterscheiden sich die Konditionen je nach Anbieter.
  • Mindestvertragslaufzeit: Viele Verträge laufen bis zu 24 Monate und sind vor Ablauf dieser Dauer nicht regulär kündbar. Beziehen Sie noch Strom aus der häufig teuren Grundversorgung, können Sie Ihren Vertrag jedoch grundsätzlich innerhalb von 14 Tagen kündigen und zu einem günstigeren Anbieter wechseln.
  • Preisgarantie: Eine Preisgarantie sichert Verbraucherinnen und Verbrauchern einen unveränderlichen Strompreis für einen vertraglich definierten Zeitraum zu – unabhängig von Veränderungen am Strommarkt. Üblich ist ein garantierter Strompreis für zwölf Monate. Idealerweise gilt die Strompreisgarantie aber für die gesamte Erstvertragslaufzeit und umfasst alle wichtigen Preisbestandteile wie Umlagen, Abgaben und Steuern. Einige Stromtarife enthalten keine volle Preisgarantie, sondern eine Nettopreisgarantie, die die Strom- und Mehrwertsteuer nicht abdeckt.
  • Kundenbewertungen: Im Stromkostenvergleich finden Sie authentische Bewertungen der verschiedenen Anbieter. So finden Sie schnell heraus, wie zufrieden Verbraucherinnen und Verbraucher mit dem jeweiligen Stromlieferanten waren.

Vor dem Stromkostenvergleich: Verbrauch richtig einschätzen

Für die Berechnung der Stromkosten Ihres Tarifs ist im Vergleich die Angabe des Jahresverbrauchs notwendig. Der Stromverbrauch hängt von verschiedenen Faktoren ab. Neben der Größe des Hauses oder der Wohnung entscheidet insbesondere die Haushaltsgröße über den Verbrauch. Die folgenden Durchschnittswerte geben Ihnen eine Orientierung zur Einschätzung des Jahresverbrauchs:

Durchschnittswerte Strom
Haushalt Jährlicher Verbrauch in Kilowattstunden
1 Person 1.500
2 Personen 2.500
3 Personen 3.500
4 Personen 4.250

Wie hoch ist der ideale Stromverbrauch?

Die stark gestiegenen Strompreise bewegen viele Haushalte dazu, Strom zu sparen und den Verbrauch zu reduzieren. Diese Übersicht gibt ein paar Anhaltspunkte.

Ideale Verbrauchswerte Strom
Haushalt Idealwerte – jährlicher Verbrauch in Kilowattstunden
1 Person 800 bis 1.300
2 Personen 1.300 bis 2.100
3 Personen 1.700 bis 2.600
4 Personen 1.900 bis 2.900


So berechnen Sie die jährlichen Stromkosten

Arbeitspreis, Grundpreis, Boni und der erwartete Jahresverbrauch entscheiden über die Höhe der Stromkosten. Mit der folgenden Formel berechnen Sie die ungefähren Jahresstromkosten einfach selbst:

  • (Arbeitspreis in ct/kWh × geschätzter Jahresverbrauch in kWh / 100) + Grundpreis - Bonus = Stromkosten im ersten Jahr

Beispiel: Ein Haushalt verbraucht pro Jahr etwa 2.500 kWh. Der Stromtarif beinhaltet einen Arbeitspreis von 26 Cent pro Kilowattstunde sowie einen jährlichen Grundpreis von 150 Euro. Der Stromanbieter gewährt zudem einen Neukundenbonus in Höhe von 100 Euro. Daraus ergibt sich diese Berechnung der jährlichen Stromkosten:

  • (26 ct/kWh × 2.500 kWh / 100) + 150 € - 100 € = 700 € Stromkosten pro Jahr

Stromkostenvergleich nach Jahresverbrauch: Grundversorgung oder alternativer Anbieter?

Grundversorgungstarife sind häufig teurer als Angebote von alternativen Stromversorgern. Das belegt der Monitoringbericht 2025 von Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt:

  • Entsprechend dem Bericht betrug der Strompreis in der Grundversorgung im April 2025 durchschnittlich 44,93 Cent pro Kilowattstunde.
  • Sondertarife beim Grundversorger kosteten im Schnitt 39,51 Cent pro Kilowattstunde.
  • Tarife anderer Anbieter hingegen waren mit 38,20 Cent pro Kilowattstunde im Durchschnitt am günstigsten (Quelle: Monitoringbericht 2025 von Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt).

Auch 2026 sind alternative Anbieter oft günstiger. Die folgende Tabelle zeigt die Stromkosten von Beispieltarifen für Haushalte verschiedener Größen im Raum 24103 Kiel im Vergleich zum örtlichen Grundversorgungstarif.

Haushalt Jahresverbrauch Grundversorgung Alternativtarif inkl. Boni
1 Person 1.500 kWh 669,20 € pro Jahr
Tarif: Stadtwerke Kiel Strom Basis
425,80 € im ersten Jahr
Tarif: Tchibo Energy ÖkoStrom12
2 Personen 2.500 kWh 1.034,93 € pro Jahr
Tarif: Stadtwerke Kiel Strom Basis
602,95 € im ersten Jahr
Tarif: PlusStrom GRÜNFAIR
3 Personen 3.500 kWh 1.400,67 € pro Jahr
Tarif: Stadtwerke Kiel Strom Basis
839,59 € im ersten Jahr
Tarif: eprimoStrom PrimaKlima 18
4 Personen 4.250 kWh 1.674,97 € pro Jahr
Tarif: Stadtwerke Kiel Strom Basis
1.060,30 € im ersten Jahr
Tarif: Grünwelt Energie Strom Easy 12

Quelle: Stromkostenvergleich auf Tarifcheck.de
Details: Wohnort: 24103 Kiel, private Nutzung, max. 12 Monate Laufzeit, Kündigungsfrist: maximal einen Monat, Preisgarantie: mindestens Preisfixierung, Dauer der Preisgarantie: mindestens 12 Monate, geschätzter Abschlag inklusive Boni (z. B. Neukundenbonus und Sofortbonus), Stand: 23. April 2026.


Wichtige Unterschiede zwischen den Stromanbietern

Laut Monitoringbericht 2025 von Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt sind in Deutschland über 1.000 Stromlieferanten tätig. Dabei können sich die Konditionen und Leistungen der Versorger stark unterscheiden.

Die Versorgung von Privathaushalten und kleingewerblichen Stromverbrauchern erfolgt über die regionalen Niederspannungsnetze. Diese gehören oft lokalen Stromanbietern oder Stadtwerken, welche in der Regel für die Grundversorgung zuständig sind. Auch stellen sie sicher, dass keine Versorgungslücken entstehen, beispielsweise im Falle eines Anbieterwechsels.

Alternativ können Haushalte Strom von überregionalen Anbietern beziehen. So haben private Verbraucherinnen und Verbraucher laut Monitoringbericht 2025 die Wahl zwischen durchschnittlich 139 Anbietern. Ein Stromkostenvergleich hilft dabei, einen transparenten Überblick über die Konditionen der verschiedenen Versorger zu erhalten.

Die Art des Stromversorgers kann sich auf die Tarifpreise auswirken. Das liegt auch an den Netznutzungsentgelten. Die Fernübertragungsnetze für die überregionale Stromversorgung befinden sich im Besitz der vier großen Netzbetreiber Amprion, TenneT, TransnetBW und 50Hertz. Nutzt der Stromanbieter eines dieser Netze, muss er Netznutzungsgebühren an den jeweiligen Betreiber entrichten und gibt diese an die Haushalte weiter.

Dies bedeutet jedoch nicht, dass nur Kundinnen und Kunden überregionaler Stromlieferanten von Strompreiserhöhungen betroffen sind oder überregionale Anbieter teuer sein müssen. Auch Grundversorgungstarife sind häufig von Strompreisschwankungen betroffen. Ein Stromkostenvergleich kann sich daher lohnen und hilft bei der Suche nach einem passenden Tarif zu günstigen Konditionen.


Verschiedene Arten von Stromtarifen

Genau wie der Stromanbieter beeinflusst auch der gewählte Tarif den Strompreis. Neben der Art des Stromtarifs spielen auch Ihr Stromverbrauch sowie Ihr Wohnort eine Rolle bei der Preisbildung.

Tarife der Grundversorgung

Haben Sie noch nie einen Anbieterwechsel beantragt, erhalten Sie Ihren Strom automatisch vom lokalen Grundversorger. Oft handelt es sich dabei um die lokalen Stadtwerke.

Verglichen mit überregionalen Stromanbietern zeichneten sich Grundversorgungstarife in der Vergangenheit durch höhere Preise aus, die jedoch nur geringen Schwankungen unterlagen. Laut Monitoringbericht 2025 waren Grundversorgungstarife auch im April 2025 im Schnitt deutlich teurer als die Verträge alternativer Versorger.

Dabei können sich die Stromkosten regional stark unterscheiden. Ein Stromkostenvergleich kann also sinnvoll sein, um die Grundversorgung mit anderen Angeboten zu vergleichen.

Ökostromtarife

Auch Ökostrom kann günstig sein. Je nach Anbieter und Standort sind Ökostromtarife mitunter sogar günstiger als herkömmliche Stromtarife.

Achten Sie bei der Wahl Ihres Tarifs auf Gütesiegel für Ökostrom. Dazu gehören etwa diese Siegel und Zertifikate:

  • Grüner Strom-Label
  • Ok-power-Siegel
  • Zertifizierung nach Standard EE01 des TÜV Süd
  • Zertifizierung nach Standard EE02 des TÜV Süd
  • Ökostromzertifizierung des TÜV Nord

Diese Gütesiegel und Zertifizierungen stellen sicher, dass der Strom tatsächlich durch Sonnen- beziehungsweise Windenergie oder Kraft-Wärme-Kopplung erzeugt wurde.

Von Ökostromtarifen zu unterscheiden sind Klimaschutztarife. Diese beinhalten die Lieferung von Strom aus herkömmlichen Quellen. Die Stromanbieter investieren jedoch in Klima- und Umweltschutzprojekte, um den CO2-Ausstoß zu kompensieren.

Stromtarife ohne Grundgebühr

Einige Stromlieferanten bieten Tarife ohne Grundgebühr an. Sie zahlen also nur für den verbrauchten Strom. Der Preis pro Kilowattstunde ist zumeist deutlich höher als bei herkömmlichen Tarifen. Daher eignen sich diese Stromtarife für gewöhnlich nur bei einem geringen Stromverbrauch, etwa bei der Versorgung von Zweitunterkünften oder Ferienwohnsitzen.

Mehr- / Minderverbrauchsaufschlag und kWh-Pakete

Stromtarife mit Mehr- und Minderverbrauchsaufschlag sowie kWh-Pakettarife eignen sich für Verbraucherinnen und Verbraucher, die ihren jährlichen Stromverbrauch genau einschätzen können. Die Kalkulation des Verbrauchs sollte möglichst exakt sein, andernfalls können hohe Stromkosten entstehen.

Tarife mit einem kWh-Paket beinhalten ein festes Kontingent an Kilowattstunden für eine bestimmte Laufzeit. Für die vereinbarten Kilowattstunden müssen Sie auch dann aufkommen, wenn Sie weniger Strom benötigen. Verbrauchen Sie mehr als vereinbart, zahlen Sie mitunter einen hohen Aufpreis.

Mit Stromtarifen mit einem Mehr- und Minderverbrauchsaufschlag beziehen Sie ebenfalls eine zuvor vereinbarte Menge Strom. Dabei gelten bestimmte Verbrauchsgrenzen, die erreicht werden müssen. Ist Ihr Stromverbrauch zu hoch oder zu niedrig, erhöht sich der Preis pro Kilowattstunde.


Stromkosten von Haushaltsgeräten berechnen

Verbrauchen Sie deutlich mehr Strom als in den Tabellen aufgeführt, kann es sinnvoll sein, die Energieeffizienz Ihrer Haushaltsgeräte zu prüfen.

Auch in unserem Ratgeber Strom sparen – einfache Tipps für den Alltag finden Sie zahlreiche Infos.

Formel zur Berechnung der Stromkosten

  • Leistung in Watt x tägliche Betriebsstunden x 365 = Jahresverbrauch in Wattstunden (Wh)
  • Um die Jahresleistung in Kilowattstunden (kWh) zu errechnen, dividieren Sie den ermittelten Wert durch 1.000.
  • Multiplizieren Sie den Verbrauch in kWh mit dem Strompreis pro Kilowattstunde, erhalten Sie die jährlich vom Elektrogerät verursachten Stromkosten.

Nach dem Stromkostenvergleich – Anbieter wechseln

Mit dem Strompreisvergleich auf Tarifcheck.de können Sie Ihren Stromanbieterwechsel ohne Mehrkosten einfach online beantragen und jährlich bis zu 850,00 Euro sparen. Die Stromversorgung ist während der gesamten Dauer des Wechsels gesetzlich garantiert.

Bitte beachten Sie vor dem Anbieterwechsel die Kündigungsfristen. Außerhalb der Grundversorgung betragen die Vertragslaufzeiten üblicherweise zwölf Monate bis maximal zwei Jahre. Bei Verträgen, die vor März 2022 abgeschlossen worden sind, beträgt die Kündigungsfrist zum Ende der Laufzeit höchstens drei Monate. Wird sie nicht wahrgenommen, wird der Stromvertrag automatisch um ein weiteres Jahr verlängert. Verträge, die nach Februar 2022 abgeschlossen worden sind, haben eine Kündigungsfrist von höchstens einem Monat zum Ende der Erstlaufzeit und sind anschließend zu einem beliebigen Zeitpunkt mit einem Monat Vorlaufzeit kündbar.

Haben Sie etwa aufgrund einer Strompreiserhöhung ein Sonderkündigungsrecht, müssen Sie dieses in der Regel innerhalb von zwei Wochen geltend machen.

Einige Stromanbieter übernehmen für Sie die Kündigung beim derzeitigen Versorger. Läuft die Frist in Kürze ab, kündigen Sie am besten selbst per Einschreiben. So stellen Sie sicher, dass die Kündigung den bisherigen Anbieter fristgerecht erreicht.


FAQ – häufige Fragen zum Stromkostenvergleich

Energieexperte Raffael Comitz

Raffael ist seit 2022 Teil des Tarifcheck.de-Teams. Er bereichert unsere Redaktion mit seinem großen Wissensschatz zu den Themen Strom, Gas, Energiesparen sowie nachhaltigem Ressourcenverbrauch. Mehr über unser Team.

Raffael Comitz

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