Stromvergleich Frankfurt a. M.
Mit knapp 756.000 Einwohnern (Stand 2024) steht Frankfurt/Main als „heimliche Landeshauptstadt“ in freundschaftlicher Konkurrenz zu Wiesbaden, wo die hessische Landesregierung ihren Sitz hat.
Eng verbunden ist Frankfurt bis heute mit Goethe, der hier 1749 geboren wurde.
Sein Andenken wird unter anderem in seinem Geburtshaus und an der Frankfurter Universität gepflegt, die den Namen des Dichters trägt.
Etwa 41.000 Studierende sind an der Goethe-Universität eingeschrieben.
Wer ist der Grundversorger für Strom in Frankfurt a. M.?
1998 schlossen sich die Stadtwerke Frankfurt am Main und die Maingas AG zur Mainova AG zusammen. Das Unternehmen fungiert heute als Grundversorger für die Einwohner, Produktionsstätten, Industriebetriebe und die Frankfurter Messe. 2011 beschäftigte der Konzern knapp 3.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete einen Umsatz von etwa 1,8 Milliarden Euro.
40% des von der Mainova vertriebenen Stroms produziert das Unternehmen ausschließlich mit Kraft-Wärme-Kopplung selbst. Ein weiterer Teil des Stroms stammt aus regenerativen Energien.
Die Mainova AG ist in weiteren Geschäftsfeldern zur Nachhaltigkeit aktiv und setzt unter anderem auf Lösungen zur Elektromobilität und auf Car-Sharing. Neben dem Grundversorger Mainova AG bieten in Frankfurt/Main viele weitere Energieversorger ihre Dienste an.
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