Stromvergleich Trier
Trier ist die älteste Stadt Deutschlands. Gegründet wurde sie als „Augusta Treverorum“ schon im Jahr 16 vor Christus durch die Römer und erlebte anschließend eine wechselvolle Geschichte, in der sie sogar Hauptstadt des Reichs wurde. Heute leben rund 112.600 Menschen in Trier, die sich dem Ziel verschrieben haben, die große Tradition und die wunderschöne Natur ihrer Stadt zu bewahren. Sichtbar wird dies auch bei den Stromanbietern, welche die Moselmetropole versorgen, denn hier stehen ökologische Tarife so hoch im Kurs, dass deren Strompreise sogar mit den nicht ökologischen Tarifen konkurrieren können.
Trier weist im Vergleich mit der sonstigen Bundesrepublik überraschend tiefe Strompreise auf, denn es gibt in der Stadt eine scharfe Konkurrenzsituation, die dem Umstand geschuldet ist, dass sich Trier im Drei-Länder-Eck mit Frankreich und Luxemburg befindet und auch noch von Anbietern dieser Staaten erreicht wird.
Die Strompreise Triers sind deshalb nicht nur niedrig, sondern auch stabil, wie ein Vergleich der einzelnen Angebote zeigt. Denn die meisten Lieferanten sprechen zumindest partielle Preisgarantien aus und offerieren ihren Kunden häufig auch einen Wechselbonus. Da viele Trierer noch bei den alten Stadtwerken sind, lohnt sich für diese ein Vergleich auf jeden Fall, um auf diese Weise zu überprüfen, ob die eigenen Strompreise nicht viel zu hoch sind.
Wer ist der Grundversorger für Strom in Trier?
In Trier stellen die Stadtwerke Trier Versorgungs-GmbH (SWT) die Grundversorgung mit Strom sicher. Das Unternehmen gilt nach dem Energiewirtschaftsgesetz als Grundversorger, da es im Stadtgebiet die meisten Haushaltskundinnen und -kunden beliefert.
Kundinnen und Kunden ohne eigenen Vertrag werden automatisch im SWT Grundversorgungstarif Strom beliefert. Der Tarif bietet faire Konditionen, Versorgungssicherheit und volle Flexibilität ohne feste Laufzeit.
Die Stadtwerke Trier engagieren sich für eine nachhaltige Energiezukunft in der Region. Sie investieren in Photovoltaik, Windkraft und grüne Wärmeversorgung. Seit Anfang 2025 stammt der Strom in der Grundversorgung vollständig aus erneuerbaren Energien und wird klimaneutral bereitgestellt.
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