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Beamte und die Rürup-Rente

Die Beitragszahlung für die Rürup-Rente ist sehr flexibel ausgelegt

Vom Alterseinkünftegesetz und der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge sollen auch Beamte in Deutschland profitieren.

Ähnlich wie bei sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmern sichert eine private Rentenversicherung den Lebensstandard, wenn das Pensionsalter erreicht ist. Als Beamter profitieren Sie also bei der Rürup-Rente von dem gleichen steuerlichen Vorteil, wie er auch für Angestellte oder Selbstständige gilt. Ihre Beiträge zur Rürup-Rente können Sie steuermindernd geltend machen und der steuerfreie Beitrag steigt Jahr für Jahr um zwei Prozent. Auch hinsichtlich der Höchstbeträge, die pro Jahr steuermindernd von der Einkommensteuer abgesetzt werden können, wird nicht zwischen Beamten, Angestellten oder Selbstständigen unterschieden.

Da Sie als Beamter aber während Ihres Arbeitslebens keine Beiträge zur Sozialversicherung entrichten, wird Ihnen ein fiktiver Betrag von dem maximal absetzbaren Beitrag abgezogen.

Dies entspricht in etwa dem Betrag, den sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmer in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Damit es nicht zu einer Ungleichbehandlung von Beamten und Arbeitnehmern kommt, muss diese Differenz bei der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge berücksichtigt werden. Selbstverständlich wird der volle Beitrag, den Sie in die Rürup-Rente einzahlen, Ihrem Vertrag gutgeschrieben. Um die Steuererleichterungen zu berechnen, werden jedoch von diesem Jahresbeitrag zunächst 19,9 Prozent abgezogen und von der verbleibenden jährlichen Beitragssumme wird dann der prozentuale Anteil errechnet, der sich steuermindernd auswirkt.

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Diese Vorteile bietet die Rürup-Rente für Beamte

Auch für Beamte ist das Erreichen des Pensionsalters inzwischen adäquat zum Rentenalter angehoben worden.

Trotzdem liegt der Anteil der Beamten, die vorzeitig in den Ruhestand gehen, statistisch im Bundesdurchschnitt höher als der Anteil der Frührentner. Die meisten Altersvorsorgeverträge sind von ihrer Vertragslaufzeit her an das Erreichen des gesetzlichen Renten- oder Pensionsalters angepasst. Die Rürup-Rente bietet hierbei entscheidende Vorteile. Auch als Beamter können Sie die Rentenleistungen bereits ab dem Erreichen des 60. Lebensjahres in Anspruch nehmen. Wenn Sie sich Ihren Vertrag für die Rürup-Rente genauer anschauen, werden Sie feststellen, dass Sie aufgrund der steuerlichen Erleichterungen einen relativ geringen eigenen Beitrag für die private Altersvorsorge geleistet haben. Darüber hinaus ist die Beitragszahlung für die Rürup-Rente sehr flexibel ausgelegt.

Sie haben jedes Jahr die Möglichkeit, bis zur steuerlich förderbaren Beitragshöchstgrenze Einmalzahlungen zusätzlich zu den monatlichen Beiträgen zu entrichten, um Ihre Steuerlast zu mindern.

Außerdem können Sie die Rürup-Rente mit einer Dienstunfähigkeitsversicherung kombinieren. So sind Sie abgesichert, falls Sie aus gesundheitlichen Gründen Ihren Dienst nicht mehr versehen können. Den Mehrbeitrag für diese Zusatzversicherung können Sie aber im Rahmen der gesetzlichen Höchstgrenzen ebenfalls von der Einkommensteuer absetzen. Außerdem haben Sie auch als Beamter die Möglichkeit, eine Hinterbliebenenabsicherung in Ihre Rürup-Rente mit einschließen zu lassen.

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