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So funktioniert der Wechsel des Gasanbieters

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Viele Haushalte zahlen für Gas mehr als sie müssten

Laut Monitoringbericht 2019 von Bundeskartellamt und Bundesnetzagentur haben viele private Haushalte in Deutschland einen Vertrag mit dem örtlichen Gasgrundversorger. Diese sind dabei im Schnitt oftmals teurer als die Alternativen bei anderen Energielieferanten.

Durchschnittliche Gasverträge und Kosten in Deutschland bei einem Jahresverbrauch zwischen 5.556 kWh und 55.556 kWh (Stand: April 2019)
Vertragsart Anzahl der Verträge / Haushaltskunden insgesamt Kosten (inkl. Steuern und Abgaben)
Grundversorgungsvertrag 18 % 7,28 Cent/kWh
Anderer Vertrag mit dem Grundversorger 50 % 6,44 Cent/kWh
Vertrag mit anderem Anbieter 32 % 6,22 Cent/kWh
Quelle: Monitoringbericht 2019 von Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt

Nur wenige wechseln den Gasanbieter

Trotz des hohen Sparpotenzials wechselten 2018 nur 11,5 % der Gaskunden den Anbieter, so die Zahlen des Monitoringberichts 2019. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Zahlen jedoch gestiegen: 2017 wechselten nur 7,2 % der Haushaltskunden den Energielieferanten.

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Vergleichen Sie mit dem Gasrechner auf Tarifcheck.de unverbindlich, kostenfrei und binnen Sekunden verfügbare Gastarife bei Ihnen vor Ort. Geben Sie einfach Ihren Standort und jahresdurchschnittlichen Gasverbrauch in die Eingabemaske ein und Sie erhalten binnen Sekunden passende Ergebnisse aufgelistet. Auf Wunsch können Sie zudem gezielt nach Biogastarifen, Klimatarifen oder Gewerbetarifen suchen. Haben Sie einen passenden Tarif gefunden, können Sie über unsere Webseite direkt den Vertrag abschließen, ohne dass Ihnen dadurch zusätzliche Kosten entstehen.

Wechsel ohne Versorgungslücke

Eine Versorgungslücke brauchen Sie bei einem Gaswechsel nicht zu befürchten. Dafür sorgen Gesetze.

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Wie gehe ich beim Gasanbieterwechsel vor?

1 Kündigungsfristen beachten / Kündigung durch neuen Gasanbieter vornehmen lassen

Um von den Vorteilen des neuen Anbieters zu profitieren, kündigen Sie den bestehenden Tarif. Mit einer entsprechenden Vollmacht übernimmt der neue Gasanbieter die Kündigung des alten Vertrages. Beachten Sie dabei die in den Vertragsbedingungen genannten Kündigungsfristen.

Kündigungsfristen für Gastarife

  • Vertrag mit dem örtlichen Grundversorger (Grundversorgungsvertrag): Einen Vertrag beim Grundversorger können Sie jederzeit mit einer zweiwöchigen Frist kündigen. Beim Grundversorger handelt es sich um den Gaslieferanten, der vor Ort die meisten Kundinnen und Kunden mit Gas versorgt. Bemühen Sie sich nicht aktiv um einen Gasanbieter, werden Sie ihm automatisch zugeordnet.
  • Vertrag mit einem anderen Gasanbieter: In diesem Fall gelten allgemeine Kündigungsfristen, diese können Sie im Vertrag nachlesen. Meist beträgt die Vertragslaufzeit zwölf Monate oder maximal zwei Jahre. Drei Monate vor Ende der Vertragslaufzeit können Sie den Vertrag regulär kündigen. Tun Sie das nicht, wird er stillschweigend um ein weiteres Jahr verlängert.
  • Sondervertrag mit dem örtlichen Grundversorger: Die Fristen entsprechen denen regulärer Gasanbieter und nicht denen in einem Grundversorgungsvertrag.
  • Sonderkündigungsrecht: Erhöht Ihr Gasanbieter die Kosten, haben Sie nach Erhalt der entsprechenden Benachrichtigung ein zweiwöchiges Kündigungsrecht.

Es ist ratsam, die Kündigung als Brief und per Einschreiben zu versenden, damit Sie die Einhaltung der Kündigungsfrist bei Bedarf belegen können.

2 Anbieter und Tarife vergleichen

Mit dem kostenlosen und unverbindlichen Gasvergleich auf Tarifcheck.de verschaffen Sie sich einen schnellen Überblick über die aktuellen Angebote auf dem Gasmarkt. Wichtige Daten für einen Vergleich sind Ihre Postleitzahl, Haushaltsgröße und Ihr durchschnittlicher Gasverbrauch des letzten Jahres (kWh). Die Zahlen zum Gasverbrauch finden Sie auf Ihrer letzten Jahresabrechnung.

Achten Sie beim Vergleich nicht nur auf die Preise. Die Tarife unterscheiden sich auch im Hinblick auf Vertragslaufzeiten, Neukunden- und Willkommensboni. Prüfen Sie außerdem Kundenbewertungen hinsichtlich Flexibilität und Service.

3 Neuen Vertrag abschließen

Wenn Sie ein passendes Angebot gefunden haben, können Sie über unsere Seite direkt einen Vertrag abschließen – natürlich komplett gebührenfrei.

Für den Abschluss benötigt der neue Versorger Ihre Kundennummer beim bisherigen Anbieter und Ihren aktuellen Zählerstand, den Sie ganz einfach am eigenen Gaszähler ablesen können.

Der eigentliche Wechsel erfolgt in der Regel innerhalb von wenigen Wochen. Sie brauchen dabei keine Versorgungsunterbrechungen zu fürchten, denn laut Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) ist Ihr regionaler Grundversorger zur lückenlosen Belieferung mit Gas verpflichtet.


Gasanbieterwechsel ohne eigenen Gaszähler

Haben Sie in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung einen eigenen Gaszähler, können Sie problemlos zu einem Gasanbieter und Tarif Ihrer Wahl wechseln. Wohnen Sie zur Miete, laufen Nebenkosten und Gasabrechnung gelegentlich über den Vermieter. In dem Fall haben Sie nicht die Möglichkeit, den Gasversorger eigenhändig zu wechseln. Ein Gasvergleich kann sich dennoch lohnen.

Erscheinen Ihnen die Gaskosten zu hoch, ist es sinnvoll, den Betriebskostenspiegel des Wohnortes einzusehen. Übersteigen Ihre monatlichen Ausgaben die des Ortsdurchschnitts, können Sie verschiedene Anbieter und Tarife vergleichen und Ihrem Vermieter günstigere Angebote vorlegen. Ihr Vermieter ist zwar rechtlich nicht verpflichtet, Ihre Vorschläge anzunehmen, doch oft ist der direkte Dialog hilfreich – schließlich profitieren alle Mietparteien von dem Wechsel zu einem günstigeren Anbieter.

Tarife mit Preisgarantie und Biogastarife

Der Gasmarkt bietet viele Tarife, die sich in wesentlichen Merkmalen voneinander unterscheiden. Empfehlenswert ist ein Tarif mit Preisgarantie, denn damit verpflichtet sich der Gasanbieter, den Gaspreis für einen bestimmen Zeitraum konstant zu halten. Ein Tarif mit Preisfixierung hingegen schließt die Möglichkeit einer Preiserhöhung aufgrund von Steuern und Abgaben ein.

Möchten Sie durch den Wechsel nicht nur Kosten sparen, sondern gleichzeitig einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten, eigenen sich sogenannte Biogastarife. Biogas oder Ökogas ist durchaus umweltfreundlicher und verursacht weniger Kohlenstoffdioxid (CO²) als fossile Brennstoffe. Klimatarife hingegen beziehen ihr Gas nicht aus erneuerbaren Energiequellen, sondern der Gasanbieter gleicht den erhöhten CO²-Ausstoß mit Investitionen in bestimmte Umweltschutz- und Aufforstungsprojekte aus.

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