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Kfz-Versicherung für Ihren BMW

Der Name BMW ist heute mit den drei Fahrzeugmarken BMW, MINI und Rolls-Royce Motor Cars ein Begriff für hochwertige Premium-Fahrzeuge auf nationalen und internationalen Automobilmärkten.

Die Geschichte der heutigen BMW Group beginnt 1916 mit der Vereinigung der beiden Flugmotoren-Fabriken Rapp-Motorenwerke und Bayerische Flugzeugwerke durch den Wiener Bankier Camillo Castiglioni. Es entstanden das Unternehmen Bayerische Motoren-Werke. Die Neukonstruktion des Höhen-Flugmotors BMW IIIa wurde aufgrund seiner Zuverlässigkeit während des Ersten Weltkrieges in einer Anzahl von 2000 Stück produziert. Danach war der Bau von Flugmotoren verboten und BMW begann, sich vorerst der Herstellung von Motorrädern zu widmen. Doch bereits 1924 gehörten Flugmotoren wieder zum Herstellungsprogramm. BMW übernahm 1928 die Eisenacher Kleinwagen-Fabrik Dixi und entwickelte sich seitdem zu einem anerkannten Automobil-Hersteller. 1929 nahmen die Bayerischen Motorenwerke in Lizenzproduktion des britischen Austin Seven regulär die Autofertigung auf. Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde der Flugmotorenbau forciert und die Auto- und Motorradsparte spielten nur eine Nebenrolle. Dennoch kam es auch in dieser Zeit vor allem im Bereich Sportwagen zu hervorragenden Konstruktionen, die sich auch in sportlichen Erfolgen zeigten. Während des Zweiten Weltkrieges stand die Flugmotoren-Fertigung im Vordergrund. Danach widmete man sich der Fertigung von Kochtöpfen, Fahrzeugbremsen und Motorrädern. Es dauerte bis zum Jahr 1951, bis das erste Nachkriegs-Automobil vorgestellt wurde.

Bestens aufgestellter, unabhängiger Fahrzeughersteller

Bis Mitte der 1960er Jahre kämpfte BMW um das Überleben. Der Motorrad-Absatz verringerte sich und die Fertigung von Luxuswagen war mehr ein Verlustgeschäft. Erst mit der Produktion von Mittelklassefahrzeugen gelang BMW die Überwindung der Krise. Zu verdanken hat das Unternehmen dies vor allem dem Industriellen Herbert Quandt, der die dringend benötigte Kapitalerhöhung durchführte. Spätestens seit 1966 zählt BMW zu jenen Unternehmen der Branche, die in der Fahrzeugentwicklung und Fahrzeugfertigung Maßstäbe setzen. Seit der Markteinführung des BMW 520 erhalten Modelle eine Ziffer (3, 5 oder 7, später die 6 und 8 für Coupes), die jeweils die Kompaktklasse, die Mittlere Klasse und die Oberklasse bezeichnen. Der BMW-E30 wurde ab 1983 mit einer Stückzahl von etwa 23 Millionen Fahrzeugen erfolgreich abgesetzt. Ab 1986 begann mit der 7er Reihe BMW-E32 mit V12-Motor der unaufhaltsame Einstieg in die Oberklasse. Im Jahr 1990 kam es zur Gründung des Joint-Venture BMW-Rolls-Royce. Damit wurde erneut mit der Fertigung von Flugzeugmotoren begonnen. Die Übernahme des britischen Autoherstellers Rover war ein ausgesprochenes Minus-Geschäft und wurde im Jahr 2000 wieder beendet. Die Kleinwagen-Marke Mini blieb bei BMW und wird seitdem sehr erfolgreich vermarktet. BMW ist zwar ein kleiner, aber einer der profitabelsten unabhängigen Automobil-Hersteller.

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