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Progressionsstaffel in der Unfallversicherung

Die Progressionsstaffel in der Unfallversicherung ist ein wichtiges Kriterium zur Bemessung von Leistungen

Die Progressionsstaffel in der Unfallversicherung ist ein wichtiges Kriterium zur Bemessung von Leistungen im Falle bleibender körperlicher und geistiger Schäden.

In welcher Höhe die Leistungen aus Ihrer Unfallversicherung ausfallen, hängt von drei bedeutenden Kriterien ab: dem Invaliditätsgrad, der ärztlich diagnostiziert werden muss, der Gliedertaxe und von der mit der Versicherung vertraglich vereinbarten Progression. Nach einem Unfallereignis muss der Grad der Invalidität durch den behandelnden Arzt festgestellt werden. Anhand der Gliedertaxe wird dann ermittelt, wie hoch die Leistungen ausfallen, die sich darüber hinaus auch nach der vereinbarten Progressionsstaffel richten. Entscheiden Sie sich beim Vertragsabschluss einer Unfallversicherung für eine Progression, vereinbaren Sie eine Grundsumme, die jedoch bei einem niedrigen Invaliditätsgrad auch entsprechend geringe Leistungen in Aussicht stellt. In der Regel werden Unfall-Leistungen bei einem Invaliditätsgrad bis zu 25 Prozent von der Grundsumme berechnet. In der Regel sind Progressionsstaffeln zwischen 225 und 1000 Prozent möglich, die bewirken, dass ein Vielfaches von der Grundsumme geleistet wird, was sich insbesondere bei einer hochgradigen oder einer Vollinvalidität positiv auf die Auszahlung auswirkt. Sind Sie zu 100 Prozent Invalide, können Sie die hohe Versicherungssumme beispielsweise für den in diesen Fällen erforderlichen behindertengerechten Umbau einer Wohnung einsetzen oder Verdienstausfälle ausgleichen.

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Grad der Verletzung entscheidet über die Höhe der Auszahlung

Die Progressionsstaffel in der Unfallversicherung ist für Sie als Versicherungsnehmer frei wählbar.

Dahinter steckt der Gedanke, dass Sie als geschädigte Person bei einem hohen Invaliditätsgrad nicht nur Einkommenseinbußen mit einer hohen Versicherungssumme ausgleichen, sondern auch die Kosten bestreiten können, die durch einen Umbau des Autos, der Wohnung, durch die Anschaffung eines Rollstuhles oder das Bezahlen einer Haushaltshilfe entstehen können. Gehören sie zum Personenkreis, der von vornherein mit höheren Risiken belastet ist wie durch eine besondere oder unfallträchtige Sportart, fallen auch die Risiken, dauerhaft körperlich oder geistig geschädigt zu sein, höher aus. Die individuelle Lebensart entscheidet somit auch darüber, ob Sie sich als Versicherter für eine Progressionsstaffel in der Unfallversicherung entscheiden.Wollen Sie darüber hinaus die Höhe der Versicherungssumme absichern und vor einer schleichenden Inflation schützen, erweist sich parallel dazu auch eine Dynamik als vorteilhaft. Kontinuierlich und automatisch werden Versicherungssumme wie auch Versicherungsprämien angeglichen, damit Sie im Leistungsfall keinem Wertverlust unterliegen. Die Gliedertaxe, die den individuellen Grad einer Invalidität festsetzt, ist allgemeingültig und dient als Bemessungsgrundlage. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, haben sich einige Versicherer dazu entschieden, die Kriterien der Gliedertaxe zu verbessern und haben die Invaliditätsgrade angehoben, um ihren Versicherungsnehmern eine höhere Versicherungssumme in Aussicht zu stellen.

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