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Ausschnittsdeckungen in der Unfallversicherung

Die Tarifvielfalt innerhalb der privaten Unfallversicherung bietet unterschiedliche Möglichkeiten

Wollen Sie Ihren Unfallversicherungsschutz aus der gesetzlichen Unfallversicherung effizient erweitern, bietet die private Unfallversicherung ein hohes Leistungsspektrum.

Dieses ist auf Risiken zugeschnitten, die durch einen Unfall im Freizeitbereich entstehen können. Während Sie in Ihrer Arbeitszeit und auf dem direkten Weg zwischen Arbeitsplatz und Ihrem Zuhause gesetzlich abgesichert sind, stehen Sie im privaten Bereich ohne eine finanzielle Hilfe da, falls Sie keinen Zusatzschutz vereinbart haben. Mit einer Police der privaten Unfallversicherung können Sie Leistungen in Anspruch nehmen, wenn eine dauernde Invalidität infolge eines Unfalls innerhalb von einem Jahr eingetreten ist und dies auch frühzeitig gemeldet und ärztlich attestiert wird.

Dabei bietet die Tarifvielfalt innerhalb der privaten Unfallversicherung unterschiedliche Möglichkeiten, sich für den Ernstfall abzusichern.

Eine davon sind Ausschnittsdeckungen. Diese umschreiben Leistungen aus der privaten Unfallversicherung, die sich auf bestimmte Situationen beziehen. Ausschnittsdeckungen bieten somit einen finanziellen Schutz für klar definierte Bereiche, während die Vollversicherung der klassischen Variante gegen alle Unfallfolgen absichert. Verbunden damit ist für Sie, dass individuelle Risiken im Mittelpunkt stehen, die Sie absichern wollen. Die Beitragsbemessung für Ausschnittsdeckungen bezieht sich somit auch auf spezielle Teilbereiche innerhalb der privaten Unfallversicherung. Dazu gehören unter anderem die Insassenunfallversicherung im Bereich der Kfz-Versicherung, die Bauhelferunfallversicherung und auch die Reiseunfallversicherung.

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Ausschnittsdeckungen leisten gezielt für spezielle Lebenssituationen

Die klassische private Unfallversicherung geht in der Regel für alle Unfallereignisse mit einer Rentenzahlung oder einer einmaligen Kapitalauszahlung in Leistung, wenn dauerhafte körperliche oder geistige Schäden die Folge sind und zur Invalidität führen.

Der Versicherungsschutz dieser Vollversicherung greift, sofern keine anderen Regeln vertraglich getroffen werden, weltweit und rund um die Uhr. Doch können Sie sich auch für eine andere Versicherungsvariante entschließen, die sich lediglich auf Teilbereiche des alltäglichen Lebens beziehen. Die Ausschnittsdeckungen in der privaten Unfallversicherung sichern im Schadensfall vertraglich vereinbarte Leistungen für bestimmte Risiken. Widmen Sie sich beispielsweise einem unfallträchtigen Hobby, lassen sich diese besonderen Gefahren einzeln absichern.

Die Luftfahrt-Unfallversicherung, die Jagd-Unfallversicherung, die Reiter-Unfallversicherung, die Strahlen-Unfallversicherung wie auch die Sportbootinsassen-Unfallversicherung gehören zu den besonderen Versicherungsvarianten der privaten Unfallversicherung.

Auch hierbei gelten, wie beim konventionellen Schutz durch den Volltarif, die Kriterien der normalen Unfallversicherung. Bei einer diagnostizierten Invalidität, deren Grad anhand der Gliedertaxe ermittelt wird, geht die Versicherung in Leistung. Die Höhe der Versicherungssumme, auch Deckungssumme genannt, steht wie bei allen anderen Versicherungsarten auch hierbei im Mittelpunkt. Schließlich sollen die finanziellen Mittel im Ernstfall ausreichen, die Mehrkosten, die durch eine Teil- oder Vollinvalidität entstehen, ausreichend zu decken. Mit der Progression vereinbaren Sie eine überproportional ansteigende Versicherungssumme ab einem höheren Invaliditätsgrad.

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