Private Krankenversicherung


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Freiberufler in der privaten Krankenversicherung

Sie sind bei Wahl der Behandlung durch einen Heilpraktiker ebenso frei wie generell bei der Arztwahl

Als Freiberufler dürfen Sie gleichfalls eine private Krankenversicherung abschließen, wie dies Selbstständigen, Hausfrauen und Rentnern auch erlaubt ist.

Studenten müssen sich nach einer Studienaufnahme innerhalb von drei Monaten für eine private Krankenversicherung entscheiden. Aufgrund der Beihilfe durch ihre Dienstherren können Beamte und deren Angehörigen jederzeit eine private Krankenversicherung abschließen. Lediglich bei Angestellten hat der Gesetzgeber bestimmte Einkommensgrenzen vorgeschrieben, nach deren Überschreiten der Wechsel von der gesetzlichen in eine private Versicherung möglich ist. Für Sie als Freiberufler hat die private Versicherungsform mehrere Vorteile. Als Privatpatient können Sie alle Privilegien einer Privatbehandlung nutzen. Sie können sich hochwertige Leistungen, wie beispielsweise Einzel- oder Zweibettzimmer sowie die Behandlung durch den Chefarzt, sichern.

Dazu bekommen privat versicherte Freiberufler eine bessere Versorgung bei Zahnersatz als die gesetzlich Krankenversicherten.

Sie sind bei Wahl der Behandlung durch einen Heilpraktiker ebenso frei wie generell bei der Arztwahl. Durch die höheren Gebührensätze der privaten Versicherer erhalten Sie sehr hochwertige Medikamente. Neu entwickelte Hilfsmittel stehen Ihnen gleichfalls in größerem Umfang zur Verfügung. Die private Krankenversicherung lohnt sich aufgrund der dann meist niedrigen Beiträge für junge Freiberufler. Die Beitragsberechnung erfolgt unabhängig von einem jeweiligen Einkommen. Besonders gesundheitsbewusste Menschen können durch die Wahl einer hohen Selbstbeteiligung oder den Tarifen mit Beitragsrückerstattung bei den monatlichen Versicherungskosten sparen.

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Selbst für eine Absicherung von Krankheitsrisiken verantwortlich

Freiberufler können sich entweder als freiwilliges Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse oder durch die Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung absichern. Freiberufler kennen keinen Chef und keine Arbeitgeberzuschüsse.

Sie sind für ihr Unternehmen und für ihre persönliche Absicherung selbst verantwortlich. Eine gute Krankenversicherung ist daher wichtig, um medizinisch gut versorgt und gesund den unternehmerischen Aufgaben nachkommen zu können. Wenn Sie zu einer der Berufsgruppen wie Journalisten, Steuerberater, Architekten, Apotheker sowie Ärzte angehören, zählen Sie zu den freiberuflich tätigen Personen. Wer sich als Freiberufler einmal für die private Absicherung entschieden hat, kann nicht mehr in die gesetzliche Krankenversicherung zurück.

Ist der Freiberufler als Hauptverdiener privat versichert, müssen alle Familienmitglieder (Ehepartner, Kinder) einen eigenständigen Tarif in einer Privatversicherung abschließen.

Eine Familienversicherung wie in der gesetzlichen Krankenversicherung gibt es nicht. Für bestimmte Berufsgruppen wie Ärzte werden Sondertarife angeboten. Dabei dürfen sich Ärzte nicht selbst behandeln und dies der Krankenkasse in Rechnung stellen. Dies gilt auch, wenn der Ehepartner, gleichfalls ein Arzt, die Behandlungen durchführt. Wenn die private Versicherung für Freiberufler im jeweiligen Tarif das Krankentagegeld nicht automatisch vorsieht, kann dies mit einer zusätzlichen Police abgesichert werden.

Sie können als Freiberufler immer selbst entscheiden, wie hoch und ab welchem Krankentag Sie ein Krankentagegeld erhalten möchten.

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