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Ökostrom-Gütesiegel

Ein Ökostrom-Gütesiegel kann Ihnen bei der Entscheidungsfindung helfen

Ein Ökostrom-Gütesiegel stellt für Sie als Verbraucher ein Auswahlkriterium bereit, das Ihnen helfen soll, sich im Dschungel der Anbieter von Ökostrom zurechtzufinden.

Schließlich ist die Bezeichnung Ökostrom in der Bundesrepublik nicht geschützt und spezielle Zertifikate und Kennzeichnungen in Form eines Ökostrom-Gütesiegels sollen Auskunft darüber geben, ob der angebotene Strom auch tatsächlich aus erneuerbaren Energien gewonnen wird. Sie als Verbraucher haben die Möglichkeit, mithilfe eines Gütesiegels die Stromvariante zu wählen, die Ihrer individuellen Vorstellung von umweltschonender Energiegewinnung entspricht. Ein Ökostrom-Gütesiegel kann Ihnen bei der Entscheidungsfindung helfen, den geeigneten Anbieter zu finden.

Die Kennzeichnung ist in direkter Weise an die jeweiligen Richtlinien des Erzeugers gebunden und zu den bekanntesten und wichtigsten Ökostrom-Gütesiegeln gehören derzeit das Grüner-Strom-Label, das Ok-Power-Label und die Gütesiegel vom TÜV Nord und TÜV Süd.

Nochmals unterteilt sind diese Kennzeichnungen in EE01, EE02, UE01 und UE02. Diese Ökostrom-Gütesiegel werden von unterschiedlichen Einrichtungen vergeben und kontinuierlich überprüft, damit Sie umweltfreundlichen Ökostrom nutzen können. Zu den bekanntesten Gütesiegeln gehört das Ok-Power-Siegel. Dieses wird vom Verein Energie Vision vergeben und gibt Ihnen als Verbraucher die Möglichkeit, sich einen Überblick über die jeweils eingesetzte Anlage zur Ökostrom-Erzeugung verschaffen zu können.

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Ökostrom-Gütesiegel: Auf die Vergabeanforderungen kommt es an

Die individuellen Anforderungen der Vergabe von Ökostrom-Gütesiegeln spielen für Sie als Verbraucher eine besondere Rolle.

So unterscheidet das Ok-Power-Siegel zwischen Fonds- und Händlermodellen und stellt die Mindestanforderungen an sauberen Strom für Sie auf den Prüfstand. Der Stromanbieter muss belegen, dass der angebotene Ökostrom wenigstens zu 50 Prozent mithilfe erneuerbarer Energie erzeugt wird oder zu maximal 50 Prozent aus einer Kraft-Wärme-Kopplung gespeist wird. Darüber hinaus dürfen die den Ökostrom produzierenden Anlagen zu einem Drittel nicht älter als sechs Jahre sein. Fest definiert sind für dieses Gütesiegel auch die Art und das Alter der Erzeugungsanlage.

Ausgeschlossen von der Vergabe dieses Gütesiegels sind Stromanbieter, die Müllverbrennungsanlagen einsetzen oder Anlagen mit Grubengas betreiben.

Strenge Vergabekriterien beachtet auch der Verein "Grüner-Strom-Label" für sein gleichnamiges Gütesiegel. Der Bund der Energieverbraucher, der NABU und auch der BUND gehören zu den Gründungsmitgliedern und vergeben ihr Ökostrom-Gütesiegel Grüner-Strom-Label Gold lediglich an Anbieter, die ihren Strom komplett aus regenerativer Energie gewinnen. Das Gütesiegel Grüner-Strom-Label Silber wird vergeben, wenn der angebotene Ökostrom wenigstens zu 50 Prozent aus erneuerbarer Energie besteht und die andere Hälfte aus einer Kraft-Wärme-Kopplungsanlage stammt. Für Sie als umweltbewusster Verbraucher können diese Kennzeichnungen wichtige Entscheidungskriterien sein, den individuell geeigneten Ökostrom-Anbieter zu finden.

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