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Die Stromerzeugung durch Wind

Die erste Windkraftanlage wurde in den USA im Jahre 1887 errichtet

Die Nutzung dieser regenerativen Energie gilt auch in der heutigen Zeit als sehr umweltfreundlich

Wie aus der Sonnen- und Wasserenergie lässt sich auch aus der Windenergie elektrischer Strom erzeugen. Bereits vor einigen Jahrhunderten wurde die Energie des Windes von Menschen genutzt, um beispielsweise Getreidemühlen anzutreiben. Die Nutzung dieser regenerativen Energie gilt auch in der heutigen Zeit als sehr umweltfreundlich, da keine schädlichen Abfälle oder Abgase erzeugt werden. Zugleich steht der Wind den Menschen als unerschöpflicher Rohstoff überall und in ausreichendem Maße zur Verfügung. Um die Energie des Windes einzufangen, werden Windkraftanlagen benötigt. Die Nutzung erfolgt in windreichen Regionen wie an Küsten oder im ländlichen Bereich auf freien Flächen; die Anlagen fangen den Wind auf, indem dieser die Rotorblätter bewegt.

Dadurch wird der Generator angetrieben, welcher die eingefangene Energie in elektrischen Strom umwandelt.

Grundsätzlich ist der Aufbau dieser Anlagen in allen Regionen und Klimazonen möglich. Neben der Umweltfreundlichkeit und der Verfügbarkeit sind auch die Betriebskosten für Windkraftanlagen im Gegensatz zu herkömmlichen Stromerzeugungsunternehmen als günstig anzusehen. Die Investitionskosten für eine Windkraftanlage sind relativ hoch und die maximal mögliche Stromerzeugung mit einer solchen Anlage ist deutlich geringer als beispielsweise bei einem Kohlekraftwerk. Aus diesem Grund werden Windkraftanlagen häufig als Ergänzung zu anderen Stromerzeugungen eingesetzt und den Kunden in Form eines Strom-Mixes angeboten.

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Windkraftanlagen zur Stromerzeugung

Windkraftanlagen werden bereits seit mehr als einem Jahrhundert zur Stromerzeugung durch Wind eingesetzt.

Die erste Windkraftanlage wurde in den USA im Jahre 1887 errichtet. Mittlerweile arbeiten diese Anlagen allerdings deutlich effektiver und zuverlässiger. Die Leistung, welche von einer Windkraftanlage ausgeht, kann mittlerweile sehr zuverlässig vorhergesagt werden. Dazu wird allerdings eine Vorhersage zur Windleistung benötigt, sodass eine Prognose zur Höhe der Energieerzeugung durch Wind einige Tage im Voraus getroffen werden kann. Bei einer Vorhersage für bis zu 72 Stunden ist von einer Genauigkeit von 90 Prozent auszugehen.

Je geringer dieser Vorhersagezeitraum ist, desto genauer wird das Ergebnis.

Diese Prognosen sind wichtig, da die Stromerzeugung bei Windkraftanlagen schwankt. So kann es vorkommen, dass eine sonst sehr gut ausgelastete Anlage an einem windstillen Tag einmal überhaupt keinen oder sehr wenig Strom erzeugt. Zudem schwankt die Stromerzeugung auch am Tag und in der Nacht. So wird in Westeuropa am Tage in der Regel mehr Strom erzeugt als an den windstilleren Abenden. Zudem ist auch im Winter mit einem deutlich höheren Ertrag an Strom zu rechnen als im Sommer. Diese natürlichen Schwankungen verhalten sich parallel zum Stromverbrauch der Haushalte und Unternehmen, sodass mit steigendem Stromverbrauch auch mehr Strom aus Windkraft zur Verfügung steht.

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