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Steuerliche Behandlung der Risikolebensversicherung

Die zulässigen Höchstbeträge erreichen Sie als Berufstätiger in der Regel bereits durch gezahlte Sozialversicherungsbeiträge

Bei einer Risikolebensversicherung müssen Sie dem Thema Steuern eine gewisse Aufmerksamkeit schenken.

Aus steuerlicher Sicht sind zum einen die Beitragszahlungen und zum anderen die Todesfallleistungen zu betrachten. Bei der Zahlung von Beiträgen geht es vor allem um bestimmte Steuererleichterungen und bei den Leistungen im Todesfall spielt das Thema Erbschafts- und Schenkungssteuer eine Rolle. Die Beiträge zu einer Risikolebensversicherung bezahlen Sie aus dem Nettoeinkommen. Damit handelt es sich um bereits versteuertes Einkommen. Der Gesetzgeber erlaubt in einem bestimmten Umfang, Beiträge zur sozialen persönlichen Absicherung als Sonderausgaben für Vorsorgeaufwendungen steuerlich geltend zu machen. Dazu gehören auch die Zahlungen von Beiträgen für Risikolebensversicherungen.

Sie können hierbei im Allgemeinen kaum Steuervorteile während der Beitragszahlungsdauer wahrnehmen.

Die zulässigen Höchstbeträge erreichen Sie als Berufstätiger in der Regel bereits durch gezahlte Sozialversicherungsbeiträge. Dienen Risikolebensversicherungen der Absicherung betrieblicher Risiken werden diese den Betriebsausgaben zugeordnet und die Beiträge sind hierbei absetzbar. In Deutschland wird die Risikovorsorge unter anderem auch damit unterstützt, dass die Beiträge zur Risikolebensversicherung während der Vertragslaufzeit nicht durch die Erhebung einer Versicherungssteuer extra verteuert werden. Sie können diese günstigen Beiträge nutzen, um sich und die Familie sehr gut abzusichern. Hohe Versicherungssummen, wie Sie bei der Risikolebensversicherung absicherbar sind, erreichen Sie beispielsweise bei einer Kapitallebensversicherung nur mit einem sehr hohen monatlichen Beitrag.

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Auszahlungen an einen Bezugsberechtigten werden dem Finanzamt mitgeteilt

Beim Leistungsfall Ihrer Risikolebensversicherung müssen Hinterbliebene beziehungsweise Bezugsberechtigte mit steuerlichen Auswirkungen rechnen.

Es gibt einige Vertragsformen, bei denen das Finanzamt die Hinterbliebenen zur Kasse bitten wird. Bei entsprechender Vertragsgestaltung ist das nicht der Fall. Wird eine Todesfallleistung ausgezahlt, erhebt die Finanzbehörde grundsätzlich eine Erbschaftssteuer. Der Gesetzgeber hat die Auszahlung von Leistungen aus Lebensversicherungsverträgen dann für steuerfrei vorgesehen, wenn Sie als Leistungsbezieher gleichzeitig die Beiträge entrichtet haben. Sie können sich und Ihren Partner allerdings mit einer Überkreuzversicherung auch für den Fall einer Auszahlung des Todes des jeweiligen Partners steuerfrei absichern.

Dazu müssen Sie und Ihr Partner jeweils eine Risikolebensversicherung abschließen, wobei der Versicherte immer der andere Partner ist.

Als Bezugsberechtigten setzt man sich selbst ein. Versicherungsnehmer sind Sie und die versicherte Person ist Ihr Partner. Diese Konstellation der Überkreuzversicherung ist für Sie und Ihre Familie vor allem bei größeren Vermögen vorteilhaft. Durch die Auszahlung der Lebensversicherungssumme bleiben die Freibeträge für die Erbschaft unangetastet. Wenn die Versicherungsleistung aus einer Risikolebensversicherung dem Unternehmen zufließt, handelt es sich um eine ist steuererhöhende Betriebseinnahme. Lebensversicherer zeigen eine Leistungsauszahlung an einen Bezugsberechtigten beim Finanzamt an. Dieses prüft dann die Voraussetzungen für das Vorliegen einer Steuerpflicht gemäß Erbschaftssteuergesetz. In der Regel bleiben Leistungen aus einer Direktversicherung von der Erbschaftsteuer verschont.

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