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Überschussbeteiligung in der Risikolebensversicherung

Eine Überschussbeteiligung kommt auch bei einer Risikolebensversicherung den Versicherern auf unterschiedlichen Wegen zu

Das Hauptziel einer Risikolebensversicherung besteht darin, den Todesfall eines Versicherten abzusichern.

Das versicherte Ereignis ist daher auch der Todesfall. Sie können Ihre Angehörigen für diesen Fall finanziell absichern. Die Auszahlungssumme hängt davon ab, welche Versicherungssumme Sie bei Vertragsabschluss vereinbart haben. Sie können festlegen, wer bei Eintritt des Versicherungsfalles den zustehenden Geldbetrag erhält. Wenn Sie bis Vertragsablauf der Tod nicht ereilt, endet der Vertrag. Eine Auszahlung wie beispielsweise bei der Kapitallebensversicherung ist nicht Vertragsbestandteil und Sinn des Abschlusses einer Risikoabsicherung. Eine Überschussbeteiligung kommt auch bei einer Risikolebensversicherung den Versicherern auf unterschiedlichen Wegen zu. In der Kalkulation der Versicherer sind neben den eigentlichen Risikobeiträgen weitere Sicherheitszuschläge enthalten.

Wirtschaftet Ihr Versicherungsunternehmen nicht gut oder tritt der Todesfall bei Versicherten häufiger als erwartet ein, müssen diese Zuschläge für die notwendige Leistungsgewährung verwendet werden.

Wird allerdings sehr vorsichtig bei den zu erwartenden Kosten kalkuliert, kommt es in der Realität zum Auftreten von Überschüssen, die in der Regel an Sie als Versicherten weitergegeben werden. Die Verwendung der Überschüsse ist in mehreren Formen möglich. Eine oftmals gewählte Form ist die Beitragsverrechnung. Überschüsse führen zu niedrigeren regelmäßigen Beiträgen. Eine andere Möglichkeit ist die Einbeziehung eines Bonussystems. Dabei kann das Ergebnis eine Verkürzung der Vertragslaufzeit sein oder im Todesfall werden höhere Auszahlungen vorgenommen.

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Überschüsse für Beitragsreduzierung oder als Todesfallbonus nutzen

Wenn Sie bei einem Versicherungsunternehmen einen Lebensversicherungsvertrag führen, erhalten Sie etwaige erwirtschaftete Überschüsse.

Dies ist für nach deutschem Gesetz abgeschlossene Verträge Ihr Recht. Sie können sich zwar auf dieses Recht berufen, eine bestimmte Methode zur Überschussberechnung oder gar die Höhe Ihnen zustehender Überschüsse können Sie nicht vom Versicherer verlangen. Der Versicherer weist Ihnen regelmäßig und spätestens bei Vertragsablauf entstandene Überschüsse aus. In der Risikolebensversicherung kann Ihnen eine Form der Überschussbeteiligung mit Todesfallbonus begegnen. Bei dieser Versicherungsvariante werden entstehende Überschüsse sofort einer bestimmten Verwendung zugeführt. Bei einer Risikolebensversicherung mit Todesfallbonus kommen Ihnen die Ihnen zugeteilten Überschüsse durch ein Erhöhen der Versicherungsleistung zugute.

Der Todesfallbonus stellt eine Sonderform der Überschussbeteiligung dar.

Bei Abschluss einer derartigen Risikolebensversicherung zahlen Sie einen gleichbleibenden Versicherungsbeitrag. Ihre Versicherungssumme wird gewöhnlich so vereinbart, dass Ihnen ein gewisser Betrag garantiert wird. Der Todesfallbonus kann für künftige Versicherungsjahre nicht absolut bestimmt werden. Da Sie keine verbindlichen Zusagen über die Überschussbeteiligungen erhalten, hängt die Höhe der gesamten Todesfallleistung von den erwirtschafteten Gewinnen ab. Als Absicherung einer Finanzierung von einer Immobilie eignet sich diese Versicherung aufgrund der nicht garantierten Todesfallleistung weniger. Von Experten wird der Abschluss einer Risikolebensversicherung mit einem Todesfallbonus empfohlen, wenn Sie die Versicherungsbeiträge durch einen Einmalbetrag bezahlen, da der Versicherer keine Beitragsverrechnung vornehmen kann.

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