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Bezugsberechtige einer Risikolebensversicherung

Von großer Bedeutung ist das Festlegen der Bezugsberechtigten

Die Risikolebensversicherung dient als Todesfallschutz der finanziellen Absicherung von Hinterbliebenen.

Verstirbt der Versicherungsnehmer während der Laufzeit, kommt es zur Auszahlung der vertraglich vereinbarten Versicherungssumme. Diese steht beim Abschluss einer Police im Mittelpunkt, denn wenn es zum Leistungsfall kommt, soll die Summe schließlich ausreichen, alle finanziellen Lücken zu schließen, die durch den Einkommenswegfall des verstorbenen Versicherungsnehmers entstanden sind. Mindestens das Vier- oder Fünffache des Jahreseinkommens sollte durch die Versicherungssumme abgedeckt werden. Von ebenso großer Bedeutung ist das Festlegen der Bezugsberechtigten einer Risikolebensversicherung. Das Bezugsrecht gibt den Hinterbliebenen das Recht, im Todesfall die Versicherungssumme in Anspruch nehmen zu können. Daher ist es nicht notwendig, dieses Recht eigens in einem Testament auszusprechen.

In der Regel vereinbaren Versicherungsnehmer, dass der Ehepartner, der Partner, mit dem man bis zu seinem Tode in einem eheähnlichen Verhältnis gelebt hat, oder die Kinder als Empfänger der Versicherungssumme gelten.

Doch sollten Sie bedenken, dass in bestimmten Fällen auch eine Erbschaftssteuer zu leisten ist. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn Ehepartner, Eltern, Schwiegerkinder, Geschäftspartner, Geschwister oder Freunde die Empfänger der Versicherungsleistungen aus dem Todesfallschutz sind. Dann müssen Höchstgrenzen von Erbschaftssteuerfreibeträgen bei Risikolebensversicherungen beachtet werden, die zu einer Minderung der Versicherungssumme führen.

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Bezugsberechtigte einer Risikolebensversicherung – Inanspruchnahme der Leistung frühzeitig absichern

Die Risikolebensversicherung ist ein effizienter Todesfallschutz, der in der Regel den Angehörigen zugutekommt.

Sie sollen ohne einen finanziellen Engpass leben können, wenn der Hauptverdiener verstorben ist. Im Vorfeld sollten jedoch die Empfänger der Leistungen fest definiert werden. Bezugsberechtigte Personen sind mit Namen, Geburtsdatum und Adresse anzugeben, damit der Auszahlung der Versicherungssumme nichts im Wege steht. Angaben, die sich lediglich auf „meine Frau“ oder „meine Kinder“ beziehen, sollten vermieden werden. Wollen Sie als Versicherter mehrere Personen als Bezugsberechtigte eintragen lassen, können Sie sich für die Versicherungsoption „verbundene Leben“ entscheiden. In der Regel haben Sie dann die Möglichkeit, bis zu neun Personen als Bezugsberechtigte eintragen zu lassen. Zu den oft gewählten Varianten gehört das widerrufliche Bezugsrecht. Der berechtigten Person wird dann eine Anwartschaft eingeräumt, die Leistungen in Anspruch nehmen zu dürfen.

Beim Eintritt des Leistungsfalles kann die Anwartschaft dann in einen Rechtsanspruch umgewandelt werden.

Auf diese Weise kann der Versicherte immer das Bezugsrecht widerrufen und abändern. Seltener entscheiden sich Versicherte bei der Risikolebensversicherung für das unwiderrufliche Bezugsrecht. Hierbei wird der einmal genannten bezugsberechtigten Person das Anrecht auf die Versicherungssumme eingeräumt. Sie können den Vertrag nur noch dann ändern, wenn die jeweilige bezugsberechtigte Person dem Anliegen auch zustimmt.

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