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Passiver Rechtsschutz in der privaten Haftpflichtversicherung

Ihre private Haftpflichtversicherung zahlt immer dann, wenn Sie einer dritten Person aus Fahrlässigkeit einen Schaden zufügen.

Bei allen wichtigen Versicherungen wie der Kfz-Haftpflicht und der Krankenversicherung handelt es sich um Pflichtversicherungen.

Sichern Sie sich in jedem Fall auch mit einer privaten Haftpflichtversicherung ab: Der Haftpflichtversicherungsschutz für Sach- und Personenschäden ist zwar keine Pflichtversicherung, aber wichtig. Nach deutschem Recht haftet nämlich jede Person mit ihrem vollen Vermögen für Sach- und Personenschäden eines Dritten. Beispielhaft für Sachschäden Dritter ist das Notebook eines Freundes, das Ihnen aus Versehen herunterfällt. Ein deutlich kostspieligerer Personenschaden kann durch einen Verkehrsunfall entstehen, den Sie als Fußgänger oder Radfahrer verursachen. In der Privathaftpflicht können optional neben Sach- und Personenschäden auch Vermögensschäden mitversichert werden. Ihre private Haftpflichtversicherung zahlt immer dann, wenn Sie einer dritten Person aus Fahrlässigkeit einen Schaden zufügen.

Solch eine Schadensituation kann immer und überall unbeabsichtigt passieren und macht die Privathaftpflicht zu einer der bedeutendsten Policen in Ihrem Versicherungsportfolio.

Sie können die private Haftpflichtversicherung bei zahlreichen Versicherungsgesellschaften als preisgünstigen Basis-Schutz abschließen und sogar Ihre ganze Familie mit einem Vertrag versichern. Ihre Kinder sind bis zum Ende ihrer Erstausbildung sogar kostenlos mitversichert. Die Privathaftpflicht bietet Ihnen als Versicherungsnehmer einen passiven Rechtschutz für alle Schadenfälle, die Ihnen von anderen Personen unberechtigt zur Last gelegt werden und wehrt diese Forderungen ab.

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Rundumschutz mit der privaten Haftpflichtversicherung: passiver Rechtschutz für Sie

Was passiert, wenn eine Person gegen Sie eine unberechtigte Schadenersatzforderung stellt?

Wenn die Schadenersatzforderung eines Dritten nun unberechtigt ist, übernimmt Ihre private Haftpflichtversicherung die Abwehr dieser Schadenersatzansprüche. Dies gilt für Schäden, die Sie nicht selbst verursacht haben und für Schadenfälle, in denen keine konkrete Gefährdungshaftung Ihrerseits vorliegt. In diesem Fall kann man Sie nicht eindeutig als Schadenverursacher einordnen. Jede Privathaftpflicht bietet diesen passiven Rechtschutz. Man spricht von „passivem Rechtschutz“, weil die Privathaftpflichtversicherung im Falle einer unberechtigten Schadenabwehr wie eine Rechtschutzversicherung handelt. Die Privathaftpflicht deckt hierbei unter anderem Kosten für Sachverständige und Anwälte bis zum Gerichtsverfahren ab. Im Rahmen einer solchen Schadenabwehr werden auch überhöhte Regressforderungen geprüft und gegebenenfalls gemindert.

Der passive Rechtsschutz in der Privathaftpflichtversicherung stellt eine Ergänzung zur Rechtschutzversicherung dar.

Im Gegensatz zur Rechtsschutzversicherung bietet die Privathaftpflicht aber nur einen passiven Schutz – sie wehrt unberechtigte Forderungen ab und setzt keine eigenen Ansprüche aktiv durch.

In der Praxis kommt der passive Rechtsschutz in der Regel dann zum Tragen, wenn die Kostenübernahme für einen privaten Haftpflichtschaden vom Versicherer abgelehnt wurde. Dann richtet sich der Schadenersatzanspruch eines Dritten gegen Sie als vermeintlichen Verursacher und Ihre Haftpflicht übernimmt die Prozessführung.

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