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Ausfalldeckung in der privaten Haftpflichtversicherung

Wer keine Privathaftversicherung abgeschlossen hat, sieht sich im schlimmsten Fall mit Forderungen in Millionenhöhe konfrontiert

Die private Haftpflichtversicherung deckt die Risiken des Alltags ab und zählt damit zu den wichtigsten Versicherungspolicen für jeden Haushalt.

Die Privathaftpflicht deckt Sach- und Personenschäden sowie Vermögensschäden ab, die vom Versicherungsnehmer zulasten dritter Personen verursacht wurden. Das Leistungsspektrum der Haftpflichtversicherung erstreckt sich sowohl auf kleine Sachschäden wie ein kaputtes Mobiltelefon als auch auf kostenintensive Personenschäden, die nach deutschem Recht vom Verursacher komplett zu zahlen sind. Wer keine Privathaftversicherung abgeschlossen hat, sieht sich im schlimmsten Fall mit Forderungen in Millionenhöhe konfrontiert, die den persönlichen Ruin bedeuten. Die private Haftpflicht ist zwar keine Pflichtversicherung, aber ebenso bedeutend wie eine Kfz-Haftpflichtversicherung für Fahrzeughalter.

Private Haftpflichtversicherungen decken alle Alltagsrisiken zuverlässig ab.

Wenn Sie einer dritten Person – auch fahrlässig – einen Schaden zufügen, kümmert sich Ihre Haftpflichtversicherung um die Schadenabwicklung. Neben der allgemeinen Abdeckung von Sach-, Personen- und Vermögensschäden bietet die Privathaftpflicht auch Schutz für erweiterte Leistungsbereiche: Sie können Ihre Kinder beitragsfrei bis zum Abschluss des Studiums oder der Ausbildung mitversichern. Auch Mietsachschäden und verlorene Schlüssel fallen optional in den Leistungsbereich der privaten Haftpflichtversicherung. Als wichtigste Zusatzdeckung der privaten Haftpflichtversicherung gilt die Ausfalldeckung: Sichern Sie Ihr eigenes Forderungsausfall-Risiko über Ihre persönliche Privathaftpflichtversicherung gleich mit ab!

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Die Ausfalldeckung der Privathaftpflicht: Ihre Haftpflicht springt für Forderungsausfälle ein

Wenn Sie einer anderen Person einen Sach- oder Personenschaden zugefügt haben, springt Ihre private Haftpflichtversicherung ein und sorgt für einen Ausgleich der entstandenen Forderung.

Im Umkehrschluss ist es selbstverständlich ebenso möglich, dass eine dritte Person Ihnen selbst im privaten Bereich einen Schaden zufügt und damit auch für diesen Schaden in Haftung genommen werden kann. Hat der Schadensverursacher in diesem Fall selbst eine Privathaftpflicht, kümmert diese sich um die Schadensabwicklung und leistet an Sie als Geschädigten den finanziellen Ausgleich.

Verfügt der Schadensverursacher allerdings nicht über eine Privathaftpflichtversicherung, ist es möglich, dass Sie als Geschädigter auf Ihrer Forderung sitzen bleiben

Ist der Verursacher zahlungsunfähig, erhalten Sie als Geschädigter weder Sachschäden, noch Schmerzensgeld oder Ihren Verdienstausfall ersetzt. Vor diesem Risiko können Sie sich allerdings mit der Ausfalldeckung Ihrer eigenen Privathaftpflicht schützen.

Die Ausfalldeckung wird als Zusatzleistung der privaten Haftpflichtversicherung angeboten und verteuert damit auch den Beitrag. Mit dieser Zusatzoption schützen Sie sich aber zuverlässig vor eigenen Forderungsausfällen, für den Fall, dass der Verursacher nicht zahlen kann. Die eigene Privathaftpflichtversicherung leistet eine Ausfalldeckung, wenn Sie diese Option mitversichert und einen gerichtlichen Titel erwirkt haben, der nicht vollstreckt werden kann. Danach gleicht Ihre Privathaftpflicht Ihren Forderungsausfall bis zur vereinbarten Höchstgrenze aus.

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