Lebensversicherung


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Beitragszusammensetzung in der Lebensversicherung

Die Beitragszusammensetzung in der Lebensversicherung basiert auf einem fest definierten Prinzip

Wollen Sie sich und Ihre Familie absichern, so bietet die Lebensversicherung vielfältige Vorteile. Sie sichern mit einer Police den Todesfall ab und investieren mit den Beiträgen in eine Altersvorsorge.

Die konventionelle Lebensversicherung dient somit auch einem gezielten Kapitalaufbau. Anders als bei der Risikolebensversicherung gehen nach dem Ende der Laufzeit die bis dahin eingezahlten Beiträge nicht verloren, wenn Sie als Versicherte diesen Stichtag erleben; sie werden gewinnbringend angelegt. Somit fallen die Beiträge für die kapitalbildende Lebensversicherung naturgemäß höher aus als für den Todesfallschutz in der Risikolebensversicherung. Die Beitragszusammensetzung in der Lebensversicherung basiert auf einem fest definierten Prinzip, das von allen Versicherungen zur Anwendung kommt. So setzen sich die von Ihnen geleisteten Beiträge aus einem Risiko- und einem Kostenanteil zusammen. Für den Erlebensfall werden zusätzlich Sparanteile kalkuliert.

Der Risikoanteil sichert alle fälligen Versicherungsleistungen ab, die für den Todesfall oder eine Erwerbs- oder Berufsunfähigkeit gezahlt werden müssen, wenn für Sie als Versicherungsnehmer der Ernstfall eingetreten ist.

Der Kostenanteil der Beiträge umfasst alle Kosten, die für das Führen Ihres Vertrags anfallen. Darunter fällt der Abschlusskostenanteil ebenso wie der Verwaltungsanteil Ihrer Police. Schließlich müssen Mitarbeiter der Versicherungen über die Beiträge der Kunden bezahlt werden, sodass diese letztendlich alle Administrationskosten beinhalten müssen.

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Versicherungsbeiträge müssen alle Kosten abdecken

Wenn Sie Ihre Beiträge Monat für Monat an die Lebensversicherung zahlen, tragen Sie unter anderem dazu bei, dass auch alle anfallenden Mitarbeiterkosten durch die Beiträge der Versichertengemeinschaft gedeckt werden.

Die Beitragszusammensetzung in der Lebensversicherung umfasst auch Kosten, die auf den ersten Blick nicht für Sie zu erkennen sind. Dazu gehören Inkassokosten, die vom Versicherer bezahlt und auf die Versicherten umgelegt werden. Das Führen von Bestandskundenlisten ist ebenfalls mit Bearbeitungskosten verbunden, die in die Beitragskosten aller Versicherungsnehmer einfließen. Die Kosten für das Einholen von Auskünften bei Ärzten und Kliniken fallen unter die Abschlusskosten. Auch das Ausstellen des Versicherungsscheines erfolgt nicht gratis. Bereits zu Beginn der Versicherung belasten all diese Kosten die Rückstellung der Deckung.

Konkret bedeutet dies, dass die Verrechnung aller Kosten über die komplette Laufzeit abgerechnet wird.

Im Mittelpunkt der Kapitallebensversicherung steht für den Versicherten der Sparanteil. Dieser soll schließlich im Erlebensfall eine vertraglich vereinbarte Versicherungssumme garantieren und als Ablaufleistung zur Auszahlung kommen. Der Begriff Sterbetafeln hat einen festen Platz in der Kapitallebensversicherung, denn diese bilden die Berechnungsgrundlage für einen wahrscheinlichen Leistungsfall. Von ebenso großer Bedeutung sind spezielle Tafeln, die statistische Risiken von Rauchern ermitteln und als Bemessungsgrundlage herangezogen werden.

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