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Einschränkungen und Richtlinien in der Riester-Rente

Die Riester-Rentenversicherung ist ein freiwilliges Angebot, um die gesetzlichen Rentenansprüche aufzustocken

Die Riester-Rente bietet Ihnen als eine besondere Form der privaten Altersvorsorge die Chance, Ihre persönliche Rentenlücke mit attraktiven staatlichen Zulagen und steuerlichen Erleichterungen auf freiwilliger Basis zu schließen.

Sie können als Steuerpflichtiger mit Ihren Beitragszahlungen langfristig ein Vorsorgekapital aufbauen, mit dem Sie sich eine private Zusatzrente sichern. Die Riester-Rentenversicherung ist ein freiwilliges Angebot, um die gesetzlichen Rentenansprüche aufzustocken. Das Gesetz zur Reform der gesetzlichen Rentenversicherung und zur Förderung eines kapitalgedeckten Altersvorsorgevermögens gibt jedoch auch Rahmenbedingungen vor, die Sie einhalten müssen, um in den Genuss der staatlichen Zulagen und der steuerlichen Erleichterung zu gelangen. Sie gehören zu den Zulagenberechtigten, wenn sie ohne Einschränkungen der Steuerpflicht unterliegen. Als unmittelbar zulagenberechtigt gelten rentenversicherungspflichtig Beschäftigte sowie rentenversicherungspflichtige Selbstständige und Pflichtversicherte nach dem Gesetz über die Alterssicherung der Landwirte.

Beziehen Sie Arbeitslosengeld oder andere Ersatzleistungen wie Krankengeld, haben Sie ebenfalls einen Anspruch auf staatliche Zulagen.

Zivil- oder Wehrdienstleistende, nicht erwerbsmäßig tätige Pflegepersonen, die ihre Angehörigen zu Hause versorgen, und auch geringfügig Beschäftigte können von den Förderungen profitieren. Gehören Sie zu den vollständig erwerbsgeminderten oder dienstunfähigen Menschen oder befinden Sie sich im sogenannten Kindererziehungsjahr, profitieren Sie ebenfalls von den attraktiven Förderungen und steuerlichen Vorteilen der Riester-Rentenversicherung.

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Riester-Rentenversicherung unterliegt speziellen Rahmenbedingungen

Wollen Sie von den Vorzügen der Riester-Förderung profitieren, so stehen Ihnen nur dann eine staatliche Förderung und steuerliche Erleichterungen zu, wenn Sie sich für einen zertifizierten Altersvorsorgevertrag entschieden haben.

Grundsätzlich gelten für Auszahlungen auch bestimmte Kriterien, die Sie beispielsweise dann beachten müssen, wenn Sie vorzeitig Ihr Kapital aus Ihrem Riester-Vertrag benötigen. Grundsätzlich wurde die Riester-Rente lediglich als Rentenzusatzversicherung konzipiert, welche die gesetzliche Rente aufstocken soll. Benötigen Sie vor Ihrer regulären Auszahlungsphase das Geld, verhalten Sie sich förderungsschädlich. In der Praxis bedeutet das für Sie, dass Ihnen lediglich Ihre geleisteten Beiträge erhalten bleiben und alle Förderbeträge verloren gehen.

Darüber hinaus lässt sich Ihr Riester-Vertrag nicht abtreten oder verpfänden, wenn Sie beispielsweise Geld für Ihre Hypothek benötigen.

Wollen Sie und Ihr Ehepartner von einer Grundzulage profitieren, müssen beide Teile einen eigenen Vertrag abschließen. Einen Anspruch auf eine Kinderzulage gibt es für jedes kindergeldberechtigte Kind dann, wenn mindestens einen Monat lang je Kalenderjahr Kindergeld bezogen wurde. Entsprechende Nachweise darüber erhalten Sie bei den regionalen Kindergeldkassen.

Von der vollen Zulagenhöhe können Sie nur dann profitieren, wenn Sie den Mindesteigenbetrag leisten. Bis zu 2.100 Euro können Sie inklusive aller Zulagen auf Ihren Riester-Vertrag einzahlen, um alle staatlichen Förderungen nutzen zu können.

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