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Unterschiede zwischen der Wohngebäude- und der Hausratversicherung

Als Hauseigentümer und Mieter einer Wohnung benötigen Sie einen Versicherungsschutz

Möglich sind Schäden am Gebäude selbst, die bei einem Brand oder Leitungswasserschaden entstehen können.

Auch das Interieur der Wohnung sollte mit einem kostengünstigen Schutz abgesichert werden: Im Haushalt kann ein Feuer großen Schaden einrichten und auch Einbruchdiebstähle sind möglich. All diese Risiken werden mit zwei Versicherungen abgedeckt. Die Hausratversicherung deckt die Einrichtungsgegenstände in der Wohnung ab und die Wohngebäudeversicherung das Gebäude selbst. Häufig kommt es zwischen der Hausratversicherung und der Gebäudeversicherung auch zu Verwechslungen: Welche Police übernimmt Ihren Schaden?

Die Wohngebäudeversicherung schützt das Gebäude und alle Gegenstände, die fest mit den Mauern verbunden sind.

Mit der Hausratversicherung decken Sie hingegen alle losen Besitztümer ab, die sich in Ihrer Wohnung befinden. Eine Gebäudeversicherung oder Wohngebäudeversicherung richtet sich an den Eigentümer des Hauses oder der Wohnung. Als Mieter müssen Sie also keine Wohngebäudeversicherung abschließen. Eine Hausratversicherung ist hingegen für jedermann sinnvoll, der gewisse Vermögensgegenstände in seiner Wohnung besitzt. Die Gebäudeversicherung wird in der Regel auf Basis des Neuwerts angesetzt. In der Hausratversicherung hat sich die Quadratmeter-Versicherung etabliert: Der Versicherungswert liegt hier meist bei 650,- Euro pro Quadratmeter und schließt somit eine Unterversicherung aus.

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Hausratversicherung und Wohngebäudeversicherung: Diese Risiken werden abgedeckt

Der Versicherungsschutz Ihrer Hausratversicherung erstreckt sich auf Einrichtungsgegenstände, Gebrauchs- und Verbrauchsgegenstände.

Darunter fallen Bekleidung, Möbel oder auch Fernseher. Die Hausratversicherung schützt alles, was sich in der Wohnung befindet und kein fester Bestandteil der Ausstattung ist. Zu den versicherten Gefahren zählen: Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel, Einbruchdiebstahl und Vandalismus. Diese Gefahren sind bei jeder Hausrat versichert. Viele Versicherer bieten mit ihren Hausrat-Policen auch zusätzliche Kostenübernahmen wie Bergungskosten, Bewachungskosten und Schlossänderungskosten an. In der Hausratversicherung wird immer eine feste Versicherungssumme vereinbart, die dem tatsächlichen Wert des Hausstandes entsprechen sollte.

Mit der Standard-Deckung von 650,- Euro pro Quadratmeter wird eine Unterversicherung aber in fast allen Fällen vermieden.

Die Gebäudeversicherung ist eine Police für Haus- und Wohnungseigentümer. Die moderne Wohngebäudeversicherung enthält insgesamt drei einzelne Versicherungen: Feuerversicherung, Leistungswasserversicherung und Sturmversicherung. Das Gebäude wird damit gegen all diese Gefahren geschützt. Mit der Gebäudeversicherung werden auch weitere Risiken abgedeckt: Mietausfall oder Schadenminderungskosten zählen dazu. Der Beitrag wird anhand des gleitenden Neuwertfaktors berechnet. Dabei wird ein fiktiver Bauwert zugrunde gelegt, der mit dem Baupreisindex verrechnet wird. Die Anpassung des Neuwertfaktors erfolgt jährlich, um eine mögliche Unterversicherung zu vermeiden. In den vergangenen Jahrzehnten ist der gültige Neuwertfaktor kontinuierlich angestiegen.

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