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Was ist ein Festgeldkonto?

Die Festgeldanlage verlängert sich nach Ablauf der vereinbarten Anlagefrist automatisch

Das Festgeldkonto erweist sich zu jeder Zeit als beliebte und sichere Investitionsmöglichkeit.

Der Anleger profitiert von einem hohen Maß an Planungssicherheit durch einen vertraglich festgesetzten Zinssatz, der bis zum Ende der Vertragslaufzeit gewährt wird. Da ein Festgeldkonto eine Anlagevariante ist, die sich auf einen bestimmten Zeitraum bezieht, ist auch die Rede vom sogenannten Termingeld. In der Regel liegt die Mindestanlagezeit beim klassischen Festgeldkonto bei 30 Tagen. Bei einigen Kreditinstituten lässt sich der Anlagezeitraum flexibel zwischen einem und zwölf Monaten vereinbaren. Während des Anlagezeitraums profitiert der Kapitalanleger von einer festen Kalkulationsgröße.

Der Einlagensicherungsfonds von Banken und Sparkassen gewährleistet darüber hinaus einen einhundertprozentigen Kapitalschutz.

Festgeld eignet sich für alle, die über einen bestimmten Zeitraum auf die zur Verfügung gestellte Kapitalmenge verzichten können. Wer sich eine tägliche Liquidität sichern will, kann sich für das klassische Tagesgeldkonto entscheiden. Die Festgeldanlage verlängert sich nach Ablauf der vereinbarten Anlagefrist automatisch. Die Verzinsung greift beim Termingeld sofort, wobei die meisten Banken eine Mindesteinlage voraussetzen, die auch nach oben hin begrenzt ist. Auf diese Weise soll gewährleistet werden, dass nur Privatpersonen von den Festgeldkonditionen profitieren. Wer die Höchstanlagesumme überschreitet, muss mit einer deutlich niedrigeren Verzinsung für den Betrag rechnen, der darüber liegt.

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Festgeldkonditionen entscheiden über den Erfolg der Kapitalanlage

Das Einrichten wie auch die Kontoführung des klassischen Festgeldkontos erweist sich als unproblematisch.

Für das Eröffnen eines Festgeldkontos reichen gültige Ausweispapiere, damit die Bank Ihre Identität prüfen kann. Wer sich für eine Online-Bank entscheidet, muss seine Identität in der Regel über das Postident-Verfahren prüfen lassen. Bei der Post werden die Ausweispapiere geprüft und Antragsformulare mit einer Bestätigung des Versicherten an die jeweilige Bank weiter geleitet. Haben Sie sich für eine Bank entschieden, sollten Sie auch auf die Verlängerungskonditionen achten. Zum Laufzeitende muss frühzeitig gekündigt werden, falls die Kapitalanlage genutzt werden soll. Für den Fall einer Verlängerung lohnt eine Überprüfung der Konditionen.

Haben Sie sich für die planungssichere Kapitalanlageform eines Festgeldkontos entschieden, müssen die steuerrechtlichen Bedingungen beachtet werden.

Seit dem 1. Januar 2009 gilt die Abgeltungssteuer, sodass alle Gewinne aus Kapitalvermögen der Steuer unterliegen. Wird der Sparerpauschbetrag in Höhe von 801 Euro je Sparer im Jahr überschritten, wird die Abgeltungssteuer fällig. Dann greift eine Besteuerung in Höhe von 25 Prozent, wobei der Solidaritätszuschlag und die Kirchensteuer noch hinzu gerechnet werden müssen.

Die Bank, bei der die Festgeldanlage geführt wird, behält automatisch diesen Betrag ein und führt ihn an das jeweilige Finanzamt ab, sofern der Sparer keinen Freistellungsauftrag gestellt hat oder die Anlagesumme den Freibetrag überschreitet.

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