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Zahnimplantate in der Zahnbehandlung

Das Zahnimplantat ist ein Fundament des Zahnersatzes.

Früher oder später kommt es bei den meisten Menschen zum Verlust einzelner Zähne. Behandlungen sind trotz Krankenversicherungsschutz in der Regel sehr kostenintensiv.

Ob durch einen Unfall, hohen Konsum von Genussmitteln, mangelhafte Mundhygiene oder genetische Anfälligkeit für vermehrte Kariesbildung – früher oder später unterliegt beinahe jeder Mensch dem Zahnverlust. Vorerst können Sie dem Verfall der Zähne durch zahnerhaltene Maßnahmen wie eine professionelle Zahnreinigung, Zahnfüllungen oder Wurzelbehandlungen entgegenwirken. Ab einem bestimmten Zeitpunkt jedoch sind die Zähne nicht mehr zu retten und müssen mittels Zahnersatz vollständig ersetzt werden.

Patientinnen und Patienten in Deutschland können hierbei zwischen einer Vielzahl von Implantaten wählen, die sich für jede individuelle Situation anbieten und einen unterschiedlichen Kostenfaktor mit sich bringen.

Ein Implantat ist in der Zahnmedizin stets als Dauerlösung konzipiert, um verlorene Zähne vollständig zu ersetzen.

Was genau ist ein Zahnimplantat?

Bei einem Implantat handelt es sich um eine künstliche Zahnwurzel, die im Zuge einer Zahnbehandlung direkt im Kieferknochen verankert wird. Vor dem Einsetzen in den Kiefer muss die Entfernung oder Abtötung der natürlichen Zahnwurzeln erfolgen. Mit dem Begriff Implantat ist also streng genommen nicht der künstliche Zahn oder eine Zahnbrücke gemeint, sondern alleine der sich im Kiefer befindende Aufsatz, auf welchen sich der künstliche Zahnersatz anschließend aufsetzen lässt.

Gilt es lediglich einen Zahn zu ersetzen, arbeiten Zahnärztinnen und Zahnärzte mit dünnen Schraubstiften oder zylinderförmigen Implantatkörpern. Bei einem flächendeckenden Zahnersatz, wie zum Beispiel Brücken, gestaltet sich das System der Implantate komplexer. Ihre Zahnärztin oder Ihr Zahnarzt wird vor der Behandlung ein ausführliches Beratungsgespräch führen, das Ihre Fragen zum genauen Vorgehen mit Implantaten beantworten wird.

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Welche Kosten übernimmt die gesetzliche Krankenkasse?

Hochwertige Implantate sind für viele Kassenmitglieder kaum bezahlbar, die Kosten liegen in der Regel im vierstelligen Bereich.

Die gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) übernehmen für Implantate und den zugehörigen Zahnersatz nur einen befundbezogenen Festzuschuss. Die Regelversorgung, sprich standardgemäße Behandlung, erhalten Kassenmitglieder zu 50 Prozent erstattet, die andere Hälfte müssen Versicherte aus eigener Tasche zahlen. Ein fünf oder zehn Jahre lückenlos geführtes Bonusheft kann den Festzuschuss der Krankenkassen um 20 beziehungsweise 30 Prozent erhöhen.

Hochwertige Implantate hingegen gehen über die Regelversorgung hinaus – die Mehrkosten tragen Kassenpatientinnen und -patienten ebenfalls selbst.

Die beschränkten Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen und die Aussicht auf günstige Zahnimplantate locken viele Patientinnen und Patienten ins Ausland.

In anderen Ländern gelten jedoch teilweise andere Standards. Aus diesen Grunde sollte man sich gegebenenfalls vorab genau informieren, wie die Behandlung im Detail aussieht. Einen großen Nachteil der Zahnbehandlung im Ausland stellt die fehlende Nachsorge der Patientinnen und Patienten dar. Bei allergischen Reaktionen auf die Implantate oder Schmerzen durch mögliche Entzündungen befinden sich die behandelnden Zahnärztinnen und -ärzte nicht in unmittelbarer Nähe.

Eine Zahnzusatzversicherung ist deshalb für viele Menschen hierzulande eine Alternative, um den Eigenanteil für Implantate sowie Brücken, Kronen und Prothesen zu verringern.


Mittels Zahnzusatzversicherung Implantate und Zahnersatz finanzieren

Viele private Versicherungsunternehmen bieten Zusatzversicherungen im zahnmedizinischen Bereich an, mittels derer gesetzlich Versicherte eine Bezuschussung für dringend benötigte Zahnimplantate erhalten. Auch privat krankenversicherte Menschen greifen oft auf diesen Zusatzschutz, da deren Tarife nicht notwendigerweise alle Zahnbehandlungskosten decken.

Eine leistungsstarke Zahnzusatzversicherung übernimmt 80 bis 90 Prozent der entstandenen Kosten für Implantate und den zugehörigen Zahnersatz. Je nach Anbieter und Tarif fallen Art und Höhe der Kostenerstattung jedoch unterschiedlich aus. Vergleichen Sie die Vielzahl an Angeboten, um im Falle des Zahnverlustes nicht auf den hohen Kosten für Zahnimplantate und Zahnersatz sitzenzubleiben.

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