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Was ist eine klassische Rentenversicherung?

Meist können Sie mit Erreichen des 60. Lebensjahres den Rentenbeginn wunschgemäß gestalten

Die klassische Rentenversicherung ist dann für Sie erste Wahl, wenn Sie bei Ihrer Altersvorsorge in erster Linie auf Sicherheit setzen.

Diese Form der Altersabsicherung gehört zu den sichersten überhaupt. Von Experten wird sie als ebenso krisenfeste wie verlässliche Anlageform bezeichnet. Wenn Sie einen Vertrag für eine klassische Rentenversicherung unterschreiben, werden Sie nach normaler Beitragszahlung auf jeden Fall einen Gewinnanteil aufgrund garantierter Zinsen beanspruchen können. Wenn der Versicherer einen Gewinn erwirtschaftet, erhalten Sie diesen als Überschussbeteiligung zuzüglich zum Garantiezins ebenfalls ausgezahlt. Bei der Rentenversicherung müssen Sie im Gegensatz zur Bankanlage (Festgeld, festverzinsliche Wertpapiere) keine Abgeltungssteuer bezahlen. Das erweist sich bei dieser Anlageform als ein beachtenswerter Renditevorteil. Immerhin beträgt die Abgeltungssteuer 25 Prozent auf die volle Ertragssumme.

Steuerfrei erhalten Sie eine Rentenversicherung dennoch nicht ausgezahlt.

Dabei treten allerdings große Unterschiede je nach gewählter Auszahlungsform auf. Entscheiden Sie sich zum Ablauftermin für die Auszahlung einer einmaligen Kapitalsumme, dann verlangt der Gesetzgeber, dass Sie nur 50 Prozent der Erträge versteuern. Günstiger fällt die Besteuerung aus, wenn Sie sich für die lebenslange Rente entscheiden. Es wird in keinem Fall die gesamte Rente besteuert. Das gilt immer nur für den Ertragsanteil. Sie können mit der Wahl des Alters bei Auszahlung die Höhe der Steuer bestimmen.

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Wahlrecht für die Einmalzahlung oder eine lebenslange Rente

Die klassische Rentenversicherung sieht je nach Ihrer Wahl entweder eine lebenslange Rente oder Auszahlung eines Einmalbetrages vor.

Sie haben dabei die Möglichkeit, sich bis kurz vor Beginn der Rentenzahlung zu entscheiden. Steuerlich ist es günstiger, wenn Sie sich für die Leibrentenzahlung entscheiden. Zudem erhalten Sie auch während der Zeit der Rentenzahlung eine Beteiligung an Überschüssen ausgezahlt. Der Rentenbeginn mit 60 Jahren führt zu einer Besteuerung des Ertragsanteils in Höhe von 23 Prozent, mit 65 Jahren sind es nur noch 18 Prozent. Damit gehört die Rentenversicherung zu den letzten vom Fiskus privilegierten Anlageformen überhaupt. Bei der klassischen Rentenversicherung können Sie bei Rentenbeginn nicht nur zwischen Einmal- oder Rentenzahlung wählen; Sie haben gleichzeitig die Möglichkeit, zwischen zwei Varianten einer Überschussbeteiligung bei Rentenzahlung zu entscheiden.

Die beiden Rentenvarianten, die eine Überschussbeteiligung sofort oder später vorsehen, sind hier die dynamische und die flexible Rente.

Sie können in der Ansparphase Ihren Beitrag verändern. Das schließt eine Verminderung, Unterbrechung oder Einstellung der Beitragszahlung ein. Meist können Sie mit Erreichen des 60. Lebensjahres den Rentenbeginn wunschgemäß gestalten. Bereits fünf Jahre vor Vertragsende können Sie jedes Jahr Kapital abrufen. Sie erhalten Ihre lebenslange Rente dann aus dem vorhandenen Restkapital. Günstig ist es, wenn Sie für den Fall einer Berufsunfähigkeit eine Beitragsbefreiung vereinbaren.

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