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Die Rechtsschutzversicherung im beruflichen Bereich

Bei einigen Tarifmodellen reicht ein Selbstbehalt bis 1.000 Euro

Die Rechtsschutzversicherung für den beruflichen Bereich ist für Sie und alle weiteren beruflich engagierten Personen eine Möglichkeit, sich speziell oder zusätzlich gegen die Risiken von Streitigkeiten abzusichern.

Dabei ist es je nach Rechtsschutzart möglich, als Angestellter, Selbstständiger oder als Firma einen Versicherungsschutz zu erwerben. Wenn sich Arbeitnehmer mit einem Berufsrechtsschutz absichern möchten, gibt es für diesen Personenkreis ausschließlich die Gelegenheit, dies mit einer kombinierten Privat- und Berufsrechtsschutz zu tun. Eine ausschließliche Absicherung durch den Berufsrechtsschutz ist nur für Selbstständige, Freiberufler und Firmen möglich. Wenn Sie eine Privatrechtsschutzversicherung abschließen möchten, wird Ihnen diese als Paket oder einzelne Versicherung angeboten. Sie treffen beispielsweise auf die Kombination Privat- und Berufsrechtsschutz.

Im Gegensatz zu einer reinen Privatrechtsschutzversicherung kostet diese Rechtsschutzvariante etwa ein Drittel mehr.

Weitere Paketbestandteile können weiterhin Verkehrs-, Miet- und Eigentumsrechtsschutz sein. Sie können alle Jahresbeiträge durch die Vereinbarung einer Selbstbeteiligung günstiger gestalten. Bei einigen Tarifmodellen reicht ein Selbstbehalt bis 1.000 Euro. Ein sehr wesentlicher Bestandteil des Berufsrechtsschutzes ist im Kombipaket der Arbeitsrechtsschutz. Sie können sich unter anderem für folgende Bereiche absichern: Streitigkeiten mit dem Arbeitgeber über das Arbeitsentgelt, Urlaubsgeld und Urlaubsansprüche. Auch Beamte können sich wehren, wenn Sie in die falsche Besoldungsgruppe eingestuft werden.

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Beruflicher Rechtsschutz in der Kombination mit einer Privatrechtsschutzversicherung

Wenn Sie sich einen Rechtsschutz für Ihre berufliche Tätigkeit zulegen möchten, bieten Versicherungspakete eine Reihe von Kombinationsmöglichkeiten.

Sie können sich bei einer Privatrechtsschutzversicherung gleichfalls für die Variante ohne Berufsrechtsschutz entscheiden. Durch einen Berufsrechtsschutz sind Sie bei Streitigkeiten hinsichtlich der Fragen des Arbeitsschutzes und des Schadenersatzes abgesichert. Sie können sich bei Auseinandersetzungen bezüglich Ihrer Altersversorgung angemessen wehren. Wenn Sie Ihr Arbeitgeber nach der Beendigung eines Arbeitsrechtsverhältnisses nicht wie vom Gesetzgeber gefordert mit einem entsprechenden Arbeitszeugnis ausstattet, können Sie dagegen vorgehen.

Das gilt übrigens auch für Ärger bei der Zeugniserteilung.

Bei einigen Versicherungen werden in Ausnahmefällen die Kosten für Streit mit Arbeitskollegen übernommen. Wenn Sie im öffentlich-rechtlichen Dienst angestellt sind, können Sie rechtliche Interessen beispielsweise dann durchsetzen, wenn es um Beihilfen im Erkrankungsfall, Beförderungen oder Versetzungen geht. Da die Leistungen zwischen den jeweiligen Versicherungsunternehmen variieren, lohnt sich das Prüfen und Vergleichen von Leistungen und Beitrag. Sind Sie in einer Privat- und Berufsrechtsschutzversicherung der Hauptversicherte, so werden Ehe- und Lebenspartner sowie minderjährige Kinder mitversichert. Der Lebenspartner muss in einer Police immer extra mit seinem Namen aufgeführt sein. Wenn Ihre Kinder die Volljährigkeit erlangen, sind sie unter Umständen bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres mitversichert.

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