Tipps und Tricks für den Umzug Versicherung

Umzug Checkliste – Tipps und Tricks für den Umzug 2019


Wahrscheinlich freuen Sie sich sehr auf Ihre neuen vier Wände. Damit der Umzug nicht in Stress ausartet, haben wir Ihnen einige Tipps und Tricks zusammengestellt. Für Ihre Zeit in Ihrem neuen Heim wünschen wir Ihnen alles Gute.


Die Planungsphase – was muss ich vor dem Auszug erledigen?

Nehmen Sie sich für die Planung am besten ausreichend Zeit – unabhängig davon, ob ein Spediteur den Umzug für Sie durchführt oder ob Sie selber Hand anlegen, ob Sie im gleichen Ort bleiben oder in die Ferne ziehen. Folgende Dinge sind bereits während der Planungsphase und vor dem Auszug zu erledigen:

Die Planungsphase
  • Umzugsdatum, Wohnungs- und Schlüsselübergabe festlegen: Sobald Sie wissen, wann der große Tag ist, können Sie alles weitere bequem planen.
  • Erstellung eines Kostenplans für den Umzug: Mehr dazu erfahren Sie hier.
  • Erstellung einer Umzugsgutliste: Mehr dazu lesen Sie hier.
  • Ggf. schriftliche Kündigung des bisherigen Mietvertrags: Koordinieren Sie die Kündigungsfristen Ihrer derzeitigen Unterkunft mit dem Einzug in die neuen Wohnräume im Idealfall mindestens drei Monate im Voraus und planen Sie eine zeitliche Überschneidung ein. Gehört Ihnen die Auszugswohnung oder das Auszugshaus, sind sie diesbezüglich natürlich etwas freier.
  • Schriftliche Kündigung von Strom und Gas: Die Kündigungsfristen für Strom und Gas betragen bei einem Umzug vertragsabhängig bis zu drei Monate. Haben die jeweiligen Anbieter am neuen Wohnort ebenfalls Standorte, ist zuweilen keine außerordentliche Kündigung möglich und bestehende Verträge werden auf den neuen Wohnort umgeschrieben.

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  • Zeitige Neuanmeldung von Strom und Gas in der Einzugswohnung: Bemühen Sie sich nicht selber aktiv um einen Stromanbieter oder auch Gasanbieter, werden Sie beim Einzug automatisch dem vor Ort ansässigen Grundversorger zugeordnet. Dieser ist in der Regel teurer als andere Energielieferanten. Die Suche nach Alternativen lohnt sich also.

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  • Strom- und Gaszählerstände ablesen lassen: Vereinbaren Sie einen Termin zum Ablesen der Zählerstände im neuen und alten Heim und/oder machen Sie selber mit Ihrem Handy entsprechende Bilder, damit Sie bei Bedarf einen Nachweis haben.

  • Schriftliche Kündigung von Internet- und Festnetzanschluss: Bietet Ihr DSL-Anbieter am neuen Wohnort keinen oder keinen vergleichbar guten Service an, haben Sie laut Telekommunikationsgesetz (TKG) auch innerhalb der Laufzeit ein dreimonatiges Kündigungsrecht. Andernfalls wird der aktuelle Vertrag anbieterabhängig auf die Adresse umgeschrieben.

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  • Zeitige Anmeldung von Internet- und Festnetzanschluss in der Einzugswohnung: Sind Sie privat und/oder beruflich auf Internet angewiesen, erkundigen Sie sich am besten bereits drei Monate im Voraus, ob Ihr Vertrag in der neuen Wohnung bestehen bleibt bzw. kümmern sich vor dem Einzug um einen neuen Internetanbieter.

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Mein Umzug Checkliste© tarifcheck.de
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  • Urlaub für den Umzug beantragen: Die Vor- und Nachbereitung erfordert Zeit. Wenn möglich, versuchen Sie, sich diese zu nehmen, um unnötige Belastungen zu vermeiden.
  • Mit dem alten Vermieter klären, was an Renovierungs- und/oder Putzleistungen zu erbringen ist: So können Sie effizient Zeit für Schönheitsreparaturen einplanen. Sinnvoll ist, auf ein Übergabeprotokoll zu bestehen, damit Sie nicht im Nachhinein zur Kasse gebeten werden können.
  • Mit dem neuen Vermieter besprechen, was vor dem Einzug zu reparieren ist: Auch hier empfiehlt sich ein Übergabeprotokoll, damit Sie die Zusage über etwaige Renovierungsarbeiten schriftlich haben.
  • Zeit für Renovierungsarbeiten einplanen: Die alte Wohnung will in gutem Zustand verlassen werden. In der neuen Wohnung möchten Sie sich sofort zuhause fühlen. Nehmen Sie sich für entsprechende Arbeiten genügend Zeit.
  • Ggf. Termine mit Handwerkern vereinbaren: Beachten Sie dabei die langen Wartezeiten einiger Handwerker.
  • Umzugsunternehmen, Transporter und/oder Helfer organisieren: Wenden Sie sich an professionelle Umzugsunternehmen oder organisieren einen Miettransporter, können Sie bei frühzeitiger Buchung Kosten sparen. Auch empfiehlt sich ein Vergleich der jeweiligen Angebote, da es je große Preisschwankungen gibt und zwar nicht nur bei einem Wohnortswechsel. Bitten Sie private Umzugshelfer zeitig um Hilfe, denn Ihr Freundes- und Bekanntenkreis hat bestimmt ebenfalls volle Terminpläne.
  • Vor der alten und der neuen Wohnung eine Halteverbotszone beantragen: Dadurch sparen Sie sich beim Be- und Entladen unnötige Wege.
  • Ggf. für den Umzugstag einen Baby- oder Hundesitter organisieren: Vielleicht haben Sie sogar in Ihrem privaten Umfeld Vertrauenspersonen, der Sie Ihre Lieben anvertrauen möchten.
  • Packen und Aussortieren des Hausrats: Mehr dazu finden Sie hier.
  • Nachsendeantrag bei der Post einrichten: Planen Sie am besten mindestens eine Woche Bearbeitungszeit ein.
  • Wichtige Parteien über den Adresswechsel informieren: Teilen Sie Ihren Versicherungen, Ihrem Mobilfunkanbieter, dem ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice (ehemals Gebühreneinzugszentrale, GEZ), Ihrer Bank, dem Finanzamt, Arbeitgeber sowie ggf. Clubs und Vereinen Ihre neue Anschrift mit. Gff. müssen auch Kindergeldstelle, Schulen, Hochschulen und/oder die Agentur für Arbeit informiert werden. Womöglich verlangen manche Organisationen im Nachhinein eine Meldebescheinigung. Ihre Angehörigen und Freunde freuen sich natürlich ebenfalls über Ihre neuen Kontaktdaten.

Die Hundesteuer variiert in einzelnen Gemeinden

Haben Sie ein vierbeiniges Familienmitglied und steht ein Wohnortswechsel an, dann ändert sich wahrscheinlich auch die Höhe des Hundesteuerbetrags, denn diese wird nicht auf Bundes- oder Länderebene, sondern von den Gemeinden festgelegt. Kontaktieren Sie die Gemeinde, in der Sie künftig leben werden und informieren Sie sich über die dortige Hundesteuer sowie lokale Vorschriften bezüglich Leinenpflicht, Hundeversicherung und Ähnlichem.


Kostenplan erstellen – wie teuer wird der Umzug?

Die Kosten rund um einen Umzug läppern sich. In unserer Checkliste finden Sie eine Übersicht über einige wichtige Posten. Hinzu kommt natürlich Ihre private Zeit, die Sie auf den Umzug verwenden sowie gegebenenfalls Strom-, Telefon- und Wasserkosten für die Organisation von Terminen, für Renovierung, Putzaktionen und Schönheitsreparaturen.

Falls Sie darüber nachdenken, zur Finanzierung Ihres Umzugs einen Kredit aufzunehmen, vergleichen Sie auch zweckgebundene Kredite – zum Beispiel für neue Möbel. Diese haben oftmals bessere Konditionen als Kredite ohne Verwendungszweck.

Spezialfall geschäftliche Umzüge

Dieser Text konzentriert sich auf private Umzüge. Ziehen Sie mit Ihrem Betrieb um, gibt es eine Reihe weiterer relevanter Punkte. Hier haben wie einige davon für Sie aufgelistet. Ein Pluspunkt von geschäftlichen Umzügen: Vieles können Sie von der Steuer absetzen.

  • Umzugsunternehmen beauftragen.
  • Detaillierte Planung, welche Räumlichkeiten wie von wem genutzt werden sollen.
  • Mitarbeiter in relevante Entscheidungsprozesse einbinden.
  • Bei einem Umzug in eine andere Stadt offene Gespräche mit Angestellten führen.
  • Neue Kontaktdaten allen (staatlichen) Stellen, Verbänden, Kammern, Versicherungen und/oder Dienstleistern mitteilen (z. B. Handelskammer, Betriebshaftpflichtversicherung, Gelbe Seiten, Telefonbuch).
  • Neue Kontaktdaten allen (potenziellen) Geschäftspartnerinnen und Partnern, Kundinnen und Kunden mitteilen.
  • Erneuerung und Update von Visitenkarten, Broschüren, Werbematerial, E-Mailsignaturen und Online-Auftritt.
  • Renovierungsarbeiten vor dem Einzugsdatum abschließen.
  • Neue Möbel und Inventar bereits vorab soweit möglich aufbauen bzw. installieren.
  • Mitarbeiterschlüssel zu alten Diensträumen einsammeln.
  • Putzdienst beauftragen, in den alten Räumlichkeiten und im Treppenhaus eine Endreinigung durchzuführen.

Umzugsgutliste und effizientes Packen

Das Packen des Hab und Guts nimmt meist mehr Zeit in Anspruch als gedacht, selbst wenn Ihr Hausrat in eine relativ kleine Wohnung passen sollte. Machen Sie es sich so einfach wie möglich. Überlegen Sie sich vorher, wie Sie sich Ihre neuen Räume einrichten möchten, was Sie mitnehmen beziehungsweise verschenken, verkaufen oder entsorgen möchten. Fangen Sie mit dem Packen am besten nicht erst auf den letzten Drücker an. Im Idealfall packen Sie in Ihrer Freizeit in den Monaten vor dem Umzug bereits regelmäßig Kisten und Kartons.

Hilfreich ist die Erstellung einer Liste mit Umzugsgut. Beauftragen sie ein Umzugsunternehmen, ist die Aufstellung einer akribischen Umzugsgutliste sogar meist eine Voraussetzung. Direkt am Umzugstag muss für die beauftragte Spedition zudem meist ein Umzugsprotokoll ausgefüllt werden.

  • Setzen Sie auf stabile Kartons: Es wäre ärgerlich, wenn Kartons während des Umzugs reißen und Gegenstände beschädigt werden.
  • Besorgen Sie sich Schutzverpackungen & Co.: Dazu gehören zum Beispiel Decken, Klebeband, Luftpolsterpappen, Staubschutz für Möbel und/oder Stifte zur Beschriftung der Kartons.
  • Achten Sie auf eine fachgerechte Verpackung, um Schäden zu vermeiden: Nicht alle Schäden an Hab und Gut werden von Versicherungen ersetzt. Packen Sie zerbrechliche Ware oder anfällige Elektronikgeräte besonders gut. Das gilt auch für Instrumente wie Klaviere oder Polstermöbel, die weder verdrecken noch zerkratzen sollen. Ein entsprechender Hinweis auf bzw. zu besagten Kartons oder Gütern ist sinnvoll, damit alle Umzugshelfer wissen, dass sie gerade zerbrechliche Ware transportieren.
  • Packen Sie die Kartons nicht zu voll: Bücher, Geschirr und anderer Hausrat sind schwer. Achten Sie darauf, dass Sie die Kartons noch relativ bequem anheben können. Gehen Sie lieber zweimal, anstatt sich schon beim ersten Lauf den Rücken zu ruinieren. Auch Ihre Umzugshelfer werden es Ihnen danken. Sie vermeiden so zudem, Kartons am Umzugstag neu packen zu müssen bzw. gar brechende Kartons.
  • Sortieren Sie Ihren Hausstand vor dem Packen: Machen Sie sich den Einzug so einfach wie möglich. Überlegen Sie, was im neuen Zuhause in welchem Wohnraum untergebracht werden soll und vermischen Sie in den einzelnen Kartons keinen Hausrat aus verschiedenen Zimmern.
  • Beschriften Sie die Kartons: Im Idealfall enthält die Bezeichnung nicht nur das Zimmer, in das der jeweilige Karton in der neuen Wohnung gehört, sondern gibt auch einen Überblick über den Inhalt. So sparen Sie sich nach dem Einzug unnötige Suchaktionen.
  • Umzugsgutliste mit Kartons koordinieren: Wenn Sie ganz besonders organisiert sind, nummerieren Sie die Kartons und gleichen sie mit einer Umzugsgutliste ab. Dadurch behalten Sie vor, nach und während des Umzugs einen guten Überblick.
  • Sichern und demontieren Sie Schubladen, Schränke und Regale: Bauen Sie Möbel soweit möglich vorher auseinander, sichern Sie ausklappbare bzw. ausziehbare Türen und Schubladen mit Panzertape und Gurten und schützen Sie anfällige Stücke mit Decken und anderem Puffermaterial.
  • Entrümpeln: Informieren Sie sich über die Öffnungszeiten von Wertstoffhöfen und/oder Sozialkaufhäusern und bestellen Sie bei Bedarf Sperrmüllcontainer.

Schäden beim Umzug – was zahlt die Versicherung?

Verschiedene Sachversicherungen sind für unterschiedliche Schäden zuständig. Nicht alle leisten auch bei Umzugsschäden:

Die Hausratversicherung: Die Hausratversicherung ersetzt Schäden am Inventar, die durch Einbruch-Diebstahl, Vandalismus, durch einen Brand oder Ähnliches entstanden sind. Schäden im Rahmen eines Umzugs gehören nicht dazu.

Informieren Sie Ihre Hausratversicherung sobald wie möglich über den Umzug, spätestens jedoch am Umzugstag, damit der Schutz ununterbrochen bestehen bleibt. In der Regel gilt dieser dann übergangsweise sowohl in der alten wie in der neuen Wohnung. Bei einer Vergrößerung oder Verkleinerung des Haushalts ändern sich wahrscheinlich die Kosten der Hausratversicherung. Im Falle einer Verteuerung des Tarifs haben Sie bei Bedarf ein einmonatiges Sonderkündigungsrecht. Kündigen Sie jedoch am besten erst, nachdem Versicherungsschutz durch einen neuen Anbieter besteht, damit Sie im Ernstfall nicht selber für entsprechende Schäden aufkommen müssen.

Die Haftpflichtversicherung: Die Haftpflichtversicherung leistet bei Personen-, Sach- und Vermögensschäden, die Sie versehentlich bei Dritten verursachen. Verletzten Sie beispielsweise versehentlich beim Umzug eine Person, weil Sie einen Karton auf deren Fuß fallen lassen, dann springt Ihre Haftpflicht ein. Für Schäden am eigenen Inventar kommt sie jedoch nicht auf. Auch wenn Sie oder Ihre nächsten Angehörigen beim Umzug etwas beschädigen, ist die Haftpflichtversicherung nicht zuständig. Macht einer Ihrer privaten Umzugshelfer bei Ihrem Umzug versehentlich etwas kaputt, springt deren Haftpflichtversicherung nur ein, wenn diese den Baustein "Gefälligkeitsschäden" beinhaltet und der Schadensverursacher nicht mit Ihnen gemeinsam haftpflichtversichert ist. Nicht abgesichert sind Schäden, die entstehen, weil professionelle Umzugsunternehmen bestimmte Gegenstände falsch händeln.

Die Transportversicherung: Die Transportversicherung leistet explizit bei Schäden, die während eines Umzugs am Hausrat entstehen. Überlegen Sie, ob eine entsprechende Versicherung für Sie Sinn macht – insbesondere, wenn Sie teure Gegenstände wie Klaviere und Ähnliches von A nach B bewegen müssen. Auch professionelle Umzugsunternehmen haften vertragsabhängig nicht unbedingt für entsprechende Schäden. Zuweilen werden entsprechende Schäden durch Umzugsunternehmen zudem nur ersetzt, sofern diese selber die Kisten gepackt haben und der Schaden bereits am Umzugstag reklamiert wird. Das wiederum treibt den Preis in die Höhe beziehungsweise erhöht den Druck am Umzugstag.


Was erledige ich nach dem Einzug?

Nun haben Sie den Großteil geschafft, übrig bleiben nur einige wenige Formalitäten:

  • Ummeldung des Wohnsitzes: Das zuständige Einwohnermeldeamt gibt Ihnen dafür maximal ein bis zwei Wochen nach dem Einzugsdatum Zeit.
  • Ggf. Ummeldung des Kfz: Oft können Sie dies sogar beim zuständigen Einwohnermeldeamt erledigen. Erkundigen Sie sich vorab bei Ihrer Kfz-Versicherung, wann genau der Wohnortswechsel bekannt gemacht werden muss, damit Sie zu jeder Zeit vollen Versicherungsschutz behalten.
  • Nachreichung der neuen Meldebescheinigung bei Versicherungen & Co.: Fragen Sie im Zweifelsfall bei den jeweiligen Stellen nach, ob dies erforderlich ist.
  • Überprüfen, ob die Kaution der alten Wohnung auf dem Konto eingetroffen ist und haken Sie bei Bedarf bei Ihrem alten Vermieter nach.
  • Sortierung aller relevanten Belege und Rechnungen: Behalten Sie nach dem Einzug den Überblick über alle Kosten. Einige davon – wie etwa für professionelle Handwerker – können Sie auch bei privaten Umzügen bis zu einem gewissen Betrag von der Steuer absetzen.
  • Genießen Sie Ihr neues Heim, feiern Sie gebührend Ihren Einstand und richten Sie sich wohnlich ein.

11 Tipps und Tricks zum Wohlfühlen

Interviewfragen an Inneneinrichter

Welche Einrichtungstrends gibt es in 2019?

Tarifcheck Experte© Tarifcheck
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Dezente frische Farben

Pastelltöne oder Eiscreme-Farben, sie sorgen für ein stimmungsvolles und frisches Ambiente und lassen sich hervorragend mit vielen Wohnstilen kombinieren. Auch lassen sich die für den Sommer stehenden Pudertöne super mit anderen Farben kombinieren. So wirkt selbst ein Mintgrün, Puterrot und gedecktes gelb nicht zu bunt, sondern herrlich erfrischend und trägt zur guten Laune bei.

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Indirektes Licht

In diesem Jahr steht das Umrüsten auf indirektes Licht durch die Nutzung von LED-Beleuchtung im Fokus. Ebenfalls kommt es immer mehr in Mode, günstige Möbel zu kaufen, zu personalisieren und mit einem individuellen Hingucker aufzuwerten. Außerdem wird der Bodenbelag Linoleum wieder verstärkt zum Einsatz kommen.

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Feng Shui im Zuhause und Büro

Feng Shui gewinnt immer mehr an Bedeutung. Die Menschen denken ganzheitlicher und Ihnen wird immer mehr bewusst, welchen extrem positiven Effekt es auf ihr Wohlbefinden und ihren Erfolg haben kann, wenn sie dieses kraftvolle Wissen bei Ihrer Raumgestaltung integrieren - ob privat oder im Business. Gerade bei einem Umzug ergreifen daher viele Personen die Möglichkeit, ihr neues Zuhause von Anfang an optimal abzustimmen. So starten Sie mit neuem „energetischen Rückenwind“ in Ihren nächsten Lebensabschnitt. :)

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Echte Materialien

Wie schon in den letzten Jahren gibt es viel „echte“ Materialien. Es wird viel Massivholz in Form von heimischen Hölzern genutzt. Kombinationen mit schwarzen, schlanken Gestellen werden immer beliebter. Die eingesetzten Stoffe sind mit klaren Strukturen versehen und knitterfrei. Marmor und Rauchglas findet auch mehr Einsatz in der Einrichtungsgestaltung. Generell tritt das Handwerk wieder mehr in Erscheinung und traditionelle Verbindungen werden neu interpretiert.

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Play – postulat für mehr Mut und Kreativität

Der Wunsch nach kindlicher Unbeschwertheit, einem Fantasyleben mit Spaß und ohne Pflichten zeigt sich in diesem Trend, welcher zum Kreativwerden ermutigt. Die Verspieltheit zeigt sich in abstrakten Mustern, geometrischen Formen und Comic-Motiven. Solang es schrill und außergewöhnlich ist, ist alles erlaubt. Genau aus diesem Grund spielt auch Colour-Blocking eine wichtige Rolle.

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Work-Life-Balance gewinnt an Bedeutung

Abgestimmt auf die individuelle Wohnsituation entsteht ein Raumkonzept, das Mensch und Wohnraum optimal zusammenbringt und ein entspanntes, angenehmes Wohnen in unterstützender Umgebung ermöglicht. Im Sinne der immer wichtiger werdenden "Work-Life-Balance" sehe ich einen unterstützenden Wohnraum als absoluten aktuellen Trend.

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Glamour und Fülle

Wandtattoos in Gold oder Kupfer liegen nicht nur im aktuellen Wohntrend, denn beide Farben werden in der Wohnwelt als Megatrends bezeichnet: das heisst diese Trendrichtung hält sich über einen Zeitraum von 5 Jahren. Bei uns ist somit Gold auch die beliebteste Wandtattoo Farbe in glänzender Haptik. Ein Wohnklima von Glamour und Fülle wird erzeugt und schafft gleichzeitig Gemütlichkeit. Gold und Kupfer als Materialien im Wohnbereich wirken stets ausgleichend auf umliegende Materialien. Ein Holztisch zum Beispiel an einer Wand mit einem Wandtattoo in Gold wirkt sofort schick und edel. Ein weisse Wand mit Wandtattoo in Gold wirkt nicht mehr kühl sondern lichtvoll und wärmend. Wandtattoos in Gold sind nicht nur der besondere Blickfang im Wohnraum, sie verbreiten auch im Zusammenhang mit lila oder bordeauxroten Vorhängen an Fenstern eine königliche Atmosphäre.

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Was sind Ihre Einrichtungstipps für 2019?

Mein aktueller Einrichtungstipp

Erlaubt ist, was gefällt. Hell oder dunkel, farbig oder dezent – die Vielfalt der Einrichtungsstile ist fast unendlich. Robuste, pflegeleichte Materialien, professionell verarbeitet, garantieren lange Nutzungszeiten. Ein harmonisches Farb- und Lichtkonzept sorgt für Wohlbehagen in der Wohnung.

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Das Chi lenken

Energie kann man positiv lenken, indem man Möbel optimal anordnet. Beispielsweise kann man darauf achten, dass eine Couch nicht im Durchzug steht, sondern stets an einer stabilen Wand oder in einer Ecke, welche eine „schützende Nische“ bildet. Optimal wäre natürlich ein Blick ins Grüne, der für eine entspannte Atmosphäre sorgt. Generell sollte man bei einer Tür-Fenster-Linie eine kleine Pflanze zum Fenster stellen, damit sich die Energie länger im Raum hält.

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Was sollte man beim Umzug beachten?

Organisation ist alles

Zur besseren Organisation stellen Sie bereits eine Woche vor dem Umzug einen Korb für die Dinge bereit, die am Umzugstag greifbar sein sollten. Dazu zählen z. B. Zettel, Stift, Zollstock, Klebeband, Schlüssel etc. Warum eine Woche vorher? Es wird Ihnen im Laufe der Woche vor Tag X so einiges einfallen, was zum Umzugstag wichtig sein wird. Im Korb ist alles beisammen.

Bereiten Sie die Plätze für Ihre vorhandenen Möbel vor. Nummerieren Sie die Möbel - ein Stück Kreppband und ein Edding sind perfekt dafür. Zeichnen Sie auf den Grundriss die Möbel mit Nummern ein. Wenn möglich, versehen Sie auch im neuen Wohnraum die Stellplätze mit den Nummern. Auch hier ist das Kreppband perfekt geeignet. Oft ist es sinnvoll, auch die Räume des neuen Zuhauses mit einem Hinweis auf der Tür zu kennzeichnen.

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Passen Ihre Möbel in den Layout Ihrer neuen Wohnung oder Haus?

Ob Ihre Möbel einen emotionalen Wert haben oder nicht, diese Frage ist ganz wichtig. In vielen Fällen passen vorhandene Möbel und die neue Wohnung nicht zusammen. Auch wenn Ihr geliebtes Sofa wunderschön ist, so sollte es dennoch optisch in den neunen Raum passen. Nur dann fühlen Sie sich in Ihrem neuen Zuhause wirklich wohl.

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