Private Krankenversicherung


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Senioren in der privaten Krankenversicherung

Ein wichtiger Kostenfaktor ist eine höhere Lebenserwartung der Versicherten

Die Gesundheitskosten steigen sowohl für die gesetzlichen Krankenkassen als auch die privaten Krankenversicherungen an.

Im Ruhestand müssen Sie nach Expertenmeinungen mit einem ansteigenden Beitrag rechnen. Ihr privater Krankenversicherer muss dabei ein Problem lösen. Er möchte Ihnen die bestmöglichen Leistungen zur Verfügung stellen. Gleichzeitig müssen die Versicherungsbeiträge bezahlbar bleiben. Höhere Kosten werden auf die Privatversicherer in erster Linie durch die Weiterentwicklung des medizinisch-technischen Fortschritts und die teuren Behandlungsmethoden zukommen. Ein zweiter wichtiger Kostenfaktor ist eine höhere Lebenserwartung der Versicherten, oftmals lediglich aufgrund des intensiven Einsatzes der Medizin. Hinzu kommen noch hohe Kosten der Ärzte, die ein Mehrfaches des gesetzlichen Gebührensatzes abrechnen dürfen. Die kostendeckende Kalkulation Ihrer privaten Krankenversicherung führt unausweichlich zu Beitragserhöhungen. Staatliche Subventionen gibt es nicht.

In bestimmten Abständen nimmt Ihr Versicherer sogenannte Beitragsanpassungen vor, die er auf der Grundlage der Betrachtung der Kosten einer jeweiligen Altersstufe seiner Versicherten festlegt.

Im Seniorenalter fallen jedoch nicht nur die höchsten Krankenkosten an, sondern Beitragserhöhungen gehen immer zulasten Ihres finanziellen Budgets. Sind die Versicherungsbeiträge bei Ihrem Versicherer zu hoch und Sie möchten sich nicht mit den Grundleistungen eines Basistarifes abfinden, können Sie in den Basistarif eines anderen privaten Krankenversicherers wechseln und dabei Ihre Altersrückstellungen mitnehmen. Danach wechseln Sie in einen höherwertigen, für Sie finanzierbaren Tarif.

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Basistarif macht PKV im Alter bezahlbar

Wenn Sie im Seniorenalter Ihre Krankenversicherungsbeiträge aufgrund von Beitragsanpassungen und finanzieller Notlagen nicht mehr bezahlen können oder wollen, können Sie seit 2009 in den Basistarif Ihres privaten Krankenversicherers wechseln.

Dadurch reduziert sich Ihr monatlicher Beitrag, was gleichzeitig mit einer Verminderung von Leistungsangeboten einhergeht. Sie können im Basistarif nur auf Leistungen ähnlich denen in der gesetzlichen Krankenversicherung zurückgreifen. Eine Volksversicherung ist der Basistarif dennoch nicht, da es eine Vielzahl von Beschränkungen und Voraussetzungen vonseiten des Gesetzgebers und der privaten Versicherer gibt. Wenn Sie nach 2009 in den Basistarif eines privaten Krankenversicherers eingetreten sind, können Sie den Basistarif bei jedem Versicherer ohne Berücksichtigung von Vorerkrankungen nutzen.

Wenn Sie feststellen, dass Sie die Kosten Ihrer Krankenversicherung nicht mehr aufbringen können, kontaktieren Sie so früh wie möglich Ihren Versicherer.

Wählen Sie einen günstigeren Tarif, was zwar die Altersrückstellungen vermindert, gleichzeitig aber die Beitragslast senkt. Wenn ein Kunde zu lange wartet und mit einigen Monatsbeiträgen in Rückstand gerät, ist mit der sofortigen Kündigung des Versicherers zu rechnen. Sie sind zwar auch danach nicht ohne Versicherungsschutz, da Sie der Privatversicherer im Basistarif aufnehmen muss, doch in diesem Fall wird die Police wie ein Neu-Vertrag bewertet. Ein neuer Vertrag in einem dann höheren Alter ist immer mit deutlich höheren Prämien verbunden.

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