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Die Haftpflichtversicherung in der Motorradversicherung

Viele Versicherer bieten 100 Millionen Euro als pauschalen Versicherungsschutz an

Für Verkehrsteilnehmer, die sich im öffentlichen Straßenverkehr bewegen, gilt, ihr Fahrzeug über die Haftpflichtversicherung abzusichern.

Anders als der Teil- und Vollkaskoschutz, der optional gewählt werden kann, ist die Haftpflichtversicherung auch für Motorradfahrer vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Wer keinen Versicherungsschein bei der Zulassungsbehörde vorlegen kann, darf sich mit seinem Fahrzeug nicht im Straßenverkehr bewegen. Die Haftpflichtversicherung geht immer dann in Leistung, wenn ein Dritter geschädigt wurde, nachdem der Versicherer den Schadenersatzanspruch geprüft hat. Im Mittelpunkt der Haftpflichtversicherung steht die Höhe der Versicherungssumme, die im Leistungsfall ausreichen muss, verursachte Schäden zu decken. Wählen Sie eine zu geringe Versicherungssumme, kommen Sie für den Differenzbetrag selber auf. Viele Versicherer bieten 100 Millionen Euro als pauschalen Versicherungsschutz an, der gleichzeitig als maximaler Versicherungsschutz in Deutschland gilt.

Sie als Versicherungsnehmer können den Umfang einer Motorradversicherung selber festsetzen, doch nehmen auch andere Kriterien Einfluss auf die Beitragshöhe.

Der Fahrzeugtyp, die Motorleistung und auch eventuell vereinbarte Selbstbehalte dienen ebenso der Berechnungsgrundlage. So wirkt sich auch der Wohnort des Halters auf die Beiträge zur Motorrad Versicherung aus, seitdem auch für Motorräder Regionalklassen innerhalb des Versicherungsschutzes eingeführt wurden. Die jeweilige Versicherungsgesellschaft übernimmt die Einstufung in eine Regionalklasse selber und orientiert sich dabei an Unfallstatistiken der betreffenden Region.

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Haftpflichtversicherung für Motorräder – auf die Bedingungen kommt es an

Die meisten Versicherungsunternehmen gewähren ähnlich wie bei der Kfz-Haftpflichtversicherung auch, Rabatte für Wenigfahrer, Garagenbesitzer oder für Frauen.

Fahrer, die über Jahre unfallfrei gefahren sind, profitieren von Schadenfreiheitsklassen. Je länger Sie sich ohne einen Unfall zu verursachen im Straßenverkehr bewegen, desto günstiger fällt der Beitrag für Sie aus. Bei einem Anbieterwechsel wird die Schadensfreiheitsklasse übernommen, wobei es aktuell 13 Klasseneinteilungen gibt. Fahreinsteiger beginnen mit der Stufe 0 und erreichen nach jedem unfallfrei gefahrenen Jahr die nächsthöhere Schadensfreiheitsklasse. Einsparen kann der Halter eines Motorrades auch durch das Anmelden eines Zweitfahrzeugs bei seinem Versicherer.

In der Regel haben Sie die Möglichkeit, mit der Schadensfreiheitsklasse ½ zu starten, wobei einige Gesellschaften noch eine günstigere Einstufung vornehmen.

Fahren Sie lediglich während der warmen Monate Ihr Bike, ermöglicht ein Saisonkennzeichen Beitragsreduzierungen. Wollen Sie von der Schadensfreiheitsklassenregelung profitieren, ist ein Mindestversicherungszeitraum von einem halben Jahr erforderlich. Entscheiden Sie sich für das Saisonkennzeichen, muss Ihr Motorrad nur einmal bei der Zulassungsstelle angemeldet werden. Der Versicherungsschutz gilt dann automatisch für den Zeitraum, für den Sie einen Schutz beantragt haben. Dieser ist auf Ihrem Kennzeichen wie auch im Fahrzeugschein ausgewiesen. Außerhalb der Saison darf das Motorrad jedoch nicht im öffentlichen Straßenverkehr bewegt werden.

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