Kfz-Versicherung


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Kfz-Versicherung für Ihren Toyota

Seit Februar 1971 können Sie in Deutschland die Fahrzeuge der japanischen Fahrzeugmarke Toyota kaufen. Das erste importierte Fahrzeug des Herstellers war ein Toyota-Corolla 1211 Coupé.

Im Jahr 1970 wurde zu diesem Zweck das Unternehmen Deutsche TOYOTA-Vertrieb GmbH gegründet. Einige in Deutschland zugelassene Fahrzeuge konnten Sie bereits früher auf deutschen Straßen finden. Diese kamen allerdings über Belgien ins Land. Im ersten offiziellen Jahr des Verkaufs erhielten 883 Fahrzeuge der Modelle Toyota Corolla und Carina die Straßenverkehrszulassung in Deutschland. Die Geschichte der Toyota-Fahrzeuge begann bereits 1933. Damals gründete Kiichiro Toyoda die Toyoda Automatic Loom Works Ltd. innerhalb des väterlichen Webstuhlunternehmens. Dem 1935 gefertigten Prototyp A-1 folgte dann die offizielle Gründung der Automobilfirma. Es kam zur Gründung der Toyoda Motor Company, deren Firmenname noch vor Beginn des Krieges in Toyota umgewandelt wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Unternehmen wieder aufgebaut und 1947 der erste Toyota-Kleinwagen, Modell SA, hergestellt. Eine neue Ära in der Firmengeschichte begann fünf Jahre später, als Toyota den Automobil-Export nach Südamerika startete. Verkaufsstart auf dem nordamerikanischen Automarkt war das Jahr 1957. Zu diesem Zeitpunkt war der Firmengründer bereits fünf Jahre tot. Der Beginn des Verkaufs auf dem US-Markt war für das Unternehmen Toyota der entscheidende Durchbruch im Fahrzeug-Export in die ganze Welt.

Eine der teuersten Marken der Welt

Toyota hat sich nicht nur als eines der größten an der Börse notierte Unternehmen der Welt etabliert und aufgrund seiner Stellung als zweitgrößter Automobilhersteller einen Namen gemacht. Seit 1992 verfolgt das Unternehmen ehrgeizige Umweltziele. Seit 1997 können Sie das Hybridfahrzeug Prius kaufen. Weltweit fanden bislang 2,4 Millionen Hybrid-Fahrzeuge einen Käufer. Der Erfolg von Toyota auf dem Fahrzeugmarkt beruht auf der ständigen Verbesserung der Organisationsabläufe, wobei die gesamte Belegschaft mit einbezogen wird. Heute finden Sie dieses Toyota-Produktionssystem auch bei anderen Fahrzeugherstellern. Die amerikanische Fahrzeugindustrie beging bis in die 1960er den Fehler, die asiatische Konkurrenz zu unterschätzen. Mit der Ölkrise in 1970er Jahren stieg die Nachfrage nach Kraftstoff sparenden Fahrzeugen weltweit an. Die japanischen Fahrzeughersteller konnten diesen Bedarf decken. Ein weiterer Vorteil von Toyota waren hohe Qualitätsstandards und eine große Produktivitätsrate, die es erlaubte, preisgünstige Autos anzubieten. Der Toyota Konzern produziert längst nicht mehr nur Fahrzeuge. Zum Fertigungsprogramm gehören heute gleichfalls Naturschutzanlagen, Boote, Fertighäuser, elektronische Geräte und Banknetzwerke. Außerdem steht der Name Toyota für das zweitgrößte Mobilfunk-Netz in Japan. Die Marke Toyota, mittlerweile eine der teuersten der Welt, zeigt sich seit 1989 mit einem Logo bestehend aus drei verbundenen Ellipsen. Damit wurde nicht nur der Markenauftritt in der Welt vereinheitlicht. Gleichzeitig sollte der Unterschied zur Premiummarke Lexus verdeutlicht werden.

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