Kfz-Versicherung


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Kfz-Versicherung für Ihren Porsche

Wenn Sie nach einem deutschen Sportwagen gefragt werden, dann fällt Ihnen sicher als Erstes der Name Porsche ein.

Der spätere Gründer des Automobilunternehmens Ferdinand Porsche war während des Ersten Weltkrieges an der Entwicklung von Militärfahrzeugen beteiligt. Gleichzeitig arbeitete er für andere Unternehmen als Konstrukteur, beispielsweise als Leiter des Konstruktionsbüros der Daimler-Motoren-Gesellschaft (später Daimler-Benz in Stuttgart). Seine eigene Konstruktionsfirma eröffnete er 1930, die ein Jahr darauf als F. Porsche Gesellschaft mbH in das Firmenregister eingetragen wurde. Sein Büro war maßgeblich an der Konstruktion der Rennwagen von Auto Union beteiligt. Auch das Konzept für den Volkswagen stammt von F-Porsche. Aufgrund der Kriegswirren wurde die Firma ab 1944 bis 1950 nach Gmünd / Österreich evakuiert. An diesem Standort eines Porsche-Werkes entstand unter der Leitung von Ferry Porsche das erste Fahrzeug mit dem Namen Porsche, der 356 Nummer 1 Roadster. Der Porsche 356 wurde hier in seiner Serienversion entwickelt und als Kleinserie von 47 Autos bis 1950 gebaut. Sohn Ferry Porsche und Schwester Luise Piech erbten nach dem Tod von Ferdinand Porsche 1951 die Gesellschafteranteile je zur Hälfte. Mit diesem Vermögen war es ihm möglich, das anerkannte Sportwagenunternehmen aufzubauen. Das heute in aller Welt bekannte Markenzeichen von Porsche-Fahrzeugen, das Porsche-Wappen, war das Ergebnis einer Idee von Ferry Porsche.

Rentabelster Fahrzeughersteller der Welt

Die neue Ära der Sportwagen von Porsche können Sie ab dem Produktionsbeginn in Stuttgart-Zuffenhausen im Jahr 1950 verfolgen. Am Anfang wurde eine jährliche Stückzahl von 400 Porsche Modell 356 realisiert. Als das letzte Modell 356 im Jahr 1965 das Werk verließ, betrug die gefertigte Gesamtstückzahl mehr als 76.000 Fahrzeuge. Bereits im Jahr 1963 begann die Produktion des weltbekannten Porsche 911. Ende der 1980er Jahre nutzte der Sportwagenhersteller bis Mitte der 1990er Jahre eine Krise, um das Unternehmen zu einem modernen und profitablen Unternehmen umzustrukturieren. Die Porsche Gesellschaft hatte sich danach zum rentabelsten Fahrzeughersteller der Welt entwickelt. Vielleicht wissen Sie, dass Porsche mehr Steuern an Stuttgart zahlt als Daimler. Der kleinste deutsche unabhängige Autoproduzent verdient im Schnitt je Fahrzeug mehr als 21.000 Euro vor Steuern. Damit macht er je Fahrzeug neun Mal mehr Gewinn als der BMW. Heute ist die Porsche Gesellschaft Mehrheitseigner (50,1 Prozent) der Porsche Holding. Den anderen Teil hält die Volkswagen AG. Viele Firmen aus der Autobranche wandten sich bei der Entwicklung neuer Modelle und vor allem bei Motorneuentwicklungen an Porsche. Sie können die Ergebnisse dieser Entwicklungsarbeit beispielsweise bei Unternehmen wie Seat, Opel, Lada, Daewoo, Subaru und Harley-Davidson sehen. Der Kardan-Antrieb der Yamaha-Motorräder ist ein solches konkretes Ergebnis der Entwicklungsarbeit von Porsche.

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