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Mietverlustversicherung

Die Mietverlustversicherung übernimmt den Mietausfall bei Schäden

Eine Mietverlustversicherung schafft einen finanziellen Ausgleich, wenn durch die Beschädigung oder Zerstörung eines vermieteten Gebäudes oder von sonstigen Grundstücksbestandteilen ein Ausfall von Mieteinnahmen oder deren Minderung verursacht wurde.

Eine Mietverlustversicherung ist insbesondere dann sinnvoll, wenn die Mieteinnahmen vom Vermieter als regelmäßige Einnahmequelle fest eingeplant sind, beispielsweise weil eine andere Immobilie damit abgezahlt werden soll oder auch zur Absicherung des Lebensunterhaltes. Fallen Mieteinnahmen für einen längeren Zeitraum weg, kann das im schlimmsten Fall zu einer privaten oder geschäftlichen Insolvenz oder auch zum Verkauf der noch zu bezahlenden Immobilie führen.

Tritt der Versicherungsfall ein, umfassen die Leistungen der Mietverlustversicherung den durch die fehlende Miete entgangenen Gewinn sowie die Bezahlung der fortlaufenden Nebenkosten, beispielsweise die Grundsteuer.

Die Mietverlustversicherung übernimmt den Mietausfall bei Schäden an vermieteten gewerblichen und privaten Immobilien oder auch die Differenz für entgangenen Gewinn im Falle einer Mietminderung bei eingetretenen Schäden. Sie kommt aber auch für Schäden an vom Eigentümer selbst bewohnten Immobilien auf. In diesem Fall übernimmt die Mietverlustversicherung die Kosten für eine Ersatzimmobilie. Sowohl bei Mietausfall als auch bei Schäden an der bewohnten Immobilie übernimmt die Mietverlustversicherung die Kosten so lange, bis die Schäden am Objekt behoben sind. Der maximale zeitliche Rahmen wird bei Vertragsschluss festgelegt.

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Mietverlustversicherung – die Absicherung bei Mietminderung und Mietausfall

Die Mietverlustversicherung übernimmt Sachschäden, die an der vermieteten oder selbst bewohnten Immobilie entstanden sind.

Der Inhalt des Versicherungsvertrags ist variabel und so können Gefahrengruppen miteinander kombiniert oder auch einzeln vereinbart werden. Versicherte Gefahren sind beispielsweise ein Brand oder Schäden, die durch Blitzschlag, eine Explosion oder den Aufprall eines Luftfahrzeugs verursacht werden. Versichert werden können auch durch Leitungswasser verursachte Schäden sowie Sturm- und Hagelschaden. Nicht in der Mietverlustversicherung versichert sind Schäden, die durch höhere Gewalt verursacht werden, beispielsweise durch Krieg, durch ein Atomkraftwerk oder durch Erdbeben. Das Gleiche gilt für Schäden, die beispielsweise durch das Eindringen von Schnee oder Regen durch nicht ordnungsgemäß geschlossene Öffnungen verursacht werden.

Ausgenommen sind ebenfalls Schäden, die der Versicherungsnehmer vorsätzlich verursacht.

Wichtig für den Abschluss des Versicherungsvertrages ist, dass das Gebäude, für das die Mietverlustversicherung abgeschlossen wird, im Vertrag detailliert bezeichnet wird. Meist orientiert sich die Versicherungssumme an der ortsüblichen Miete und ist auf einen Schaden von 1 Mio. Euro begrenzt. Der Mietverlust wird bis zu dem Zeitpunkt von der Versicherung ersetzt, bis die Räume wieder benutzbar sind, beziehungsweise der eingetretene Schaden beseitigt und die Mietminderung oder der Mietausfall hinfällig sind. Höchstgrenze für den Versicherungsschutz sind 12 Monate, die manchmal gegen einen Prämienzuschlag bis zu 24 Monaten verlängert werden können.

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